Praxiswissen
(Foto: Bernd Kasper/pixelio.de)
03. April 2019 | Impfschutz

Noch ist Zeit

Wer eine Reise in FSME-Risikogebiete plant, sollte sich rechtzeitig impfen lassen. Dazu rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und informiert auf www.impfen-info.de über die FSME-Impfung. FSME wird durch Zecken übertragen und führt zu einer Entzündung der Hirnhäute und des Gehirns. Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 583 FSME-Erkrankungen und damit fast 100 Fälle mehr als im Vorjahr (2017: 486) an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. Das ist die höchste Zahl von FSME-Fällen seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001.

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(Foto: Bredehorn.J /pixelio.de)
28. März 2019

Immer weniger wollen eine neue Zeit

Der Widerstand gegen die Zeitumstellung wächst: Immer weniger Menschen in Deutschland halten sie noch für sinnvoll. Nach einer repräsentativen Umfrage* der DAK-Gesundheit liegt der Anteil der Befürworter bei 18 Prozent – und damit auf dem tiefsten Wert seit Jahren. Seit 2013 ist der Zustimmungswert von ehemals 29 Prozent um 11 Prozentpunkte gefallen. Mehr als drei Viertel der Befragten sind der Meinung, die Zeitumstellung sollte abgeschafft werden. Besonders Frauen litten in der Vergangenheit unter Problemen nach der Umstellung. Am kommenden Sonntag werden nachts die Uhren von zwei auf drei Uhr vorgestellt. Ab dann gilt in allen Ländern Europas wieder die Sommerzeit. Auch die Europäische Union diskutiert die Abschaffung der Zeitumstellung in den kommenden Jahren.

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(Foto: ZFD Bayern)
01. April 2019 | News-Verband

Patricia Bogenrieder neue Vorsitzende in Bayern

 Auf ihrer Jahreshauptversammlung am 31. März in Erding haben die über 100 anwesenden Mitglieder der Landesverband Bayern des Deutschen Verbandes für Podologie eine neue 1. Vorsitzende gewählt. Zukünftig leitet Patricia Bogenrieder, Wolnzach, den Landesverband an. Ihr zur Seite stehen als 2. Vorsitzender Bastian Priegelmeir, Schwabmünchen, Judith Kandlbinder, Olching, als Schatzmeisterin und als Schriftführer Jürgen Trenkler, Regensburg.

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(Bild: Petra Bork/Pixelio.de)
28. März 2019

Gesundheitsreformen kosten Milliarden

Die Festlegung bundeseinheitlicher Preise für Heilmittelleistungen und führt bei voller Jahreswirkung ab dem Jahr 2020 zu Mehrausgaben in Höhe von rund 600 Millionen Euro pro Jahr. Im Jahr 2019 entstehen voraussichtlich Mehrausgaben in Höhe von 300 Mio. Euro. Allerdings trage dies zu einer angemessenen Vergütung der Heilmittelerbringer bei, so das Bundesgesundheitsministerium. Insgesamt würden die in der laufenden Legislaturperiode bisher beschlossenen Gesundheitsgesetze zu jährlichen Mehrausgaben in Milliardenhöhe führen. Das geht aus der Antwort (19/8687) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/8158) der Grünen-Fraktion hervor.

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