Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung"

Zu Beginn der "Woche der Wiederbelebung" haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, in Berlin den Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben. Zahlreiche Prominente sowie Expertinnen und Experten unterstützen die gemeinsame Aktion.

In Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe setzt sich das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" dafür ein, das Wissen über Laienreanimation in Deutschland zu erhöhen und zu zeigen: Wiederbelebung ist ganz einfach, jeder kann Leben retten.

Wichtig ist, überhaupt zu handeln. Im Ernstfall genügen wenige Schritte: Prüfen. Rufen. Drücken. Mit bundesweiten Aktionen und einer Informationskampagne soll auf diese Botschaft aufmerksam gemacht werden.

Weitere Informationen finden gibt es Sie unter www.wiederbelebung.de

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Interdisziplinäres Symposium erleichtert Therapieentscheidungen

Wunden am diabetischen Fuß erfolgreich zu therapieren ist entscheidend, um Amputationen zu verhindern. Die besten Behandlungserfolge gelingen nur, wenn man die biomechanischen Ursachen für die Entstehung der Wunden versteht. „Warum entsteht eine Wunde genau da?“, ist die richtungsweisende Frage, wenn es um die richtige Therapieentscheidung geht. Die Antwort darauf gibt das Symposium „Das diabetische Fußsyndrom – Therapie nach dem Entitätenkonzept“, das C. Maurer Fachmedien am 5. November 2016 in Köln veranstaltet. Es vermittelt Ärzten, Orthopädieschuhmachern und Podologen ein neues Therapiekonzept für die interdisziplinäre Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms.


 

Auf dem Symposium „Das Diabetische Fußsyndrom besser verstehen“ werden die acht häufigsten Wunden und Wundlokalisationen (Entitäten) vorgestellt, mit denen die Orthopädieschuhtechnik zusammen mit der Fußchirurgie und Podologie zu tun hat. Im Fokus steht dabei die interdisziplinäre Behandlung: Diabetologe, Orthopädieschuhmacher, Podologe, Fußchirurg – Wer macht was wann? Gezeigt wird, durch welche orthopädieschuhtechnischen und chirurgischen Maßnahmen die Entlastung der betroffenen Fußregion erreicht werden kann.

Vier renommierte Experten für die Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms stehen Rede und Antwort: Von ärztlicher Seite referieren Dr. Dirk Hochlenert, niedergelassener Diabetologe und Koordinator mehrerer interdisziplinärer Fußnetzwerke, und Fußchirurg Dr. Gerald Engels, Vorsitzender des Netzwerks Diabetischer Fuß Köln und Umgebung e.V.. Sie diskutieren mit den Orthopädieschuhmacher-Meistern Herbert Türk und Jürgen Stumpf, die die Grundprinzipien der modernen orthopädieschuhtechnischen Versorgung des diabetischen Fußsyndroms in Deutschland  entwickelten.

Die Veranstaltung bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Diskussion der konkreten Therapiemöglichkeiten – auch im Sinne der Weiterentwicklung der interdisziplinären Zusammenarbeit.

Weitere Infos und Anmeldung unter

http://www.ostechnik.de/2-uncategorised/3418-diabetisches-fusssyndrom (unter Service/Events).
(Link: http://www.ostechnik.de/2-uncategorised/3418-diabetisches-fusssyndrom)

oder bei
Janina Ebenhöh
C. Maurer Fachmedien
Email: ebenhö Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. 0 73 31/3 07 08-24

Aufklärungstour zur diabetischen Neuropathie geht weiter

Die Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ der DDS und WÖRWAG Pharma setzt ihre interaktive Informations- und Aktionstour zur diabetischen Neuropathie durch Deutschland im zweiten Halbjahr 2016 fort.

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