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(Bild: sassi/ pixelio.de)
16. Juli 2018 | Gesundheit

Smartphone und Tablet stören Schlaf eher, als dass sie ihm nutzen

Smartphone oder Tablet im Schlafzimmer rauben offenbar Millionen Bürgern in Deutschland regelmäßig den Schlaf. Das ist ein Ergebnis einer Befragung, die die Barmer Krankenkasse in Auftrag gab. Anlass dafür war der Tag des Schlafes Ende Juni. Insgesamt waren im Mai im Zuge der Erhebung nach Angaben der Barmer 4.000 Menschen bundesweit online befragt worden.

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(Bild: Uwe Wagschal /pixelio.de)
16. Juli 2018

Erholung hält oft nicht lange an

Viele Deutschen sind kurz nach den Ferien offenbar schon wieder urlaubsreif. Das geht aus einer forsa-Umfrage hervor, die die KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hamburg veröffentlichte. Jeder Zweite von 1.026 Befragten im Alter von 18 bis 70 Jahren fühlt sich demzufolge nach seinem Jahresurlaub nur ein paar Tage lang entspannt, bevor ihn der alltägliche Stress wieder fest im Griff hat. Neun Prozent fühlen sich sogar prompt nach dem Wiedereinstieg in Alltag und Arbeitsleben erneut urlaubsreif.

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10. Juli 2018 | News-Gesundheitspolitik

Verordnungsfähigkeit der Podologie wird geprüft

Auf Antrag der Patientenvertretung hat der Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ein neues Beratungsverfahren begonnen. Geprüft wird die Verordnungsfähigkeit von Podologie bei diabetischem Fußsyndrom und vergleichbaren Schädigungen der Haut und der Zehennägel.

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(Bild: Stefan Bayer / pixelio.de)
16. Juli 2018

Stress kann ansteckend sein

Stress am Arbeitsplatz wirkt sich häufig auch negativ auf die Beziehung sowie die Gesundheit und das Wohlbefinden des Partners oder der Partnerin aus. Eine strikte Trennung von Beruf und Privatleben hilft, arbeitsbedingten Stress vom Partner fernzuhalten. Die Wissenschaftler der Griffith University in Queensland, Australien, sprechen sich für eine erhöhte Work-Life-Balance aus, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.

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10. Juli 2018 | News-Gesundheitspolitik

Heilmittelverbände bieten mehr Mitarbeit im Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) an

Vertreter von Atem-, Sprech- und Stimmlehren sowie Ergotherapeuten, Logopäden, Masseuren und medizinischen Bademeistern, Physiotherapeuten, Podologen, Sprachtherapeuten sind sich einig: Zur Optimierung der therapeutischen Patientenversorgung in Deutschland muss die Expertise der therapeutischen Gesundheitsberufe stärker als bislang politisch verankert sein – und zwar auch über das bestehende Anhörungsrecht im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hinaus.

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