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Begriff Main definition
HCV

Hydrokolloidverband, zur feuchten Wundbehandlung (undurchlässig für Bakterien und Schmutz)

HDL-Cholesterin

Die Abkürzung HDL-Cholesterin steht für „High-Density-Lipoprotein-Cholesterin“; auch bekannt als „gutes“ Cholesterin. Die Maßeinheit ist meist mg/dl (Milligramm pro Deziliter). HDL-Cholesterin befördert überschüssiges Cholesterin in die Leber, wo es abgebaut werden kann. Siehe auch Cholesterin und LDL-Cholesterin.

HDM

Herzdruckmassage

Heil-M-RL

Heilmittelrichtlinien (Heilmittelkatalog)

HeilBerG

Heilberufsgesetz

Heilmittel

Heilmittel im Sinne des fünften Sozialgesetzbuches sind „persön-lich zu erbringende, ärztlich verordnete medizinische Dienstleistungen, die nur von Angehörigen entsprechender Gesundheitsberufe geleistet werden dürfen“. Dazu zählen zum Beispiel die Ergotherapie oder die Physiotherapie. Davon grenzen sich die Arzneimittel (Medikamente) und die Hilfsmittel (sächliche Heilmittel wie Gehhilfen oder ähnliches) ab.

Heilpr G.

Heilpraktikergesetz

Heim-Hämodialyse

Die Heim-Hämodialyse ist ein Verfahren zur Blutreinigung, welches zu Hause von der Patientin oder dem Patienten selbst durchgeführt wird. Siehe auch Hämodialyse.

Hemiplegie

Halbseitenlähmung

HEP

Hemiendoprothese, künstlicher Hüftkopfersatz ohne künstliche Pfanne

Hepatitis

Entzündung der Leber, für die es viele Ursachen geben kann: Infektionen mit Hepatitis-Viren ebenso wie eine Fettleber oder andere Erkrankungen. Eine Hepatitis kann wieder abklingen (akut) oder sie kann dauerhaft bestehen bleiben (chronisch). Ist sie chronisch, kann sie zu einer dauerhaften Vernarbung der Leber (Leberzirrhose) führen.

Hernie

Austritt von Eingeweiden aus der Bauchhöhle durch eine Lücke in der Bauchwand, auch als „Bruch“ bezeichnet.

Herpes simplex

neurotrope Viruserkrankung

Herz-Kreislauf-Erkrankung

Unter diesem Oberbegriff werden verschiedene Krankheiten zusammengefasst, die das Herz und andere Gefäße betreffen. Hierzu gehören zum Beispiel die koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Herz-Sportgruppe

Joggen, Schwimmen, Fahrradfahren, Tanzen – das sind einige der Sportarten, die in Herz-Sportgruppen betrieben werden. In Deutschland gibt es etwa 6000 ambulante Herz-Sportgruppen, in denen man unter Leitung eines speziell ausgebildeten Übungsleiters und eines kardiologisch erfahrenen Arztes mindestens einmal pro Woche trainieren kann. Die Gruppen bestehen aus bis zu 20 20 Herzpatientinnen und Herzpatienten. Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung, die vom zuständigen Kostenträger (Krankenversicherung oder Rentenversicherung) vor Teilnahmebeginn genehmigt werden muss.

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