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(Rainer Sturm / pixelio.de)
15. Mai 2019

Wer pflegt wen, in welchem Alter, wo und wie?

Deutschland ist ein Land des langen Lebens. Das ist erfreulich, führt aber häufig dazu, dass immer mehr Menschen Pflege oder zumindest Unterstützung im Alltag benötigen. Diese Hilfe wird zu einem sehr großen Teil von Angehörigen und dem privaten Umfeld erbracht. Antworten finden sich jetzt im FactSheet „Hilfe- und Pflegetätigkeiten im Lebensverlauf: Wer pflegt, für wen, wo und wie“. Ulrike Ehrlich und Nadiya Kelle, Wissenschaftlerinnen am Deutschen Zentrum für Altersfragen, haben erste Ergebnisse aus einem von ihnen entwickelten Fragenmodul für die Innovations-Stichprobe des sozio-oekonomischen Panels vorgelegt. Auf dieser Grundlage vermittelt sich ein genaueres Bild der privat Pflegenden.

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(Abb. medhochzwei)
15. Mai 2019

Ein Demenz-Podcast – für Angehörige von Menschen mit Demenz

„Er ist nicht mehr er selbst“, „Ich dringe einfach nicht mehr zu ihr durch“, „Ich habe mich selbst zu sehr vernachlässigt“ – diese Sätze kennen Angehörige von Menschen mit Demenz nur zu gut. Die Diagnose Demenz kann emotional aufwühlend und beängstigend sein. Das heißt aber noch lange nicht, dass das Leben mit Demenz weniger lebenswert ist. Denn: Die Gefühle und die Persönlichkeit der Betroffenen bleiben, wir müssen nur wieder einen Zugang zu ihnen finden. Ein Demenz-Podcast will nun dazu Hilfestellung geben.

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(Foto: Timo Klostermeier/pixelio.de)
15. Mai 2019

Der Kaffee-Kick

Vor der ersten Tasse Kaffee sind viele morgens noch gar nicht richtig ansprechbar. Doch bereits der Duft des frisch aufgebrühten Energielieferanten weckt die Sinne und lässt das Hirn so richtig hochfahren. Aber warum ist das so? Wissenschaftler der Monash University in Melbourne und der University of Toronto haben nun herausgefunden, dass schon der bloße Gedanke an Kaffee bei Kaffeeliebhabern zu einem intensiven Placeboeffekt führen kann, ohne das Heißgetränk tatsächlich zu sich genommen zu haben.

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(Foto: Dunkel/pixelio.de)
15. Mai 2019

So alt wie ich mich fühle, so arbeite ich auch

Die späte Laufbahnentwicklung ist ein Thema von immer größerer Relevanz. Eine Studie aus dem Berner Institut für Psychologie zeigt, dass das subjektive Alter – also wie alt sich jemand fühlt – die aktive Gestaltung der Arbeitsaufgaben stärker beeinflusst als das tatsächliche Alter. In der „späten“ Karriere ist es für die Arbeitnehmer außerdem von zunehmender Bedeutung, sinnstiftende Arbeit zu leisten.

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