(Abb. smartmockups + Paulo Sérgio Thomé)
15. August 2019 | News-Wissenschaft

Leichter „App-nehmen“? – Studienteilnehmer gesucht

Das LWL-Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und die Otto-Friedrich-Universität Bamberg starten in diesem Sommer eine Studie mit Frauen und Männern, die unter Übergewicht beziehungsweise starkem Übergewicht (Adipositas) leiden und motiviert abnehmen möchten, es bisher aber langfristig nicht mit herkömmlichen Abnehm-Programmen allein geschafft haben. Mit der „I-GENDO-App“ soll es nun klappen.

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(Abb. MPI CBS/Jost-Julian Rumpf)
15. August 2019 | News-Wissenschaft

Lernen durch Pausen

Wir bedienen das Smartphone oder schreiben auf einer Tastatur, tagtäglich automatisch und ohne nachzudenken. Diese Fertigkeiten mussten wir jedoch anfangs durch wiederholtes Üben mühsam erwerben. Das motorische Lernen erfolgt dabei sowohl während des aktiven Übens neuer Abläufe, als auch in den Pausen danach. Hier verfestigt sich das Gelernte, so dass es später wieder abgerufen werden kann. Jost-Julian Rumpf vom Universitätsklinikum Leipzig und Gesa Hartwigsen vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften zeigen nun, dass dieses Verfestigen der geübten Abläufe bereits während kurzer Unterbrechungen des Übens einsetzt und durch Hirnstimulation verbessert werden kann.

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(Abb. Günter Havlena/pixelio.de)
15. August 2019 | News-Wissenschaft

Risiko für Gutverdiener bei Renteneintritt

Die Erwerbsbiografie hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie der Renteneintritt die Sterblichkeit beeinflusst. So profitieren Männer aus manuellen Routinejobs davon, mit 63 Jahren in den Ruhestand zu gehen. Für Männer und Frauen, die aus gut bezahlten Jobs mit 65 Jahren ihr Berufsleben beenden, steigt hingegen die Sterblichkeit kurz nach der Verrentung.

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(Abb. Sokaeiko/pixelio.de)
15. August 2019

Angst vor Arbeitsunfähigkeit ist größte Sorge

Worüber sich Deutsche Sorgen machen, zeigt eine veröffentlichte Forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung.Die Sorge, den eigenen Beruf nicht mehr ausüben zu können, beschäftigt die Mehrheit der Befragten (67 Prozent). Befürchtet wird, dass Krankheit (34 Prozent) und Überforderung (23 Prozent) dafür verantwortlich sind. Dass Rücklagen und Rente im Alter nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten, fürchten 56 Prozent der Befragten. Der mögliche Verlust eines Angehörigen bereitet knapp der Hälfte der Befragten Sorge.
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(Foto: AdobeStock/memorisz)
13. August 2019

Telemedizin: Neues Versorgungskonzept beim Diabetischen Fußsyndrom

Jeder vierte Diabetespatient bekommt im Laufe seines Lebens ein Diabetisches Fußsyndrom (DFS). Um Risikopatienten rechtzeitig zu identifizieren, den Heilungsverlauf zu verbessern bzw. zu verkürzen und Amputationen zu vermeiden, haben die Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der Bund der Internisten (BDI) gemeinsam ein telemedizinisch basiertes Facharztkonsil für den diabetischen Fuß entwickelt.

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