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Leitfaden Hygiene
(Abb. KBV)
15. Februar 2019

Hygieneleitfaden neu aufgelegt

 Die Broschüre „Hygiene in der Arztpraxis. Ein Leitfaden 2. Auflage“ löst die Version aus dem Jahr 2014 ab, die sich als kompaktes Unterstützungs- und Nachschlagewerk bundesweit etabliert hat. Herausgeber ist das Kompetenzzentrum Hygiene und Medizinprodukte der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und der KBV.

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Schmerzen_Rücken
(Bild: Wolfgang Wehl_pixelio.de)
15. Februar 2019 | Studienteilnehmer

Leiden Sie unter chronischen Rückenschmerzen oder Migräne?

20 Prozent der Erwachsenen leiden an chronischen Schmerzen, also an Schmerzen, die über mindestens drei Monate anhalten. Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit sind dadurch häufig eingeschränkt. Warum Schmerzen chronisch werden, ist bisher wenig erforscht. Um die Mechanismen besser zu verstehen und den Patienten dadurch künftig noch besser helfen zu können, führt das Rückenschmerzzentrum am Universitätsklinikum Essen verschiedene Studien durch. Dafür brauchen die Mediziner Studienteilnehmer!

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Chemnitz_sucht_Studienteilnehmer
(Bild: Erich Keppler_pixelio.de)
15. Februar 2019 | Teilnehmergesucht

Studie zur Trainierbarkeit der geistigen und körperlichen Fitness im Alter

Ende Februar 2019 startet an der Technischen Universität Chemnitz ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Projekt zur Erforschung der Trainierbarkeit der geistigen und körperlichen Fitness im Alter. Hierfür werden ab sofort Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 65 bis 75 Jahren gesucht.

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Zoff_Internet
(Bild: KHH)
15. Februar 2019 | Ratgeber

Nutzungsdauer von Smartphones ist Konfliktauslöser Nummer 1

Die Nutzung von Smartphone und Computer löst in vier von fünf Familien Streit zwischen Eltern und Kindern aus. Das ergab eine heute in Hannover veröffentlichte Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Konfliktauslöser Nummer eins ist demnach die Nutzungsdauer: Rund 70 Prozent der rund 1.000 befragten Väter und Mütter sei sie zu hoch, hieß es.

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(iBild: Henrik-Gerold-Vogel_pixelio.de)
08. Februar 2019

In Zukunft mehr Diabetes-Erkrankte als erwartet

Die Zahl der an Diabetes Typ 2 erkrankten Menschen in Deutschland wird nach neuen Berechnungen viel stärker ansteigen als bisher prognostiziert. Wissenschaftler gehen nun von einem Anstieg bis 2040 auf 10,7 bis 12,3 Millionen Erkrankte aus. Bisher ist man von einer Zunahme auf 8,3 Millionen Typ-2-Diabetesfälle in den nächsten 20 Jahren ausgegangen.

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(Stefan Baier_pixelio.de)
05. Februar 2019

Grippe im Anmarsch?

In Deutschland steigt die Zahl der Influenzafälle an. Dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) bislang 4.059 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle übermittelt. Der Arbeitsgemeinschaft Influenza zufolge hat die Grippewelle in Deutschland in der zweiten Kalenderwoche 2019 begonnen. Das bevölkerungsbasierte Meldesystem „GrippeWeb“ zeigte zuletzt einen Anstieg der Atemwegserkrankungen an. Gestiegen sind danach die Atemwegserkrankungen ohne und die Erkrankungen mit Fieber.

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25. Januar 2019 | News-Gesundheitspolitik

Zahl der gesetzlichen Krankenkassen sinkt weiter

109 gesetzliche Krankenkassen gibt es laut aktueller Kassenliste des GKV-Spitzenverbandes in Deutschland, teilt der AOK Bundesverband mit. Das ist eine weniger als 2018. Der Grund: Die Metzinger BKK und die mhplus Krankenkasse sind am 1. Januar 2019 zur mhplus BKK fusioniert.

