16. September 2019 | News-Gesundheitspolitik

Sorgen um das Gesundheitsministerium

Als „Minister Fleißig“ wurde Bundesgesundheitsminister Jens Spahn betitelt. 16 Gesetze in 16 Monaten habe er vorgelegt und sei „Alleinunterhalter“ bei der letzten Kabinettsitzung vor der Sommerpause gewesen, so zitierte die Fraktion DIE LINKE das Ärzteblatt in ihrer Kleinen Anfrage 19/12809.

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(Julien Christ/pixelio.de)
16. September 2019

Sterben die Genussmenschen aus?

Die Deutschen haben verlernt, ihre Freizeit zu genießen – und der Hauptgrund dafür ist das Smartphone: Das geht aus der repräsentativen Studie „Freizeit-Monitor 2019“ hervor, die die Stiftung für Zukunftsfragen Anfang September veröffentlicht hatte.

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11. September 2019 | News-Verband

Start der WAT-Analyse

Vom 31. August bis einschließlich 31. Oktober erstellt das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) die "Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Heilmittelpraxen" (WAT) - ein wirtschaftliches Gutachten über die gesamte Heilmittelbranche hinweg. Alle Praxisinhaber sind dringend aufgefordert, mitzumachen. Denn ab jetzt heißt es: Daten Sammeln und Argumente schaffen für die anstehenden Verhandlungen der Heilmittelverbände mit dem GKV-Spitzenverband.

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(Tim_Reckmann_pixelio.de)
03. September 2019 | News-Gesundheitspolitik

Vereinfachte Zulassung für Heilmittelerbringer

Durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz wurden die Krankenkassen beziehungsweise -verbände und die Ersatzkassen verpflichtet, eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE), zu bilden, die für alle Krankenkassen über die Zulassungen entscheidet.

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(Abb. ZFD)
15. August 2019 | News-Verband

FUSS 2019: Programm ist online

Am 11. und 12. Oktober öffnet die FUSS 2019 ihre Pforten im Kongress Palais Kassel. Die einzigartige und spektakuläre Atmosphäre macht Kassel damit zum Zentrum für Podologie und zugehöriger Professionen.

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(Abb. Astrid Borower/pixelio.de)
15. August 2019 | News-Gesundheitspolitik

Wachsende Bedeutung der Heilmittel

Die zunehmende Bedeutung der Heilmittelerbringer in der Gesundheitsversorgung drückt sich nach Angaben der Bundesregierung auch in den steigenden Verordnungszahlen aus. So sei die Zahl der Verordnungen zwischen 2010 und 2018 von rund 31,2 Millionen auf rund 36,6 Millionen oder um rund 17,5 Prozent gestiegen, heißt es in der Antwort (19/12194) auf eine Kleine Anfrage (19/11768) der Linksfraktion.

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(Abb. Magann/pixelio.de)
15. August 2019 | News-Gesundheitspolitik

Das zahlt das Gesundheitsministerium für Reisen

Über Reisekosten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/11782) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Faktion (19/11360). Wie die Bundesregierung darin ausführt, hat das BMG als Ressort seinen ersten Dienstsitz in Bonn und seinen zweiten Dienstsitz in Berlin. Dem Dienstort Bonn sind laut Vorlage aktuell 346 Personen und dem Dienstort Berlin 405 Personen zugeordnet.

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(Foto: NCT/UCC/Philip Benjamin)
15. August 2019

Anstieg der Hautkrebserkrankungen innerhalb von 10 Jahren

Nach einer Erhebung der KKH Kaufmännischen Krankenkasse ist die Zahl der Hautkrebserkrankungen innerhalb der vergangenen zehn Jahre gestiegen. 2017 erhielten nach KKH-Daten 87 Prozent mehr Männer und Frauen die Diagnose „schwarzer Hautkrebs“ als 2007. Beim „weißen Hautkrebs“ gab es laut KKH einen Anstieg um 145 Prozent.
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(Abb. Regina Kaute/pixelio.de)
15. August 2019 | News-Wissenschaft

Generation 55 plus im Tabakrausch

Abschreckende Präventionskampagnen, ein Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen, gestiegene Tabakpreise: All das hält die Generation 55 plus offenbar nicht vom zwanghaften Griff zu Zigarette, Pfeife & Co. ab. Zwar sinkt auch bei den Älteren die Zahl der Alltagsraucher im Allgemeinen, die Zahl der Exzessiv-Raucher aber hat laut aktueller Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse drastisch zugenommen.

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(Abb. BSK)
15. August 2019

BSK gibt Tipps

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) ist eine Vereinigung von Menschen mit Körperbehinderung. Mit seinen Ratgeberbroschüren "ABC Antidiskriminierung", "ABC Rehabilitation" aber auch "ABC Heilmittelrichtlinie" will der BSK praktische Tipps und Ratschläge geben.

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(Abb. smartmockups + Paulo Sérgio Thomé)
15. August 2019 | News-Wissenschaft

Leichter „App-nehmen“? – Studienteilnehmer gesucht

Das LWL-Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und die Otto-Friedrich-Universität Bamberg starten in diesem Sommer eine Studie mit Frauen und Männern, die unter Übergewicht beziehungsweise starkem Übergewicht (Adipositas) leiden und motiviert abnehmen möchten, es bisher aber langfristig nicht mit herkömmlichen Abnehm-Programmen allein geschafft haben. Mit der „I-GENDO-App“ soll es nun klappen.

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(Abb. MPI CBS/Jost-Julian Rumpf)
15. August 2019 | News-Wissenschaft

Lernen durch Pausen

Wir bedienen das Smartphone oder schreiben auf einer Tastatur, tagtäglich automatisch und ohne nachzudenken. Diese Fertigkeiten mussten wir jedoch anfangs durch wiederholtes Üben mühsam erwerben. Das motorische Lernen erfolgt dabei sowohl während des aktiven Übens neuer Abläufe, als auch in den Pausen danach. Hier verfestigt sich das Gelernte, so dass es später wieder abgerufen werden kann. Jost-Julian Rumpf vom Universitätsklinikum Leipzig und Gesa Hartwigsen vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften zeigen nun, dass dieses Verfestigen der geübten Abläufe bereits während kurzer Unterbrechungen des Übens einsetzt und durch Hirnstimulation verbessert werden kann.

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(Abb. Sokaeiko/pixelio.de)
15. August 2019

Angst vor Arbeitsunfähigkeit ist größte Sorge

Worüber sich Deutsche Sorgen machen, zeigt eine veröffentlichte Forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung.Die Sorge, den eigenen Beruf nicht mehr ausüben zu können, beschäftigt die Mehrheit der Befragten (67 Prozent). Befürchtet wird, dass Krankheit (34 Prozent) und Überforderung (23 Prozent) dafür verantwortlich sind. Dass Rücklagen und Rente im Alter nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten, fürchten 56 Prozent der Befragten. Der mögliche Verlust eines Angehörigen bereitet knapp der Hälfte der Befragten Sorge.
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(Abb. Günter Havlena/pixelio.de)
15. August 2019 | News-Wissenschaft

Risiko für Gutverdiener bei Renteneintritt

Die Erwerbsbiografie hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie der Renteneintritt die Sterblichkeit beeinflusst. So profitieren Männer aus manuellen Routinejobs davon, mit 63 Jahren in den Ruhestand zu gehen. Für Männer und Frauen, die aus gut bezahlten Jobs mit 65 Jahren ihr Berufsleben beenden, steigt hingegen die Sterblichkeit kurz nach der Verrentung.

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