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Foto: alt_f4_pixelio.de
16. August 2017 | Versicherung, | Elternzeit

Unfallversichert in der Elternzeit

Die Elternzeit nach der Geburt eines Kindes gilt rechtlich als unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Beschäftigte, die in dieser Zeit trotzdem ausnahmsweise für ihren Arbeitgeber tätig werden, stehen dabei unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.

Der Schutz der Unfallversicherung greift allerdings nicht bei jedem Besuch in der Firma. Versichert sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit grundsätzlich dann, wenn sie etwas tun, das "mit dem Beschäftigungsverhältnis in einem inneren Zusammenhang steht", sagt Anne Treppner von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI): "Private Besuche im Büro, um Kolleginnen und Kollegen den Nachwuchs vorzustellen, sind deshalb nicht unfallversichert."

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Animaflora/Fotolia
15. August 2017 | Prävention

Hautkrebs vermeiden mit dem richtigen Sonnenschutz

Heller Hautkrebs durch Sonnenstrahlung kann seit 2015 als Berufskrankheit anerkannt werden. Wie sich Beschäftigte, die häufig im Freien arbeiten, vor dieser Gefahr schützen können, zeigt ein Film der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

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Foto: Nadine Rupp
07. August 2017

Philipp Lahm übernimmt Sixtus vollständig


Bei dem Pflegeprodukte-Hersteller Sixtus Werke Schliersee GmbH (Sixtus) verändert sich die Gesellschafter-Struktur. Die Kroha Holding GmbH hat ihre Anteile vollständig an die Philipp Lahm Holding GmbH übertragen.

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Foto: Medi GmbH
15. August 2017

Chancen der neuen Leitlinie Lymphödem

Im Mai dieses Jahres trat die neue S2k Leitlinie Diagnostik und Therapie der Lymphödeme in Kraft. Dr. Anya Miller entwickelte die Leitlinie als Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie (DGL) maßgeblich mit. In einem Interview mit dem Unternehmen Medi sprach sie nun über die Chancen, die sich aus der neuen Leitlinie ergeben und erklärte, weshalb Patienten mehr Verantwortung übertragen werden sollte, um sie aktiv in die Therapie einzubinden.

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