18. Januar 2017

Video informiert über Entstehung und Vermeidung von Krankenhausinfektionen

Mit einem neuen Animationsfilm informiert der BVMed-Fachbereich "Nosokomiale Infektionen" über die Entstehung und Vermeidung von Krankenhausinfektionen. Der Film beschreibt häufige Infektionswege und informiert über konsequente Hygienemaßnahmen wie die Desinfektion zur Vermeidung von Keimübertragungen, die Auswahl der richtigen medizintechnischen Verfahren und Produkte oder Impfungen. Auf einfache und humorvolle Art räumt das Erklärvideo dabei mit Vorurteilen über die Entstehung nosokomialer Infektionen auf.
Das Video gibt es hier:
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Lothar Guske
16. Januar 2017

Lothar Guske wechselt in die Geschäftsführung von neubourg skin care

Seit Jahresbeginn leitet Lothar Guske die Geschäfte des Familienunternehmens im nordrhein-westfälischen Greven mit, das Marken wie Allpresan, Allpremed, Skincair und BarrioExpert vertreibt.

„Ich bin stolz, dass wir einen so erfahrenen Manager für uns gewinnen konnten“, betont Dr. Thomas Neubourg, Geschäftsführender Gesellschafter, der das Unternehmen bisher alleine geführt hat. „Die Entscheidung von Lothar Guske beweist das Potenzial, das in unserem gegenwärtigen und zukünftigen Produktportfolio liegt“, so Neubourg weiter. Zahlreiche neue Produkte, die auf Basis neuer Patente entwickelt wurden, stehen in naher Zukunft vor der Markteinführung.

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16. Januar 2017 | News-Gesundheitspolitik | News-Verband

Offene Stellen der Agentur für Arbeit (BA) melden

Der Fachkräftemangel ist deutlich spürbar - in ganz Deutschland suchen Praxisinhaber händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern, die Versorgung der Patienten mit podologischer Therapie kann nicht flächendeckend gewährleistet werden. Viele Praxisinhaber sind entmutigt und nehmen Abstand von der Meldung offener Stellen an die BA.

Der Grund: Häufig werden statt der erhofften Fachkräfte Arbeitssuchende vermittelt, denen es an der geforderten Qualifikation mangelt.

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(Bild: DGOU)
11. Januar 2017

Bei Glatteis ist der Pinguin-Gang angesagt

Aufgrund der aktuellen Wetterlage mit Blitzeis-Warnung rechnen Orthopäden und Unfallchirurgen mit einem erhöhten Unfallrisiko für Fußgänger und zahlreichen Glätteunfällen. Um Stürze zu verhindern, rät die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) Fußgängern bei Glatteis dazu, sich äußerst langsam und mit kleinen Schritten über den Boden zu schieben: Der Pinguin macht es vor. Beim Pinguin-Gang wird der Körperschwerpunkt über dem vorderen, also dem auftretenden Bein ausgerichtet – der Fuß setzt jeweils mit ganzer Sohle auf und zeigt leicht nach außen. Das belastete Bein steht damit im rechten Winkel zum Boden.

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11. Januar 2017 | Diabetes

Kurzinformationen zu Diabetes aktualisiert

Seit dem Jahr 2010 entwickelt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin Kurzinformationen für Patienten zu verschiedenen Erkrankungen und übergeordneten Gesundheitsthemen. Grundlage ist das derzeit bestverfügbare medizinische Wissen kombiniert mit den Erfahrungen Betroffener.

In regelmäßigen Abständen werden die Kurzinformationen auf Aktualität überprüft und angepasst, wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen. Folgende Kurzinformationen liegen nun auf dem neuesten Stand vor:

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11. Januar 2017 | Depression,

Teilnehmer für Studie gesucht

Das Psychologische Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sucht Patientinnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 65 Jahren., die bereits mehrere depressive Phasen hatten. 

Die Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen. Leider gelingt es bisher noch nicht immer, depressive Phasen frühzeitig zu erkennen und dann erfolgreich zu behandeln. Dies liegt auch daran, dass nach wie vor noch nicht richtig verstanden wird, welche Prozesse im Gehirn bei der Entstehung und Aufrechterhaltung depressiver Symptome ablaufen. Um dies zu verbessern, möchte das Psychologische Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) die Gehirnaktivität von Patientinnen und Patienten, die depressive Phasen kennen und wissen, was es heißt zu grübeln und sich zu nichts aufraffen zu können, unabhängig von der Grunderkrankung genauer verstehen.

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