29. September 2009

Deutsches Gesundheitssystem: Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, aber mangelnde Spezialisierung

Deutschland besitzt eines der besten Gesundheitssysteme Europas. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Europa-Gesundheitskonsumenten-Index (EHCI), der in Brüssel veröffentlicht wurde. Bei der jährlichen Studie zu den EU-Gesundheitssystemen belegte Deutschland bei 33 Ländern den 6. Platz mit 787 von möglichen 1000 Punkten und damit denselben wie voriges Jahr. Die Niederlande führen die Rangliste zum zweiten Mal in Folge mit 875 Punkten an, gefolgt von Dänemark (819), Neueinsteiger Island (811) und Österreich (795).
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28. September 2009

Studie: In 10 Jahren wird es finanziell und personell eng im Gesundheitswesen

Sollte es nach den Wahlen zu einer weiteren Gesundheitsreform kommen, so muss sie unbedingt die demografische Entwicklung berücksichtigen. Dies fordert Prof. Fritz Beske vom Institut für Gesundheits-Systemforschung (IGSF) in Kiel bei der Vorstellung einer neuen Studie des Instituts mit dem Titel „Morbiditätsprognose 2050 – Ausgewählte Krankheiten für Deutschland, Brandenburg und Schleswig-Holstein“, eine Hochrechnung der Morbidität für 22 Krankheiten für Deutschland, Brandenburg und Schleswig-Holstein bis 2050. Er warnt vor dramatischen Versorgungslücken, sollte die Politik nicht auf diese Entwicklungen reagieren.
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07. September 2009

Fusion zur IKK Südwest

Am 1. Juli 2009 haben die IKK Südwest-Direkt und die IKK Südwest-Plus zur IKK Südwest fusioniert.

Die Daten der neuen IKK Südwest sind:

Krankenversicherung
Institutionskennzeichen     = 109 303 301
Betriebsnummer                 = 558 112 01
Vertragskassennummer   = 73310

Pflegeversicherung
Institutionskennzeichen = 189 303 301
Betriebsnummer             = 996 192 09

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28. September 2009

Internetportal Krankenkassen.de sagt Fusionswelle voraus

Die Zahl der offenen gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland wird im nächsten Jahr auf weniger als 100 sinken. Mindestens 40 bis 50 Krankenkassen werden sich in den nächsten Monaten durch Fusionen vor Insolvenz oder Zusatzbeiträgen retten müssen. Das prognostiziert das Internetportal Krankenkassen.de.
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07. September 2009

Behandlungen für Ältere mit Typ-2-Diabetes und depressiven Verstimmungen

Etwa jeder fünfte Typ-2-Diabetiker leidet unter leichten depressiven Verstimmungen, die das Risiko von Spätfolgen wie Augen- und Nierenschäden bis zu 9-fach erhöhen und das Sterberisiko verfünffachen. Spezielle Behandlungsangebote gab es lange nicht. Jetzt vergleichen RUB-Psychologen die Wirksamkeit einer speziellen Gruppenverhaltenstherapie mit der der ärztlichen Standardbehandlung und einer Gesprächs- und Aktivitätsgruppe. Für die Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Petrak (LWL-Klinik Dortmund, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum) suchen die Forscher noch Teilnehmer mit Typ-2-Diabetes zwischen 65 und 85 Jahren. Informationen gibt es bei der Studienhotline unter Tel. 0231/450-32607 (Mo. 17-19 Uhr; Do. 8-9 Uhr und Fr. 10-12 Uhr).
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