17. Januar 2011

5,5 Milliarden Euro für Gesundheitsforschung

Krebs, Alzheimer, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes: Angesichts der erwarteten Zunahme gefährlicher Volkskrankheiten in einer alternden Gesellschaft hat die Bundesregierung ein neues „Rahmenprogramm Gesundheitsforschung“ aufgelegt und will bis 2014 5,5 Milliarden dafür bereitstellen. Ziel sei es, rasch neue Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen und die Prävention zu verbessern, erklärten Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) und Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP)in Berlin.
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16. Dezember 2010

Steigende Beschäftigtenzahlen im Gesundheitswesen

Die Zahl der Arbeitsplätze im Gesundheitswesen ist weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt im Dezember mitteilte, fanden rund 103000 Menschen neu eine Anstellung in der Branche - das ist ein Plus von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt gab es am 31. Dezember 2009 4,7 Millionen Jobs in diesem Bereich. Damit war jeder neunte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig.
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19. November 2010

Masseure können podologische Leistungen abrechnen

Die Zulassung von Masseuren und medizinischen Bademeistern zur Behandlung des diabetischen Fußes bleibt bestehen, wenn sie vor dem Inkrafttreten des Podologengesetzes im Jahr 2002 erworben wurde. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. So lautet eine noch nicht schriftlich niedergelegte Urteilsfassung des BSG vom 7. Oktober 2010. (AZ: B 3 KR 12/09 R)
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03. Dezember 2010

Studie: Ärzte rationieren Leistungen

Mehr als jeder zweite Arzt hat nach eigener Aussage bereits aus Kostengründen auf eine Behandlung verzichtet. Dieses Ergebnis des neuesten Gesundheitsreports des Finanzdienstleisters MLP und der Bundesärztekammer hat den Spitzenverband der deutschen Krankenversicherung (GKV) zu ernsthaften Mahnungen veranlasst. "Wenn Leistungen medizinisch notwendig sind, werden sie von der gesetzlichen Krankenversicherung auch bezahlt - ohne Wenn und Aber. Ärzte, die dennoch Leistungen verweigern, müssen sich fragen lassen, ob das mit ihrem Berufsethos vereinbar ist", sagte GKV-Chefin Doris Pfeiffer. Sie forderte Patienten auf, sich an ihre Krankenkasse zu wenden, wenn ihnen medizinisch notwendige Leistungen verweigert werden.
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21. Oktober 2010

Ausgabenvolumen für Heilmittel für 2011 festgelegt

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) die Rahmenvorgaben für Arznei- und Heilmittel für das Jahr 2011 vorgelegt. Für die Verordnung von Heilmitteln stehen nächstes Jahr 60 Millionen Euro mehr zur Verfügung. Das entspricht einem Zuwachs von 1,5 Prozent. Das Verordnungsvolumen steigt damit auf vier Milliarden Euro insgesamt. Darüber hinaus haben der GKV-Spitzenverband und die KBV sich darauf geeinigt, die Instrumente der Heilmittelversorgung gemeinsam weiterzuentwickeln. Eine Regelung zur Ablösung der Richtgrößenprüfung zugunsten von an der Versorgung ausgerichteten Prüfverfahren konnten die Verhandlungspartner auch hier mangels gesetzlicher Grundlage nicht erreichen.
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