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(Foto: Lupo/ pixelio.de)
17. Januar 2019 | News-Gesundheitspolitik

Podologen in Hamburg doch außen vor

Am 16. Januar entschied die Hamburger Bürgerschaft über einen Antrag für die Schulgeldfreiheit für Auszubildende in den Gesundheitsfachberufen in Hamburg. Sie hat den Senat mit großer Mehrheit aufgefordert, bis zum 31. Mai eine auf zwei Jahre befristete Landesförderung vorzulegen. Diese Regelung soll dann nach Zustimmung durch die Bürgerschaft rückwirkend zum Schuljahresbeginn am 1. April 2019 gelten.

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Jörn Schmücker (Foto: C. Maurer Fachmedien)
15. Januar 2019 | News-Verband

Präsidium ergänzt sich um zwei Mitglieder

Vertreter der Landesverbände und das Präsidium des Deutschen Verbandes für Podologie (ZFD) e.V. trafen sich in Fulda, um in einem konstruktiven Workshop die gesteigerten Anforderungen an einen professionellen Berufsverband zu erörtern. Dabei kam es zu  Änderungen bei der Besetzung des Präsidiums.

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(Foto: SHV)
15. Januar 2019 | News-Gesundheitspolitik

TSVG: Vorbereitung der Berufsverbände laufen

Am 8. Januar 2019 nahmen BED, dbl, DVE, IFK, PHYSIO-DEUTSCHLAND, SHV, VPT und Vereinte Therapeuten an einem vorbereitenden Verbändetreffen in Hannover teil. Grundlage des Gesprächs waren der Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und die vorliegenden Änderungsanträge der Fraktionen zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). Denn: In der kommenden Woche stehen im aktuellen Gesetzgebungsverfahren gleich zwei berufspolitische Termine in Berlin an, die für alle Heilmittelerbringer richtungsweisend sein werden.

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Ulrike Elsner (©vdek/Georg J. Lopata)
15. Januar 2019 | News-Gesundheitspolitik

Kritischer Blick auf den Bereich der Heilmittelversorgung

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) sieht in dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) viele gute Regelungen, die die Versorgung der Versicherten verbessern. Allerdings werde die Versorgung auch teurer, schreibt der Verband in seiner Stellungnahme anlässlich der Anhörung des TSVG im Deutschen Bundestag. Erwartet werden Mehrausgaben von etwa 1,8 Milliarden Euro.

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(Foto: Lupo/ pixelio.de)
15. Januar 2019 | News-Gesundheitspolitik

Immer mehr Schulgeldfreiheit

In Niedersachsen sind die Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen im Bereich der Physio-, und Ergotherapie wie auch die der Podologen und Logopäden bislang schulgeldpflichtig. Dies soll sich ändern. Die Schulgeldfreiheit für die Therapieberufe in Niedersachsen und Hamburg kommt ab dem Schuljahr 2019/2020, in Schleswig-Holstein schon ab Januar 2019.

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(Bild: Bernd Kasper_pixelio.de)
15. Januar 2019

Männer fallen hinter Frauen zurück

Das männliche Hochgefühl ist dahin. Das gilt zumindest, wenn es um die Selbsteinschätzung der Gesundheit geht. Direkt nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 sahen Männer sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern ihre Gesundheit deutlich positiver als Frauen. Innerhalb der nächsten knapp 25 Jahre wurden die gefühlten Gesundheitsunterschiede zwischen Frauen und Männern überall immer kleiner. Im Jahr 2013 lag die selbsteingeschätzte Gesundheit der Männer schließlich sogar unter der der Frauen. Im Osten ist der Vorsprung der Frauen dabei ausgeprägter als im Westen. Damit haben sich die Geschlechterverhältnisse seit dem Ende der DDR umgekehrt.

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