Anzeige
04. März 2008

ÜRAT abgesagt

(4.3.08) Der Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands (ZFD) hat seine Überregionalen Arbeitstagungen (ÜRAT) abgesagt. Am 19. April, 5. Juli, 20. September sowie 8. November sollten in Hannover, Wiesbaden, Nürnberg und Berlin Veranstaltungen zum Thema Adipositas stattfinden. Der Grund sei, dass diese Veranstaltungen nicht so angenommen werden, wie gewünscht, berichtete Annett Ullrich, zuständig für die Fortbildung beim ZFD, auf der Jahreshauptversammlung des ZFD am 1. März in Kassel. Aus Kostengründen will man deshalb in diesem Jahr darauf verzichten. Im vergangenen Jahr konnten die vier ÜRAT-Veranstaltungen rund 270 Teilnehmer verbuchen. Dabei ging es um das Thema „Schmerz“.
mehr ...
Anzeige

03. März 2008

Podologe DDG verabschiedet

(3.3.08) Auf ihrer Jahrestagung in Hannover am 29. Februar und 1. März hat die Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft ein Curriculum zu Podologen DDG verabschiedet. Die Ausbildung ist eine Zusatzqualifikation. Es handelt sich nicht um einen zusätzlichen Titel. Zur Ausbildung gehört ein: - 28-stündiges strukturiertes Curriculum - 16 Stunden Hospitation in einer zertifizierten stationären Fußbehandlungseinrichtung DDG sowie - 40-Std. Praktikum in einer zertifizierten ambulanten Fußbehandlungseinrichtung DDG. Weitere Infos unter http://www.ag-fuss-ddg.de.
mehr ...
03. März 2008

Interessensvertretung gegründet

(3.3.08) 1,5 Millionen „Sonstige Leistungserbringer“ haben die Bundesländer ermittelt, die zukünftig einen Heilberufsausweis benötigen, der durch ein zentrales elektronisches Gesundheitsberuferegister (eGBR) ausgestellt werden soll. Anfang Januar hat sich die Interessengemeinschaft eGBR gegründet, die die unterschiedlichen Berufe mit ihren unterschiedlichen Anforderungen vertreten will.
mehr ...
28. Februar 2008

Wirkstoff gegen Hepatitis B entwickelt

(28. 2. 2008) Einen Eiweißbestandteil des Hepatitis B-Virus, das im Mausmodell erfolgreich eine Virus-Infektion verhindern kann, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg entdeckt. Die Arbeiten der Teams um Stephan Urban, Leiter der Forschungsgruppe Hepatitis B-Virus in der Abteilung Molekulare Virologie des Universitätsklinikums Heidelberg, Jörg Petersen vom Universitätsklinikum Eppendorf und Walter Mier, Radiologische Universitätsklinik Heidelberg, hat die Zeitschrift Nature Biotechnology vorab online veröffentlicht (doi:10.1038/nbt1389). "Eine Möglichkeit ist es, den Eintritt des Virus in die Leberzellen zu blockieren“, sagte Urban. Dabei schlugen die Forscher den Angreifer mit seinen eigenen Waffen: Ein Teilstück der Virushülle, mit dessen Hilfe das Virus an Leberzellen bindet, bauten Urban und Kollegen im Labor nach. „Bereits sehr geringe Mengen davon genügen, um in Mäusen eine Infektion komplett zu verhindern“, so der Wissenschaftler. Das Peptid binde an die Leberzellen und verhindere dadurch die Aufnahme des Virus.
mehr ...
12. Februar 2008

Notruf europaweit unter 112

(12. 2. 2008) Nur etwa jeder fünfte EU-Bürger weiß, dass er unter der Rufnummer 112 in der gesamten Europäischen Union den Rettungsdienst alarmieren kann. Mit diversen Aktionen in mehreren europäischen Städten, darunter Stuttgart und Brüssel, wurde daher am Montag auf dem ersten europäischen Notruftag auf die Bedeutung der einheitlichen Notrufnummer aufmerksam gemacht.
mehr ...
08. Februar 2008

Prävention ist nicht gleich Kosten sparen

(8. 2. 2008) Niederländische Wissenschaftler sind im Auftrag des Gesundheitsministeriums in Den Haag der Frage nachgegangen, wie effektiv Präventionsprogramme gegen Adipositas sind. Tenor der Studie, über die Anfang der Woche die Stuttgarter Nachrichten berichteten: Eine effektive Prävention der Adipositas senkt zwar die Kosten, die bei der Behandlung von Folgekrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck anfallen. Doch insgesamt sind vorbeugende Maßnahmen kein Mittel gegen steigende Gesundheitsausgaben, wie Präventionsbefürworter stets argumentieren.
mehr ...
28. Januar 2008

eGK: Gesundheitsberufe schließen sich zusammen

(28. 1. 2008) Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) werden auch die Heilberufs- und Berufsausweise für die Leistungserbringer vergeben. Die größte Gruppe der Empfänger sind nicht etwa Ärzte und Apotheker, sondern die sogenannten Gesundheitsberufe und die sonstigen Berufe des Gesundheitswesens wie Pfleger oder Heilmittelerbringer. 1,5 Millionen „sonstige Leistungserbringer“ haben die Bundesländer ermittelt. Sie alle brauchen künftig einen Heilberufsausweis, der durch ein zentrales elektronisches Gesundheitsberuferegister (eGBR) ausgestellt werden soll. Anfang Januar hat sich jetzt die Interessengemeinschaft eGBR gegründet, die die unterschiedlichen Berufe mit ihren unterschiedlichen Anforderungen vertreten will. Zu den Sprechern wurden einstimmig berufen: Dr. Monika Rausch, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelverbände (BHV) e.V. und Vorsitzende des Deutschen Bundesverbands für Logopädie e.V. (dbl); Andreas Westerfellhaus, Vizepräsident Deutscher Pflegerat e.V. - DPR; Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des BVMed.
mehr ...

Unterkategorien

blog child
Anzeige

Kostenlose Newsletteranmeldung

captcha 

Nach oben ⇑