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23. Januar 2009

Reha Rating Report 2009 : Harte Zeiten für Rehakliniken

(19. 1. 2009) Ab 2010 werden hohe Tarifabschlüsse, die Folgen der Finanzkrise und der Gesundheitsfonds dazu führen, dass sich die Lage der Rehakliniken in Deutschland verschlechtert. Dies zeichnet sich ab, obwohl die Rehakliniken in Deutschland in den vergangenen Jahren stärker ausgelastet waren als zuvor, stellt der Reha Rating Report 2009 fest.
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23. Januar 2009

GEK-Report: Deutsche gehen durchschnittlich 18 Mal im Jahr zum Arzt

(15. 1. 2009) Die Menschen in Deutschland gehen einer Studie zufolge immer häufiger zum Arzt. Im Schnitt suchten im Jahr 2007 täglich gut vier Prozent der Bevölkerung medizinische Hilfe. Montags waren es sogar fast acht Prozent, wie ein Report der Gmünder Ersatzkasse (GEK) zur ambulant-ärztlichen Versorgung ermittelte.
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23. Januar 2009

Ulla Schmidt: Thema Demenz stärker beachten

 (20. 1. 2009) Das Thema Demenz muss in die Mitte der Gesellschaft rücken, forderte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Demenzerkrankte hätten in der Öffentlichkeit noch nicht den Stellenwert, den sie wirklich bräuchten, erklärte Schmidt in Berlin.
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20. Januar 2009

Weniger Zigarettenkonsum

(19. 1. 2009) Die Deutschen haben im vergangenen Jahr – zumindest offiziell – weniger Tabak geraucht. Der Absatz an versteuerten Zigaretten nahm 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Milliarden Stück ab, ein Minus von 3,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.
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15. Januar 2009

Effizienzreserven im Gesundheitswesen

(14.1.09) Im deutschen Gesundheitswesen schlummern Effizienzreserven von bis zu 9,8 Milliarden Euro. Dies geht aus einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und der Universität Duisburg-Essen hervor, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben hatte. „Der einheitliche Beitragsatz könnte um 0,6 bis einen Prozentpunkt niedriger liegen, ohne dass es zu Qualitätseinbußen im Gesundheitswesen kommt“, sagte Studienautor Prof. Stefan Felder. Einsparpotenziale sehen die Autoren vor allem aufgrund mangelnden Preiswettbewerbs und unzureichenden Kostenmanagements. „Die Krankenkassen müssen endlich diese Einsparpotenziale nutzen“, fordert Höfer, „dann können sie entweder die Beiträge senken oder ihren Versicherten eine Rückerstattung auszahlen“. Vorwiegend kritisch sieht die Gesundheitsbranche diese Untersuchung. „Die Schlussfolgerungen der heute vorgelegten Studie sind Gesundheitspolitik auf Stammtisch-Niveau, ohne die Konsequenzen zu bedenken“, sagte der erste Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke. Auch das Bundesgesundheitsministerium beurteilte die Ergebnisse eher skeptisch, rief jedoch generell zu effizientem Wirtschaften der Arztpraxen und Ärzte auf.
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13. Januar 2009

Rückrufaktion

(13.1.09) Die Schülke & Mayr GmbH ruft alle Chargen der zur Desinfektion von Medizinprodukten und anderen Flächen bestimmten Desinfektionstücher Mikrozid sensitive wipes zurück. Die desinfizierende Wirkung dieser Tücher ist unzureichend bedingt durch Wechselwirkungen zwischen dem Material des Tuches und dem Desinfektionsmittel. Die Tücher werden kostenlos zurückgenommen oder auf Wunsch gegen die schülke wipes und mikrozid sensitive liquid ausgetauscht.
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09. Januar 2009

Regelmäßiges Händewaschen schützt vor Erkältung

(9.1.2009)Infektionskrankheiten - von der einfachen Erkältung, über die Grippe bis hin zur Hirnhautentzündung - haben in den Wintermonaten ihre Hochzeit. Ein wirksamer Schutz ist das regelmäßige Händewaschen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin. Es sollte schon im Vorschulalter zur Regel und für alle Familienmitglieder zur Gewohnheit werden, vor dem Essen, nach dem Toilettengang, nach dem Streicheln von Tieren, nach dem Schnäuzen oder Husten und beim Nachhausekommen die Hände zu waschen.
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