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Jürgen Dusel (l.) ist neuer Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. In sein Amt eingeführt wurde er von Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Quelle: BMAS)
15. Mai 2018 | News-Gesundheitspolitik

Jürgen Dusel ist neuer Behindertenbeauftragter

Seit 9. Mai ist Jürgen Dusel neuer Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

Der 53-Jährige erklärte zu seiner heutigen Amtseinführung: "Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Auch in dieser Legislaturperiode muss die UN-Behindertenrechtskonvention Maßstab und Richtschnur in der Politik für Menschen mit Behinderungen sein. Der Koalitionsvertrag greift bereits wichtige Themen auf. Insbesondere im Themenfeld Barrierefreiheit müssen wir bundesweit weiter vorankommen. Denn Barrierefreiheit hat eine ganz wichtige soziale Dimension.“

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(Foto: Tim_Reckmann_pixelio.de)
15. Mai 2018 | News-Gesundheitspolitik

Das neue Datenschutzrecht für Gesundheitshandwerker

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Was müssen Gesundheitshandwerker künftig beachten?

Nach einer zweijährigen Übergangsfrist sind ab dem 25. Mai 2018 die Vorgaben der neuen Datenschutz-Grundverordnung auch in Deutschland rechtsgültig und müssen entsprechend umgesetzt werden.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat ein Infoblatt erstellt, in dem die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen Datenschutzrecht für Gesundheitshandwerker zusammengefasst sind: „Das neue Datenschutzrecht: Was Gesundheitshandwerker künftig zu beachten haben".

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(Foto: Sentello/fotolia)
15. Mai 2018 | News-Wissenschaft

Extrakorporale Stoßwellentherapie: Künftig auch ambulant

Mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) steht Patientinnen und Patienten mit Fersenschmerz bei plantarer Fasciitis zukünftig eine weitere ambulante Behandlungsoption zur Verfügung. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nach Durchführung einer Methodenbewertung beschlossen.

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15. Mai 2018 | News-Gesundheitspolitik

Gestaltungsoffensive für die Gesundheitsberufe nötig

Für ein leistungsfähiges und wirtschaftsstarkes Gesundheitssystem der Zukunft ist eine Gestaltungsoffensive der Gesundheitsberufe notwendig. Innovationen von Versorgungsprozessen müssen mit neuen Modellen der Arbeitsorganisation in Gesundheitsberufen zusammen gedacht werden, um Arbeitsbelastungen zu reduzieren und Beschäftigten attraktivere Jobs anbieten zu können. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie, die das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) im Auftrag der Arbeitnehmerkammer Bremen erstellt hat.

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(Foto: kwanchaichaiudom/fotolia)
15. Mai 2018 | News-Wissenschaft

Testergebnis: Motorische Fähigkeiten bei Jugendlichen defizitär

Mit dem Projekt „GesundeKids – Fit fürs Leben“ fördern der Rotary Club Schriesheim-Lobdengau, Physiotherapeut Oliver Endreß und die SRH Hochschule Heidelberg seit 2016 die Fitness der Schüler an der Erich-Kästner-Schule in Ladenburg. Die erste Testung zeigt: Fast 44 Prozent der Schüler sind motorisch auffällig oder zeigen kritische Tendenzen.

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(Abb. www.infektionsschutz.de)
04. Mai 2018

Welthändehygienetag - Hände waschen, bitte!

Die Aufforderung zum Händewaschen begleitet uns von Kindertagen an. Denn regelmäßiges und gründliches Händewaschen schützt vor Infektionen. So einfach die Botschaft, so klar ihr Nutzen: Wer sich richtig die Hände wäscht, schützt sich und andere vor Krankheitserregern. Anlässlich des Welthändehygienetages am 5. Mai 2018 erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) an diese wirksame Maßnahme mit dem Ziel, das Ansteckungsrisiko durch gründliche Händehygiene zu reduzieren.

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(Abb. Nako.de)
03. Mai 2018 | News-Wissenschaft

Deutschlands größte Gesundheitsstudie

Ein Projekt in dieser Dimension ist für Deutschland einmalig. An der 2013 gestarteten NAKO-Gesundheitsstudie beteiligten sich bis April 2018 bereits 160.000 Frauen und Männer. Der Blick der Wissenschaft richtet sich dabei besonders auf die großen Volkskrankheiten wie zum Beispiel Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Auch Textilien sind ein wichtiger UV-Schutz. Deshalb beim Kauf auf das Anhängeetikett UV achten (Bild: Hohenstein Institute)
16. April 2018 | News-Wissenschaft

