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(Foto: CFalk/pixelio.de)
16. September 2019 | Depression

1,8 Millionen Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit

Psychische Störungen führen nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums in Deutschland zunehmend zum Bezug von Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit. Im vergangenen Jahr waren bundesweit 71.319 Fälle, in denen erstmals eine Erwerbsminderungsrente gezahlt wurde, auf psychische Störungen zurückzuführen. Das entspricht einem Anteil von 42,9 Prozent. Die Zahlen gehen aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor. Zuerst hatte das "RedaktionsNetzwerk Deutschland" über die Anfrage berichtet.

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(Foto: AdobeStock/mast3r)
16. September 2019

Unternehmen in Deutschland gehen Digitalisierung in der Breite an

Zwei Drittel aller Unternehmen planen Digitalisierungsmaßnahmen in den kommenden zwei Jahren. Die Digitalisierungsvorhaben streuen breit über alle Unternehmensbereiche hinweg. Datensicherheit und -schutz, fehlende IT Kompetenzen inklusive IT-Fachkräftemangel sowie Schwierigkeiten bei der Anpassung der Unternehmens-/Arbeitsorganisation sind die stärksten Hemmnisse.

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16. September 2019 | News-Gesundheitspolitik

Sorgen um das Gesundheitsministerium

Als „Minister Fleißig“ wurde Bundesgesundheitsminister Jens Spahn betitelt. 16 Gesetze in 16 Monaten habe er vorgelegt und sei „Alleinunterhalter“ bei der letzten Kabinettsitzung vor der Sommerpause gewesen, so zitierte die Fraktion DIE LINKE das Ärzteblatt in ihrer Kleinen Anfrage 19/12809.

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(Julien Christ/pixelio.de)
16. September 2019

Sterben die Genussmenschen aus?

Die Deutschen haben verlernt, ihre Freizeit zu genießen – und der Hauptgrund dafür ist das Smartphone: Das geht aus der repräsentativen Studie „Freizeit-Monitor 2019“ hervor, die die Stiftung für Zukunftsfragen Anfang September veröffentlicht hatte.

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11. September 2019 | News-Verband

Start der WAT-Analyse

Vom 31. August bis einschließlich 31. Oktober erstellt das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) die "Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Heilmittelpraxen" (WAT) - ein wirtschaftliches Gutachten über die gesamte Heilmittelbranche hinweg. Alle Praxisinhaber sind dringend aufgefordert, mitzumachen. Denn ab jetzt heißt es: Daten Sammeln und Argumente schaffen für die anstehenden Verhandlungen der Heilmittelverbände mit dem GKV-Spitzenverband.

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(Tim_Reckmann_pixelio.de)
03. September 2019 | News-Gesundheitspolitik

Vereinfachte Zulassung für Heilmittelerbringer

Durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz wurden die Krankenkassen beziehungsweise -verbände und die Ersatzkassen verpflichtet, eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE), zu bilden, die für alle Krankenkassen über die Zulassungen entscheidet.

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(Abb. ZFD)
15. August 2019 | News-Verband

FUSS 2019: Programm ist online

Am 11. und 12. Oktober öffnet die FUSS 2019 ihre Pforten im Kongress Palais Kassel. Die einzigartige und spektakuläre Atmosphäre macht Kassel damit zum Zentrum für Podologie und zugehöriger Professionen.

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(Abb. Astrid Borower/pixelio.de)
15. August 2019 | News-Gesundheitspolitik

Wachsende Bedeutung der Heilmittel

Die zunehmende Bedeutung der Heilmittelerbringer in der Gesundheitsversorgung drückt sich nach Angaben der Bundesregierung auch in den steigenden Verordnungszahlen aus. So sei die Zahl der Verordnungen zwischen 2010 und 2018 von rund 31,2 Millionen auf rund 36,6 Millionen oder um rund 17,5 Prozent gestiegen, heißt es in der Antwort (19/12194) auf eine Kleine Anfrage (19/11768) der Linksfraktion.

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(Abb. Magann/pixelio.de)
15. August 2019 | News-Gesundheitspolitik

Das zahlt das Gesundheitsministerium für Reisen

Über Reisekosten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/11782) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Faktion (19/11360). Wie die Bundesregierung darin ausführt, hat das BMG als Ressort seinen ersten Dienstsitz in Bonn und seinen zweiten Dienstsitz in Berlin. Dem Dienstort Bonn sind laut Vorlage aktuell 346 Personen und dem Dienstort Berlin 405 Personen zugeordnet.

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(Foto: NCT/UCC/Philip Benjamin)
15. August 2019

Anstieg der Hautkrebserkrankungen innerhalb von 10 Jahren

Nach einer Erhebung der KKH Kaufmännischen Krankenkasse ist die Zahl der Hautkrebserkrankungen innerhalb der vergangenen zehn Jahre gestiegen. 2017 erhielten nach KKH-Daten 87 Prozent mehr Männer und Frauen die Diagnose „schwarzer Hautkrebs“ als 2007. Beim „weißen Hautkrebs“ gab es laut KKH einen Anstieg um 145 Prozent.
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(Abb. Regina Kaute/pixelio.de)
15. August 2019 | News-Wissenschaft

Generation 55 plus im Tabakrausch

Abschreckende Präventionskampagnen, ein Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen, gestiegene Tabakpreise: All das hält die Generation 55 plus offenbar nicht vom zwanghaften Griff zu Zigarette, Pfeife & Co. ab. Zwar sinkt auch bei den Älteren die Zahl der Alltagsraucher im Allgemeinen, die Zahl der Exzessiv-Raucher aber hat laut aktueller Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse drastisch zugenommen.

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(Abb. BSK)
15. August 2019

BSK gibt Tipps

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) ist eine Vereinigung von Menschen mit Körperbehinderung. Mit seinen Ratgeberbroschüren "ABC Antidiskriminierung", "ABC Rehabilitation" aber auch "ABC Heilmittelrichtlinie" will der BSK praktische Tipps und Ratschläge geben.

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(Abb. smartmockups + Paulo Sérgio Thomé)
15. August 2019 | News-Wissenschaft

Leichter „App-nehmen“? – Studienteilnehmer gesucht

Das LWL-Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und die Otto-Friedrich-Universität Bamberg starten in diesem Sommer eine Studie mit Frauen und Männern, die unter Übergewicht beziehungsweise starkem Übergewicht (Adipositas) leiden und motiviert abnehmen möchten, es bisher aber langfristig nicht mit herkömmlichen Abnehm-Programmen allein geschafft haben. Mit der „I-GENDO-App“ soll es nun klappen.

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(Abb. MPI CBS/Jost-Julian Rumpf)
15. August 2019 | News-Wissenschaft

Lernen durch Pausen

Wir bedienen das Smartphone oder schreiben auf einer Tastatur, tagtäglich automatisch und ohne nachzudenken. Diese Fertigkeiten mussten wir jedoch anfangs durch wiederholtes Üben mühsam erwerben. Das motorische Lernen erfolgt dabei sowohl während des aktiven Übens neuer Abläufe, als auch in den Pausen danach. Hier verfestigt sich das Gelernte, so dass es später wieder abgerufen werden kann. Jost-Julian Rumpf vom Universitätsklinikum Leipzig und Gesa Hartwigsen vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften zeigen nun, dass dieses Verfestigen der geübten Abläufe bereits während kurzer Unterbrechungen des Übens einsetzt und durch Hirnstimulation verbessert werden kann.

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