19. August 2009

Ältere Haut braucht mehr Sonnenschutz

Ältere Haut ist besonders sonnenempfindlich, daher sollen Senioren den gleiche Sonnenschutz wie Kinder anwenden, rät das Deutsche Grüne Kreuz (DGK). Im Alter verlangsame sich die Zellteilung, die Haut werde dadurch trockener und sensibler. Sie benötige folglich mehr Zeit, um sich von Sonnenschäden zu erholen. Hinzu komme, dass ältere Menschen oft schon Spätfolgen von früheren Sonnenschäden haben. Denn die Haut merke sich jeden Sonnenbrand, es könne aber bis zu 40 Jahre dauern, ehe die Schäden offensichtlich werden. So sind Lichtwarzen, Altersflecken oder eine starke Pigmentierung der Haut keine normalen Alterserscheinungen, sondern Spätfolgen der Sonneneinstrahlung. Hautärzte schätzen, dass die Anzahl der älteren Menschen, die an einem hellen Hautkrebs erkranken, zunehmen wird. Derzeit würden jährlich bis zu 200.000 Neuerkrankungen registriert. Gerade im Alter sollte daher auf verdächtige Hautveränderungen wie Rötungen, schuppige Stellen und Krusten geachtet werden, die unbedingt ein Hautarzt ansehen sollte.
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18. August 2009

Weiterbildungsstipendien für junge Podologen

Ein Programm für die Begabtenförderung in den Gesundheitsfachberufen bietet das Begabtenförderungswerk berufliche Bildung gGmbH (SBB) an. Dabei werden Stipendien für engagierte Nachwuchskräfte zur Verfügung gestellt – finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
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11. August 2009

Versicherte wollen aktive Krankenkassen

Viele Versicherte wünschen sich, dass die Krankenkassen aktiv Beratung und Unterstützung anbieten und Aufgaben im Versorgungsmanagement übernehmen.  Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen, bundesweit repräsentativen Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) unter 3000 gesetzlich Krankenversicherten.
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28. Juli 2009

Vertrag mit landwirtschaftlicher Krankenkasse

Um den Versicherten der landwirtschaftlichen Krankenkassen bundesweit eine qualitätsgesicherte, dem allgemeinen Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechende Versorgung mit podologischen Leistungen anbieten zu können, hat der Spitzenverband landwirtschaftlichen Sozialversicherung zum 1. August 2009 mit den beiden größten Berufsverbänden, dem Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands (ZFD) e. V. und dem Verband Deutscher Podologen (VDP) e. V., einen entsprechenden Vertrag geschlossen. Die landwirtschaftlichen Krankenkassen informieren über entsprechende Therapeuten in der Nähe. Die podologischen Leistungen werden direkt mit der landwirtschaftlichen Krankenkasse abgerechnet, so dass außer der gesetzlichen Zuzahlung keine weiteren Kosten entstehen.
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28. Juli 2009

Gefahrgutregeln: Neue Vorschriften

Die Deutsche Post AG ändert zum 1. August ihre Regelungen für die Beförderung von ansteckungsgefährlichen Stoffen und medizinischem Untersuchungsgut. Dies wurde unter anderem notwendig, weil innerdeutsche Briefe in Zukunft nicht mehr auf dem Luftweg transportiert werden. In Zukunft können bestimmte Proben beispielsweise auch als Päckchen verschickt werden, bestimmte Beschriftungsvorgaben entfallen. Weitere Infos hier.
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27. Juli 2009

Selbstständige müssen Krankengeld neu regeln

In Deutschland müssen zum Monatswechsel alle freiwillig versicherte Selbstständige ihre finanzielle Absicherung im Krankheitsfall neu regeln. Auf die veränderte Rechtslage ab dem 1. August 2009 weist die DAK hin. „Die betroffenen Versicherten müssen sich entscheiden, ob sie jetzt die wieder mögliche Rückkehr zum gesetzlichen Anspruch nutzen, einen Wahltarif abschließen oder eine Kombination wählen“, erklärt DAK-Sprecher Jörg Bodanowitz. „Wer nichts macht, verliert seinen bisherigen Krankengeld-Anspruch und hat dann gar keine Absicherung, da alle alten Verträge kraft Gesetzes zum 31. Juli 2009 enden.“ Von der Neuregelung sind bundesweit rund 1,2 Millionen gesetzlich versicherte Selbstständige betroffen.
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