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19. September 2012

Barmer GEK: Leichter Rückgang bei den Podologieausgaben

Für ihre rund neun Millionen Mitgliedern gab die Barmer GEK im Jahr 2011 rund 8,23 Millionen Euro für podologische Leistungen aus. Das geht aus dem Barmer GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2012 hervor. Damit sind in der Podologie die Ausgaben als einziger Leistungsbereich bei den Heilmitteln um gut 1 Prozent leicht gesunken. Es zeigt sich aber ein Zuwachs an Leistungsversicherten von 2010 auf 2011um gut 6 Prozent auf 57808. Der Rückgang der Ausgaben geht daher wohl auf die niedrigeren Ausgaben pro Versichertem mit podologischer Versorgung zurück, was sich mit weniger Rezepten oder Therapieeinheiten erklären lässt.
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06. September 2012

Umsatzsteuersatz festgelegt

Das Bundesministerium für Finanzen hat nun eine definitive Aussage zur Höhe des Steuersatzes gemacht: Für die Leistung der Podologen (außer die auf ärztliche Anordnung) kommt der Regelsteuersatz von 19 % zur Anwendung. Das Bundesfinanzministerium wird die obersten Finanzbehörden der Länder darüber unterrichten.
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05. September 2012

Schmerztherapieführer 2012 erschienen

Rund 4000 Anschriften umfasst das aktuelle Mitgliederverzeichnis der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., der "Schmerztherapieführer Deutschland 2012". Der Schmerztherapieführer der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. orientiert Ärzte, Krankenkassen und andere Institutionen des Gesundheitswesens über die Mitglieder der Fachgesellschaft, hauptsächlich schmerztherapeutisch fortgebildete Ärzte, Schmerztherapeuten und Psychologen. Ebenfalls aufgeführt sind die regionalen Schmerzzentren der DGS, die interdisziplinäre Schmerzkonferenzen veranstalten.
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03. September 2012

Zusatzkosten durch Alterung überschätzt?

Was kostet uns der demografische Wandel? Im Gesundheitswesen auf jeden Fall deutlich weniger als bislang angenommen. Neue Berechnungen der Barmer GEK zeigen, dass nur rund 18 Prozent der jährlichen Ausgabensteigerung auf reine Altersstruktureffekte entfallen. In den vier Jahren 2007 bis 2010 sind die jährlichen Kosten um durchschnittlich rund 88 Euro pro Kopf gestiegen, davon waren jeweils nur 16 Euro demografiebedingt. Das Argument „Demografischer Wandel“ werde zu sehr in den Vordergrund geschoben. Medizinisch-technischer Fortschritt, veränderte Angebotsstrukturen, Preiserhöhungen sowie die zunehmende Vermarktung medizinischer Leistungen seien zusammengenommen viel größere Ausgabentreiber, so die Barmer GEK.
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