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14. April 2009

Hepatitis C kann als Berufskrankheit anerkannt werde

(14. 4. 09) Für Krankenschwestern und andere Berufstätige mit erhöhtem Infektionsrisiko ist Hepatitis C grundsätzlich als Berufskrankheit anzuerkennen. Das entschied vor Ostern das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel im Fall einer Krankenschwester aus München (Az: B 2 U 30/07 R). Nach einem weiteren Urteil müssen andere Arbeitnehmer dagegen nachweisen, dass sie sich tatsächlich bei der Arbeit infiziert haben (B 2 U 29/07 R).
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01. April 2009

Kaufmännische Krankenkasse fusioniert mit BKK Allianz

(1.4.2009) Mehr als zwei Millionen Versicherten wird die KKH Allianz nach der Fusion besitzen. Die neue Kasse soll am 2. April durch Fusion der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) und der BKK Allianz entstehen. Durch den Zusammenschluss solle sich die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessern. So erhielten die Kunden der KKH-Allianz zum Beispiel Sonderkonditionen für die Zusatzversicherungen der Allianz Privaten und könnten bei vielen Tarifen die sonst übliche allgemeine Wartezeit von drei Monaten umgehen. Gemeinsame Verträge mit dem Kooperationspartner sollen zudem die Marktmacht der KKH Allianz gegenüber Ärzten, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen deutlich stärken.
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30. März 2009

Physiotherapeuten: Berufsausübung auch ohne ärztliche Verordnung

(30.3.09) Physiotherapeuten bedürfen auch für selbstständige Behandlungen in ihrem Berufsfeld keiner ärztlichen Verordnung, stellt der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in einem Urteil vom 19. März 2009 fest (Az.: 9 S 1413/08). „Dies ist der Durchbruch“, erklärt Ulrike Steinecke, Vorsitzende des Zentralverbandes der Physiotherapeuten (ZVK). Endlich werde die Qualität der Berufsausbildung der Physiotherapeuten und ihres therapeutischen Handelns anerkannt.
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30. März 2009

Risiko von Pilzinfektionen durch künstliche Fingernägel

(30.3.09) Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) warnt vor künstlichen Fingernägeln: Sie erhöhten das Risiko von Pilzinfektionen. Insbesondere bei deren Ablösen könne es zu Infektionen und zu Veränderungen an den natürlichen Nägeln kommen. Die Sporen könnten auch leicht auf Dritte übertragen werden. Daher rät das DGK den in der Pflege und Gastronomie Tätigen, auf künstliche Nägel zu verzichten. Neben der Infektionsgefahr sieht das DGK noch einen weiteren Nachteil künstlicher Nägel: An natürlichen Nägeln ließen sich eine Reihe von Stoffwechselkrankheiten und Mangelerscheinungen erkennen. Werden sie mit einem künstlichen Nagel überzogen, könnten Erkrankungen länger unerkannt bleiben und sich weiter ausbreiten. Wer trotzdem nicht auf die Kunstnägel verzichten will, sollte zumindest sicher sein, dass in dem Nagelstudio auf Hygiene großer Wert gelegt wird.
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30. März 2009

"Wir gegen Viren" - Richtiges Händewaschen schützt

(30.3.09) Um den Infektionsschutz im Alltag zu verbessern, starten das Robert Koch-Institut (RKI) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit die Aktion „Wir gegen Viren“. Denn Viren sind überall, wo Menschen sind. Sie können beispielsweise beim Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßen und eingeatmet werden oder an den Händen haften und weitergegeben werden. Erkältungen, Magen-Darm-Infekte, aber auch lebensgefährliche Erkrankungen (wie z.B. Grippe) können durch Viren verursacht werden.
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