Anzeige

Lexikon

Suche im Lexikon
Begriff Main definition
Fluoreszenz-Angiographie

Bildgebendes Verfahren zur Untersuchung des Augenhintergrundes. Dabei wird ein Farbstoff in eine Vene gespritzt und anschließend beobachtet, wie sich dieser Farbstoff in den Blutgefäßen des Augenhintergrundes ausbreitet. Dies lässt Rückschlüsse auf bestimmte krankhafte Veränderungen zu, etwa ein Makula-Ödem

Flupirtin

Muskelentspannendes und schmerzlinderndes Medikament.

Folgeerkrankungen

Erkrankungen, die auftreten können, wenn eine sogenannte Grunderkrankung nicht oder unzureichend behandelt wird. Zum Beispiel wenn Diabetes nicht behandelt wird, kann es als Folgeer-krankung zu Nierenschäden (Nephropathie) oder Netzhautschäden (Retinopathie) kommen. Folgekrankheit einer KHK kann ein Herzinfarkt sein.

Foramen vertebrale

Jeder Wirbel besteht aus einem Wirbelkörper und einem Wirbelbogen. Gemeinsam umschließen sie eine Öffnung, das „Foramen vertebrale“. Da die Wirbel säulenartig übereinanderliegen, bildet sich durch die Aneinanderreihung dieser Öffnungen ein knöchern begrenzter Kanal, der sogenannte Spinalkanal. In ihm verlaufen gut geschützt das Rückenmark und die Rückenmarkshäute.

Foramina intervertebralia

An der Ober- und Unterseite eines jeden Wirbelbogens befindet sich auf beiden Seiten jeweils eine kleine Einkerbung. Durch den Kontakt mit dem darüber beziehungsweise darunter liegenden Wirbelbogen entstehen so seitliche Öffnungen, die „Foramina intervertebralia“ oder auch „Zwischenwirbellöcher“ genannt werden. Durch diese verlassen die Spinalnerven das Rückenmark.

Form, kontrakte

starre, steife, unbewegliche Form

Fovea

Im Augenhintergrund befindet sich die Netzhaut mit dem „Gelben Fleck“ (Makula), der Stelle des schärfsten Sehens. Mitten auf dem gelben Fleck liegt eine Vertiefung, die sogenannte Fovea. Dieser Ort sorgt dafür, dass wir auch winzige Details erkennen können.
frequenzmodulierte elektromagnetische Nervenstimulation
Elektrotherapeutisches Verfahren. Kurz: FREMS, ist eine Variante der transkutanen elektrischen Nervenstimulation. Siehe auch transkutane elektrische Nervenstimulation.

frequenzmodulierte elektromagnetische Nervenstimulation

Elektrotherapeutisches Verfahren. Kurz: FREMS ist eine Variante der transkutanen elektrischen Nervenstimulation. Siehe auch transkutane elektrische Nervenstimulation.

Frühmobilisation

Verschiedene Maßnahmen, die auf ein möglichst frühzeitiges Bewegen und Aufstehen von Personen – zum Beispiel nach Operationen – ausgerichtet sind, um den Kreislauf anzuregen und die Beweglichkeit zu erhalten.

Fußdeformität

Durch Erkrankung hervorgerufene Veränderung der Gestalt des Fußes (Verformung).

Fußhöcker dorsaler

Morbus Silferskjöld knöcherne Prominenz am Fußrücken zwischen Os cuneiforme I (inneres Keilbein) und Basis des I. Os metatarsale (I. Mittelfußknochen) und seltener zwischen Os naviculare (pedis) (Kahnbein) und Os cuneiforme I

Fußinnenrandwinkel

Winkel am inneren Fußrand mit Scheitelpunkt über dem Köpfchen des I. Mittelfußknochen bis zur Innenseite der Großzehe (Normalwert 0 bis 10°).

Fußkomplikationen

Diabetes kann zu Schäden an Gefäßen und Nerven führen. Häufig sind dabei die Füße betroffen. Dann sprechen Ärzte von „Fußkomplikationen“.
Ausführliche Informationen gibt es in der Patientenleitlinie „Typ-2-Diabetes – Prävention und Behandlungsstrategien für Fußkomplikationen“.

Fußläsion

Verletzung oder Wunde an den Füßen.

Fußmaße

(siehe Ballenmaß Fußinnenrandwinkel 
Höhenmessung Knöchel- und Vorspannmaß)

Anzeige

Kostenlose Newsletteranmeldung

captcha 

Nach oben ⇑