Hermann Gröhe (Copyright: BMG/Jochen Zick (action press))
07. Juni 2017 | News-Gesundheitspolitik | News-Verband | Podo deutschland ZFD

Im Dialog mit dem Gesundheitsminister

Am 24. Mai hatte der Deutsche Verband für Podologie (ZFD) e.V., vertreten durch Präsidentin Annett Biedermann, die Möglichkeit eines persönlichen Termins bei Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Mit von der Partie war Dr. Thomas Neubourg, nsc, über den der Kontakt zustande kam. Beide trafen einen mit der Materie bestens vertrauten Bundesminister an, der offenes Interesse am Berufsbild der Podologie, dessen Bedeutung und Weiterentwicklung zeigte.

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07. Juni 2017 | Diabetes

Führungswechsel bei der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)

Professor Dirk Müller-Wieland ist ab sofort neuer Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Der Diabetologe von der I. Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen folgt auf Professor Baptist Gallwitz, der als Past-Präsident im Vorstand weiterhin aktiv sein wird. Müller-Wieland übernimmt die Präsidentschaft bis 2019 und will vor allem eine verantwortungsbewusste Digitalisierung in der Diabetologie vorantreiben. Vizepräsidentin für diese Zeit ist Professor Dr. med. Monika Kellerer. Zugleich übergibt der langjährige Geschäftsführer der DDG, Dr. Dietrich Garlichs, Ende Juni 2017 die Geschäftsführung der Fachgesellschaft an Barbara Bitzer.

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Foto: World Health Organization
11. Mai 2017

Handlungsbedarf bei Hepatitis

Rund 325 Millionen Menschen sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorga­ni­sation (WHO) mit chronischer Hepatitis B oder Hepatitis C infiziert, aber nur ein Bruchteil von ihnen weiß das. Darauf hat die WHO aufmerksam gemacht. „Hepatitis stellt ein bedeutendes weltweites Gesundheitsproblem dar“, sagte Gottfried Hirnschall, der Leiter des WHO-Hepatitis-Programms. Wenn die Menschen nicht behandelt würden, seien sie in Lebensgefahr. Dabei koste ein Schnelltest weniger als einen Dollar.

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(Bild: Dieter Schütz_pixelio.de)
11. Mai 2017

Frauen überleben schwere Herzinfarkte weniger

Die Sterblichkeit nach Herzinfarkten geht zwar kontinuierlich zurück, bei Frauen allerdings deutlich langsamer als bei Männern. Während Infarkte bei Männern zu 20 Prozent tödlich enden, trifft das bei Frauen in rund 28 Prozent der Fälle zu. Über die Gründe für diese Unterschiede konnte bislang nur spekuliert werden. Nun zeigt eine neue Studie: In der Primärversorgung schneiden Frauen gleich gut ab – danach erleiden sie aber öfter schwere und tödliche Komplikationen.

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