Praxiswissen
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13. Oktober 2009

Heilmittel für 904 Millionen Euro

Von Januar bis März dieses Jahres haben die niedergelassenen Ärzte in Deutschland Heilmittel wie zum Beispiel Krankengymnastik oder Massagen im Wert von rund 904 Millionen Euro verordnet. Dies sind 9,2 Prozent weniger als in den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres, wie die Techniker Krankenkasse (TK) unter Berufung auf die aktuelle Statistik des GKV-Spitzenverbandes mitteilt. Ausgabenspitzenreiter sind die Krankengymnastik mit 266 Millionen Euro, Ergotherapie (85 Millionen Euro) und Sprachtherapie (70 Millionen Euro).

Die Podologische Komplexbehandlung (Nr. 8003) liegt mit einem Bruttoumsatz von knapp über 12,2 Millionen, was 1,4 Prozent entspricht, auf Platz 14 (von 15 der „Kostenverursacher“ Insgesamt wurden dafür wurden 503.242 Behandlungseinheiten (= 0,8 %) geleistet. Je Heilmittelleistung wurde dabei im Durchschnitt 3,4 Behandlungseinheiten durchgeführt.

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30. September 2009

Internetportal veröffentlicht Daten zur Qualität der deutschen Krankenhäuser

Das Internetportal „Die Weisse Liste“ veröffentlicht ab sofort neue Informationen zum Leistungsangebot und zur Qualität der rund 2000 Krankenhäuser in Deutschland. Das nichtkommerzielle Portal der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen greift dafür auf die gerade erschienenen Qualitätsberichte der Kliniken für das Jahr 2008 zurück.
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02. Oktober 2009

Forderung nach Risikoselektion

Das Hautkrebs-Screening zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist in seiner jetzigen Form ineffizient. Das ist das Ergebnis eines Modellvorhabens des BKK Landesverbands Bayern. Der Verband schlägt daher vor, dass die Krebsfrüherkennungsrichtlinien zur Hautkrebsvorsorge geändert werden
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29. September 2009

Deutsches Gesundheitssystem: Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, aber mangelnde Spezialisierung

Deutschland besitzt eines der besten Gesundheitssysteme Europas. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Europa-Gesundheitskonsumenten-Index (EHCI), der in Brüssel veröffentlicht wurde. Bei der jährlichen Studie zu den EU-Gesundheitssystemen belegte Deutschland bei 33 Ländern den 6. Platz mit 787 von möglichen 1000 Punkten und damit denselben wie voriges Jahr. Die Niederlande führen die Rangliste zum zweiten Mal in Folge mit 875 Punkten an, gefolgt von Dänemark (819), Neueinsteiger Island (811) und Österreich (795).
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