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21. April 2008

Frauen sind konsequenter

(21.4.08) Ob eine Ärztin oder ein Arzt sich um die Behandlung eines Diabetikers bemüht, macht in mancherlei Hinsicht einen deutlichen Unterschied. Dies zeigt eine Studie der Medizinischen Klinik II der Universität Köln an mehr als 50.000 Patientinnen und Patienten. Ob Blutzucker, Blutfette oder Blutdruck - die Behandlungsziele werden bei der Volkskrankheit Diabetes durch Leitlinien vorgegeben, an denen sich Ärzte und Patienten orientieren sollen. Und diese Leitlinien werden durch Ärztinnen konsequenter umgesetzt als durch ihre männlichen Berufskollegen.
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04. April 2008

See-Krankenkasse und Knappschaft haben sich zusammengeschlossen

(4.4.2008) Die See-Krankenkasse in Hamburg und die Knappschaft in Bochum haben sich zum Jahresbeginn zu einer Krankenkasse zusammengeschlossen. Deswegen ändern sich ab dem 1. April 2008 die Zuständigkeiten der Abrechnung. Für alle Rechnungen ab 1. April 2008 sind nur noch die knappschaftlichen Abrechnungsstellen zuständig. Die Anschriften der Abrechnungsstellen findet man unter "www.knappschaft.de" unter dem Link "Information für Leistungserbringer".
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01. April 2008

Einigung bei eGK-Finanzierung

(1.4.2008) Die Einführung von neuen Kartenterminals für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) wird für Ärzte kostenneutral erfolgen. Die Arztpraxen erhalten eine Pauschale, die die entstehenden Kosten decken soll. Wie und ob Podologen, Orthopädieschuhmacher und andere Leistungserbringer finanziell unterstützt werden, ist noch völlig offen.
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04. April 2008

„Geprüfter Fußtherapeut“ untersagt

(4. 4. 08) Der Handwerkskammer Düsseldorf wurde vom Nordrhein-Westfälischen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales untersagt, ihre Fortbildungsprüfung mit dem Abschluss „Geprüfte Fußtherapeutin/ Geprüfter Fußtherapeut“ weiter durchzuführen. Dieser wird seit April 2007 von der Kammer angeboten.
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28. März 2008

Zeitplan für umstrittenen Gesundheitsfonds in Gefahr?

(28.3.2008) Der pünktliche Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 wird immer unwahrscheinlicher. Nach Informationen des „Handelsblatts“ vom Donnerstag hat bereits am Dienstagabend der wissenschaftliche Beirat beim Bundesversicherungsamt (BVA) geschlossen seinen Rücktritt erklärt.

Der Rücktritt ist deshalb brisant, weil der Beirat das BVA eigentlich bei der Erarbeitung eines neuen, am unterschiedlichen Krankheitsrisiko der Versicherten orientierten Finanzausgleichs zwischen den Krankenkassen unterstützen sollte, schreibt das Blatt. Ohne diesen „morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich“, kurz Morbi-RSA , aber könne der Gesundheitsfonds nicht starten.

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