12. März 2009

Kassenfusion

(12. 3. 09) Die Krankenkassen AOK und BKK in Sachsen-Anhalt fusionieren zum 1. April. Das haben die Verwaltungsräte beider Kassen auf ihren Sitzungen in Halberstadt (Harz) entschieden, hieß es in einer Mitteilung am Mittwoch in Magdeburg. Die erste Fusion zwischen einer AOK und einer BKK sei damit beschlossene Sache. Von dem Zusammenschluss versprechen sich beide unter anderem mehr Effizienz und eine bessere medizinische Versorgung in den Regionen. Die AOK Sachsen-Anhalt hat nach eigenen Angaben mehr als 750.000 Versicherte und rund 1900 Mitarbeiter, die BKK rund 13.000 Versicherte und 40 Mitarbeiter.
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20. Februar 2009

Neuregelung des Krankengeldanspruchs für Selbstständige

(20.2.2009) Selbstständige sollen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wieder die Möglichkeit zum Bezug von Krankengeld erhalten. Das hat das Bundeskabinett am 18. Februar 2009 im Rahmen eines Pakets von Änderungen medizinprodukte- und arzneimittelrechtlicher Vorschriften beschlossen. Danach wird auch der zuletzt entfallene Krankengeldanspruch für Selbstständige neu geregelt. Freiwillig versicherte Selbstständige sollen dann laut BMG einen Krankengeldanspruch ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit entweder über das "gesetzliche" Krankengeld zum allgemeinen Beitragssatz oder einen Wahltarif absichern können. Für höhere oder früher einsetzende Krankengeldansprüche sollen Wahltarife geschaffen werden. Festgelegt wurde auch, dass Wahltarife künftig keine Altersstaffelungen mehr enthalten dürfen und bestehende Wahltarife mit Inkrafttreten der Neuregelung enden.
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25. Februar 2009

Scholz: 2009 wird Zahl der Auszubildenden trotz Krise nicht abnehmen

Die Zahl der Auszubildenden wird Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) zufolge in diesem Jahr nicht durch die anhaltende Wirtschaftskrise beeinflusst. «Es wird kein Abbruch der Auszubildendenzahlen erfolgen», sagte Scholz nach einem Treffen des Lenkungsausschusses Ausbildungspakt. In den kommenden Jahren könne es allerdings angesichts der rückläufigen Schülerzahlen zu «brenzligen Engpässen» kommen.
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18. Februar 2009

Heilmittelausgaben um 1,8 Prozent gestiegen

(18.2.09) In den ersten neun Monaten des Jahres 2008 haben die niedergelassenen Ärzte Heilmittel im Wert von rund drei Milliarden Euro verordnet, 1,8 Prozent mehr als im ersten Dreivierteljahr 2007. Der mit Abstand größte Anteil entfiel mit rund 2,3 Milliarden Euro auf physiotherapeutische Verordnungen, zum Beispiel Krankengymnastik. Das berichtete die Techniker Krankenkasse. Bei den Heilmittelverordnungen und -umsätze zur Podologischen Therapie wurden 436702 Verordnungen zu einem Bruttowert von 38.960.975 Euro, fast 39 Millionen Euro, verschrieben.
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