Das Diabetes-Cockpit vom Deutschen Diabetes-Zentrum vermittelt Wissen rund um den Diabetes. (Abb: DDZ)
16. April 2018 | Diabetes

Neuer diabetesinformationsdienst.de informiert über Diabetes

Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) stellt auf seiner komplett neugestalteten Webseite diabetesinformationsdienst.de allen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten Informationen über den Diabetes mellitus zur Verfügung. Den Fokus bilden wissenschaftliche Fakten rund um Vorsorge und Therapie sowie Informationen zu Begleit- und Folgeerkrankungen.

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Der SHV traf in Berlin Dr. Roy Kühne, MdB (3.v.l), den gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für den Bereich Heilmittel. Mit dabei die Vizepräsidenten des Deutschen Verbandes für Podologie (ZFD), Jeannette Polster (3.v.r) und Jörn Schmücker (2.v.r). (Foto: SHV)
06. April 2018 | News-Gesundheitspolitik

SHV trifft Bundestagsmitglied Dr. Roy Kühne

Der Vorstand des Spitzenverband der Heilmittelverbände e. V. (SHV) traf sich am 21. März 2018 mit dem Gesundheitsexperten und Bundestagsmitglied Dr. Roy Kühne, um gemeinsam die Ziele und Erwartungen in der aktuellen Legislaturperiode auszuloten.

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05. April 2018 | Berufsunfälle

Weniger Unfälle mit schweren Folgen

Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im Jahr 2017 um 0,4 Prozent auf 873.562 zurückgegangen. Das ergeben die vorläufigen Arbeitsunfallzahlen, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen heute veröffentlicht hat. Einen Anstieg gab es hingegen bei den meldepflichtigen Wegeunfällen. Im vergangenen Jahr ereigneten sich 190.095 Unfälle auf dem Weg zur Arbeit und wieder nach Hause. Das sind 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Einen neuen Tiefstand gab es bei den neuen Unfallrenten insgesamt: Sie gingen um 604 Fälle auf 18.244 neue Unfallrenten zurück.

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(Foto: Stefan Bayer/pixelio.de)
06. April 2018 | Infektion

Fast 1000 Grippetote registriert

In der laufenden Grippesaison sind bisher nachweislich 971 Patienten durch Influenza-Viren gestorben. Die große Mehrheit (87 Prozent) war über 60 Jahre alt. Oft gab es Vorerkrankungen. Das geht aus Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Demnach kann die Zahl der Todesfallzahlen in Wirklichkeit deutlich höher liegen, da sich Grippeerreger nicht bei allen Gestorbenen feststellen lassen. Bei einer bakteriellen Lungenentzündung als Todesursache sind sie zum Beispiel oft nicht mehr nachzuweisen.

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05. April 2018

Frauen zahlen nur 27 Jahre Rentenbeiträge

Männer zahlen in Deutschland durchschnittlich 39,6 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung ein, die durchschnittliche Beitragszeit für Frauen lag 2016 bei 27,6 Jahren. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/945) der Fraktion Die Linke hervor.

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