Frühling, Sommer, Sonne: Gut geschützt genießen

Jährlich das gleiche Szenario: Irgendwann ist man des Winters überdrüssig. Frühling, Sommer und Sonne können gar nicht schnell genug kommen. Und dennoch beginnen damit auch schon die ersten Bedenken: Wie schütze ich mich vor zu viel Sonne? Welcher UV-Schutz ist der beste? Schützt Kleidung effektiver als Sonnencreme? IM Folgenden eine praktische und sinnvolle Anleitung für den Umgang mit Sonnenschutz

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16. April 2018 | News-Wissenschaft

Neue Kurzinformationen zur Demenz erschienen

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat zwei kompakte und allgemein verständliche Informationsblätter zum Thema Demenz entwickelt. Die Kurzinformation „Demenz – mehr als nur vergesslich“ gibt einen Überblick über die Krankheit. Sie informiert über die verschiedenen Erscheinungsformen und erläutert Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten.

In der zweiten Kurzinformation „Demenz – eine Herausforderung für Angehörige“ stehen die Angehörigen im Mittelpunkt. Sie finden darin Hinweise zur Pflege und Hilfe, auf die Demenzkranke später angewiesen sind. Ärzte, Psychotherapeuten und andere Fachleute können die beiden Informationsblätter ausdrucken, an Patienten und deren Angehörige weitergeben oder im Wartezimmer auslegen.

 

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(Foto: Thorben Wengert / pixelio.de)
16. April 2018 | News-Wissenschaft

S3-Leitlinie Neuroborreliose veröffentlicht

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat die erste S3-Leitlinie Neuroborreliose veröffentlicht. Sie bezieht Stellung zu vermeintlichen Spätfolgen einer Borrelieninfektion, die Jahre nach dem Zeckenstich auftreten sollen, und gilt erstmals auch für die Neuroborreliose im Kindes- und Jugendalter.

Die Leitlinie erläutert zum Beispiel, welche diagnostischen Schritte und Labortests die Diagnose Neuroborreliose sichern und bietet einen Überblick über wirksame Therapien. Sie enthält außerdem ein Informationsblatt für Patienten zur Nachbeobachtung eines Zeckenstichs und gibt Empfehlungen zur Prävention einer Borrelieninfektion.

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16. April 2018 | Krankenkassen

Schiedsverfahren mit erfreulichem Abschluss

Einen erfreulichen Abschluss mit letztendlich mehr Geld in der Kasse vermeldet der Deutsche Verband für Podologie (ZFD) e.V. Das lange Warten hat sich für die Podologinnen und Podologen in Sachsen-Anhalt gelohnt: Im Schiedsverfahren gegen die AOK und IKK gesund plus ist ein sehr positives Ergebnis mit einer mehr als 30-prozentigen Steigerung erzielt worden.

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Das Diabetes-Cockpit vom Deutschen Diabetes-Zentrum vermittelt Wissen rund um den Diabetes. (Abb: DDZ)
16. April 2018 | Diabetes

Neuer diabetesinformationsdienst.de informiert über Diabetes

Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) stellt auf seiner komplett neugestalteten Webseite diabetesinformationsdienst.de allen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten Informationen über den Diabetes mellitus zur Verfügung. Den Fokus bilden wissenschaftliche Fakten rund um Vorsorge und Therapie sowie Informationen zu Begleit- und Folgeerkrankungen.

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Der SHV traf in Berlin Dr. Roy Kühne, MdB (3.v.l), den gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für den Bereich Heilmittel. Mit dabei die Vizepräsidenten des Deutschen Verbandes für Podologie (ZFD), Jeannette Polster (3.v.r) und Jörn Schmücker (2.v.r). (Foto: SHV)
06. April 2018 | News-Gesundheitspolitik

SHV trifft Bundestagsmitglied Dr. Roy Kühne

Der Vorstand des Spitzenverband der Heilmittelverbände e. V. (SHV) traf sich am 21. März 2018 mit dem Gesundheitsexperten und Bundestagsmitglied Dr. Roy Kühne, um gemeinsam die Ziele und Erwartungen in der aktuellen Legislaturperiode auszuloten.

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(Foto: Stefan Bayer/pixelio.de)
06. April 2018 | Infektion

Fast 1000 Grippetote registriert

In der laufenden Grippesaison sind bisher nachweislich 971 Patienten durch Influenza-Viren gestorben. Die große Mehrheit (87 Prozent) war über 60 Jahre alt. Oft gab es Vorerkrankungen. Das geht aus Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Demnach kann die Zahl der Todesfallzahlen in Wirklichkeit deutlich höher liegen, da sich Grippeerreger nicht bei allen Gestorbenen feststellen lassen. Bei einer bakteriellen Lungenentzündung als Todesursache sind sie zum Beispiel oft nicht mehr nachzuweisen.

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