17. Juli 2009

Bei Rückenschmerzen nicht passiv bleiben

Bei Rückenschmerzen werden zu häufig Bettruhe, Spritzen, Wärme- oder Kälteanwendungen als passive Therapiemaßnahmen verordnet. Das kritisiert die Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) aufgrund einer Studie der Universitätsklinik Heidelberg. "Die besten Chancen auf schnelles Wohlbefinden haben Patienten, die ganz normal weiterleben, sich bewegen und in der schlimmen Phase höchstens kurzzeitig Schmerzmittel einnehmen", macht die DGSS deutlich.
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16. Juli 2009

Diabestes-Prävention gestartet

Am 15. Juli ist der Startschuss für eine bayernweite Diabetes-Präventionsaktion des Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) und der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) gefallen. Ziel dieser Aktion ist es, das Bewusstsein für die Krankheit Diabetes und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken in der bayerischen Bevölkerung zu stärken. Vorgesehen ist laut StMUG ein bayernweites Risikoscreening der Bevölkerung mit Hilfe eines Gesundheitschecks. Anhand eines Fragebogens könne schnell und einfach das individuelle Diabetesrisiko ermittelt werden. Eine Auswertung auf der Rückseite des Bogens gebe zudem unmittelbar Rückmeldung und Vorschläge für positive Lebensstiländerungen.
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10. Juli 2009

Immer mehr Arzneimittel sind zuzahlungsbefreit

Immer mehr Arzneimittel sind zuzahlungsbefreit. Für mehr als ein Drittel aller Medikamentenpackungen mit Festbetrag müssen Patienten keine gesetzliche Zuzahlung leisten. Bei knapp zwei Dritteln aller Arzneimittel unter Rabattvertrag gilt ebenfalls eine Befreiung oder Ermäßigung, die allerdings von der jeweiligen Krankenkasse abhängt. Dies berechnete die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Juli 2008 lagen die Vergleichswerte deutlich unter den aktuellen Prozentsätzen. Im Kalenderjahr 2008 haben die Apotheken fast 1,7 Mrd. Euro Zuzahlungen für die Kassen eingesammelt.
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16. Juli 2009

Mehr Kinder, mehr Stress

Fast 1,2 Millionen Jungen und Mädchen unter 20 Jahren leben in Hessen. Für die Eltern manches Mal ein Stressfaktor – jedenfalls, wenn es um Erziehungsfragen geht. Von den insgesamt 472.000 Familien in Hessen, die ein Kind großziehen, fühlen sich 24 Prozent der Erziehen-den besonders häufig von der Erziehung des Nachwuchses gestresst. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hin und bezieht sich dabei auf eine eigene Studie.
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10. Juli 2009

Bayernweites Diabetesregister für Kinder und Jugendliche gestartet

Welche Diabetesformen bei Kindern und jungen Erwachsenen wie häufig auftreten und wie sich etwa Übergewicht oder sozioökonomische Faktoren auf die Diabetes-Entstehung auswirken, untersucht die gemeinsame Studie „DiMelli“ der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München (TUM) und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). DiMelli ist das erste Diabetesregister Deutschlands, das neben der Registrierung gleichzeitig Blutproben sammelt.
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