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Zeitreise durch die Entwicklung der Orthopädie in Deutschland: Nach einjährigem Umbau wurde jetzt in Frankfurt das Deutsche Orthopädische Geschichts- und Forschungsmuseum wiedereröffnet. (Foto: Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim)
15. Januar 2018

Wiedereröffnung des Deutschen Orthopädiemuseums in Frankfurt

Deutschlands einziges Museum über die Entwicklung der Orthopädie und die Behandlung orthopädischer Erkrankungen ist nach einem Jahr Umbau am 12. Januar 2018 in Frankfurt wiedereröffnet worden. Das "Deutsche Orthopädische Geschichts- und Forschungs-museum" in den Räumen der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim ist Spiegelbild der rasanten Entwicklung der Orthopädie in Deutschland seit den Anfängen zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Es ist für interessierte Besucher von Montag bis Freitag zwischen 10 und 12 Uhr zugänglich. Der Eintritt ist kostenlos.

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Einen Sonderausstellung im Ottobock Science Center in Berlin gibt Einblicke in die Geschichte der Paralympischen Winterspielen. (Foto: Reiner Freese)
15. Januar 2018 | Ausstellung

30 Jahre „Passion for Paralympics“

Seit dem 9. Januar 2018 ist die im Ottobock Science Center in Berlin die Sonderausstellung „Passion for Paralympics“. Exakt zwei Monate vor Startschuss in PyeongChang läutet das Medizintechnikunternehmen damit nicht nur den Countdown bis zum nächsten Einsatz ein, sondern feiert gleichzeitig auch ein persönliches Jubiläum. Mit vier Technikern aus Australien, die zu den Paralympics nach Seoul, Südkorea, fuhren, begann 1988 das Paralympische Engagement von Ottobock. Hier konnte erstmalig ein Reparaturservice für Prothesen, Orthesen und Rollstühle angeboten werden. Bei den Paralympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang feiert der technische Service nun seinen 30. Geburtstag.

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Modell der intelligenten Einlegesohle und Position der Sensoren. (entwickelt von Thorsis Technologies GmbH und Medixmind GmbH)
15. Januar 2018 | Studienteilnehmer

Studienteilnehmer gesucht

Ein mit einem „intelligenten“ Sensor ausgestattete Schuheinlage soll Patienten mit diabetischer Neuropathie helfen, Fußgeschwüre zu vermeiden.

Dafür haben die Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie in Zusammenarbeit mit der Thorsis Technologies GmbH und Medixmind GmbH eine intelligente Schuheinlage entwickelt, die Betroffenen zeitnah mit einem Aufwand von zirka 10 Minuten am Tag eine Rückmeldung über den Zustand ihrer Füße vermittelt. Die Schuheinlage ist wie eine handelsübliche für Diabetiker empfohlene Weichbettung gearbeitet. Durch die Art der Fertigung werden einwirkende Druckbelastungen gleichmäßig auf den gesamten Fuß verteilt. Zusätzlich verfügt die intelligente Einlegesohle über Sensoren für Druck und Temperatur. Durchblutungsstörungen und Entzündungen sollen hierüber frühzeitig erkannt werden. Es ist bekannt, dass Entzündungen und Durchblutungsstörungen mit Veränderungen der Fußtemperaturen einhergehen, die schon lange, zum Teil fünf Wochen vor dem Auftreten einer manifesten Schädigung, nachweisbar sind.

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Eine bessere Versorgung von chronischen Wunden wollen die Teilnehmer des 3. Wunddialogs – hier Dr. Wolfgang Paul Tigges, Chefarzt, Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg – erreichen. (Foto: bvmed.de)
15. Januar 2018

Neues Konzept zur Versorgung chronischer Wunden geplant

Eine interdisziplinär und interprofessionell besetzte Arbeitsgruppe will bis Ende 2018 ein Konzept erarbeiten, wie sich die Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden in Deutschland nachhaltig verbessern lässt. Darauf haben sich die Teilnehmer am 3. Wunddialog des Bundesverbands Medizintechnologie, BVMed, am 6. Dezember 2017 in Berlin geeinigt. Die Experten aus verschiedenen Versorgungsbereichen sollen vor allem Empfehlungen für den Aufbau von Strukturen erarbeiten, die eine effektivere Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen und Berufe ermöglichen. Weitere Kernthemen des Wunddialogs waren die Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegekräften, Fragen der Wirtschaftlichkeit und die anstehende Neudefinition von Verbandmitteln durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA).

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15. Januar 2018

Frauengesundheitsportal der BZgA mit neuem Themenschwerpunkt

Was ist ein Myom? Wodurch können Unterleibsschmerzen verursacht werden? Qualitätsgesicherte Informationen zu diesen und weiteren Fragen bietet der neue Themenschwerpunkt "Gynäkologische Erkrankungen" des Frauengesundheitsportals - ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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