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Begriff Main definition
Rez.

Rezeptur, Zubereitung von Medikamenten in kleinen Mengen

Rezeptor

Eiweißmolekül auf der Zelloberfläche, das bestimmte Teilchen binden und damit Signale ins Innere einer Zelle leiten kann.

Rezeptoren

Reiz aufnehmende Nervenfaser unter 
anderem an der Fußsohle – sogenannte sensorische Rezeptoren.

Wirkungsweise: durch Bildung von Reizpotenzialen können Sinneszellen beeinflusst werden.

Rezidiv

Wiederauftreten einer Erkrankung oder Rückfall.

Rezidiv-Prophylaxe

Fortsetzen einer Behandlung, um das Wiederauftreten einer Erkrankung zu verhindern.

rezidiv.

rezidivierend, wiederkehrend, rückfällig

RF

Rheumafaktoren

RF

Raumforderung

RhA

rheumatoide Arthritis

Rhabdomyolyse

Muskelzerfall. Seltene, aber bedrohliche Nebenwirkung von Stati-nen. Siehe auch Cholesterin-Senker.

Rhag.

Rhagade, Schrunde, Hautriss

Rhagaden

Schrunden, Hautrisse

Richtlinienverfahren

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für fol-gende psychotherapeutische Verfahren: Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und analytische Psychotherapie. Diese Verfahren werden „Richtlinienverfahren“ genannt. Siehe auch Verhaltenstherapie und psychoanalytisch begründete Verfahren.

Richtungsrolle 
(synonym Dreiecksrolle)

Trapezoidförmige orthopädische Schuh­zurichtung entweder medial oder lateral 
an der Laufsohle.

Risikofaktoren

Umstände und Faktoren, die das Entstehen einer Krankheit be-günstigen können. Dazu gehören zum Beispiel Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, erbliche Belastungen, bereits vorhandene Krankheiten, Kontakt mit Schadstoffen. Wenn der Zusammenhang zwischen einem solchen Faktor und einem erhöhten Erkrankungsrisiko nachgewiesen ist, spricht man von einem Risikofaktor. Rauchen ist zum Beispiel ein Risikofaktor für viele Erkrankungen.

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