27. Juli 2009

Selbstständige müssen Krankengeld neu regeln

In Deutschland müssen zum Monatswechsel alle freiwillig versicherte Selbstständige ihre finanzielle Absicherung im Krankheitsfall neu regeln. Auf die veränderte Rechtslage ab dem 1. August 2009 weist die DAK hin. „Die betroffenen Versicherten müssen sich entscheiden, ob sie jetzt die wieder mögliche Rückkehr zum gesetzlichen Anspruch nutzen, einen Wahltarif abschließen oder eine Kombination wählen“, erklärt DAK-Sprecher Jörg Bodanowitz. „Wer nichts macht, verliert seinen bisherigen Krankengeld-Anspruch und hat dann gar keine Absicherung, da alle alten Verträge kraft Gesetzes zum 31. Juli 2009 enden.“ Von der Neuregelung sind bundesweit rund 1,2 Millionen gesetzlich versicherte Selbstständige betroffen.
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27. Juli 2009

Thrombosen bei Flugreisen unwahrscheinlich

Die Gefahr, während einer langen Flugreise eine tiefe Venenthrombose zu entwickeln, wird häufig überschätzt. Darauf verweist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Sie sei für gesunde Flugreisende sehr gering. Immer wieder wird laut IQWiG zur Reisezeit berichtet, dass Langstreckenflüge das Risiko für eine tiefe Venenthrombose erhöhen. Deshalb hat das Institut nach eigenen Angaben Forschungsergebnisse zu tiefen Venenthrombosen und Flugreisen zusammengefasst, die die Erfahrungen von Millionen Flugreisenden berücksichtigen. Dabei habe sich gezeigt, dass lediglich ungefähr zwei bis fünf von 10.000 Menschen nach einem Langstreckenflug von mehr als sechs bis acht Stunden eine tiefe Venenthrombose mit Symptomen entwickeln (höchstens 0,05 Prozent).
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23. Juli 2009

Zusammenhang zwischen Adipositas und Diabetes

In einer Studie der australischen Monash University wurde ein entscheidender Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und der Entstehung von Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Die Entdeckung könnte zur Entwicklung eines Medikaments zur Vorbeugung dieser Erkrankung führen.
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23. Juli 2009

Schutz vor Infektionen

Arbeitnehmer im Gesundheitswesen sollen besser vor Infektionen durch Schnittverletzungen geschützt werden. Darauf haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften im Rahmen einer EU-weiten Sozialpartnerübereinkunft geeinigt. Alljährlich ereignen sich über eine Million Fälle von Stichverletzungen durch Nadeln und andere scharfe medizinische Instrumente. „Schlimmstenfalls führen Verletzungen durch scharfe medizinische Instrumente zu Infektionen und Erkrankungen wie viraler Hepatitis oder AIDS. Dadurch entstehen unseren Gesundheitssystemen und der Gesellschaft insgesamt hohe Kosten“, erklärte Vladimír Špidla, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit.
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22. Juli 2009

Diabetiker profitieren von Chronikerprogrammen

Disease-Management-Programme (DMP) der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) verbessern die Versorgungsqualität bei Typ-II-Diabetikern. Das ist das Ergebnis einer jetzt veröffentlichtet Studie des Instituts für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen (IGM) am Helmholtz Zentrum München.
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