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Vorsatz_Ilse-Dunkel-ille_pixelio.de Praxiswissen
(Bild: Ilse Dunkel (ille)_pixelio.de)
15. Januar 2019 | Bluthochdruck Frauen

Gute Vorsätze durchhalten

Abnehmen, Sport treiben, sich gesund ernähren – das sind wahrscheinlich die häufigsten Vorsätze, die zum Jahreswechsel gefasst wurden. Warum es sich lohnt, genau diese Vorsätze auch konsequent umzusetzen, erläutert die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL | Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention: Diese Lebensstilmaßnahmen reduzieren Bluthochdruck – und damit auch das Risiko für gefährliche Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. Jeder kann so für den Erhalt der eigenen Gesundheit bis ins hohe Alter sorgen.

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Spange Praxiswissen
20. Dezember 2018 | News-Gesundheitspolitik | Spangenbehandlung

Bundessozialgericht kippt Spangenurteil

Bei einem „Systemmangel“ kann der Versicherte eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse in Anspruch nehmen. Zu diesem Resultat war der 9. Senat des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg am 11. Oktober 2017 in einem Berufungsverfahren zur Kostenübernahmen für die Regulierungskosten bei der Spangenbehandlung durch Podologen gekommen (Aktenzeichen L 9 KR 299/16). Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat nun dieses Urteil aufgehoben (AZ: B 1 KR 34/17 R).

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Schulgeld_by_Lupo_pixelio.de Praxiswissen
(Foto: Lupo/ pixelio.de)
14. Dezember 2018 | News-Gesundheitspolitik

Schulgeldfreiheit in Niedersachsen und Schleswig-Holstein

In Niedersachsen sind die Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen im Bereich der Physio-, und Ergotherapie wie auch die der Podologen und Logopäden bislang schulgeldpflichtig. Dies soll sich ändern. Die Schulgeldfreiheit für die Therapieberufe in Niedersachsen kommt ab dem Schuljahr 2019/2020, in Schleswig-Holstein schon ab Januar 2019.

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Korruption Praxiswissen
(Graphik: GKV-Spitzenverband)
14. Dezember 2018 | News-Gesundheitspolitik

Krankenkassen erhalten mehr Hinweise auf Korruption

Die Krankenkassen haben 2016 und 2017 deutlich mehr Hinweise auf mögliche Korruption und andere finanzielle Unregelmäßigkeiten erhalten als in den Jahren zuvor. Bei den Fehlverhaltensbekämpfungsstellen der Kassen seien gut 25.000 derartige Meldungen von extern eingegangen, teilte der GKV-Spitzenverband  bei der Vorstellung des Tätigkeitberichtes „Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen im Berichtszeitraum 2016/2017“. Er beschreibt die Schwerpunkte der Arbeit im abgeschlossenen Berichtszeitraum, führt die Ergebnisse der Tätigkeitsberichte mit. Im Zeitraum 2014/2015 seien es lediglich rund 16.800 gewesen. Somit gab es einen Anstieg von innerhalb von zwei Jahren von 4191 Fällen.

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