Praxiswissen
(Foto: Bergringfoto/AdobeStock)
15. November 2019 | News-Wissenschaft

Zu wenig Gefäßdiagnostik bei chronischen Wunden

Patienten mit offenen Beinwunden, die innerhalb von drei Monaten nicht abgeheilt sind, sollten einen Gefäßchirurgen aufsuchen. Eine gezielte Behandlung kann die Abheilung beschleunigen und eine Amputation verhindern. Dennoch wird in Deutschland zu häufig auf eine Gefäßdiagnostik verzichtet, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) anlässlich ihrer 35. Jahrestagung in Mannheim.

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(Foto: New Africa/AdobeStock)
15. November 2019

Psychosoziale Betreuung verbessern

Für Eltern mit an Diabetes erkrankten Kindern gibt es nicht genug psychosoziale Hilfen. Der starke Druck durch die Herausforderungen des alltäglichen Krankheitsmanagements kann bei Vätern und Müttern Betroffener vermehrt zu psychischen Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen führen.

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(Abb. Roland_Berger)
15. November 2019 | Digitalisierung

Der digitale Gesundheitsmarkt wächst

Das europaweite Marktvolumen für digitale Produkte und Dienstleistungen im Gesundheitswesen soll bis 2025 voraussichtlich rund 155 Milliarden Euro betragen. 38 Milliarden Euro davon sollen auf Deutschland entfallen. Dies geht aus der Studie „Future of Health: Eine Branche digitalisiert sich – radikaler als erwartet“ der Unternehmensberatung Roland Berger hervor.

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(Abb. coramax_M/Fotolia)
15. November 2019

Dermatologen starten neue Telemedizin-Plattform

Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) hat das neue Internetportal www.onlinedoctor.de gestartet. Wer sich wegen eines Hautproblems Sorgen macht, erhält innerhalb von 48 Stunden, ortsunabhängig und kostengünstig eine erste Einschätzung sowie eine Handlungsempfehlung von einem in Deutschland zugelassenen Hautarzt. Das Besondere an diesem Service: Der Nutzer sucht sich seinen Wunsch-Dermatologen selbst aus.

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(Abb. Amgen GmbH)
15. November 2019

Digitalisierung treibt medizinischen Fortschritt voran

Die Digitalisierung wird den medizinischen Fortschritt beschleunigen. Davon sind drei Viertel der Deutschen überzeugt. Fast ebenso viele erwarten, dass digitale Technologien für genauere Ergebnisse sorgen werden. Acht von zehn Bundesbürgern sind sich aber auch sicher, dass die menschliche Forschungsleistung nicht durch Künstliche Intelligenz ersetzt werden kann. Diese Annahmen kann man aus der Amgen-Studie "Medizinischer Fortschritt und der Biotech-Standort Deutschland entnehmen.

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28.02.20 - 29.02.20
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