News
(Foto: Simone Hainz_pixelio.de)
14. Februar 2020 | Diabetes

Neue Internetseite zum Thema Diabetes mellitus jetzt online

Was kann ich tun, wenn ich an Diabetes mellitus erkrankt bin? Wie kann ich mich vor Typ-2-Diabetes schützen? Über Ursachen und Risikofaktoren der verschiedenen Formen von Diabetes und die geeignete Vorbeugung einer Erkrankung informiert das neue Nationale Diabetesinformationsportal www.diabinfo.de – ein qualitätsgeprüftes und unabhängiges Internetangebot rund um die Erkrankungsgruppe Diabetes mellitus.

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(Foto: Timo Klostermeier/pixelio.de)
14. Februar 2020 | Diabetes

Briten sehen Softdrinksteuer positiv

In der aktuellen Debatte um eine Zuckersteuer im Rahmen der Nationalen Diabetes-Strategie lohnt ein Blick nach Großbritannien: Dort beurteilen 60 Prozent der Getränkehersteller die 2018 eingeführte Zuckerabgabe auf Softdrinks inzwischen positiv. Nur 10 Prozent sehen negative Effekte. Vor der Einführung hatte die Industrie sie noch vehement abgelehnt.

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14. Februar 2020 | News-Wissenschaft

Von der Planung bis zur Evaluation

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS haben mit DEVASYS ein Online-Dokumentations- und Evaluationssystem für Gesundheitsprojekte entwickelt. Die neue Internetseite www.devasys.de hilft dabei, Projekte in kurzer Zeit zu planen, strukturiert zu dokumentieren und erfolgreich zu evaluieren.

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(Abb. vdek)
14. Februar 2020 | Preis

Zukunftswerkstatt Gesundheitswesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) lässt bei seinem diesjährigen Zukunftspreis der Phantasie der Bewerber freien Lauf. Unter dem Motto „Zukunftswerkstatt Gesundheitswesen“ sind alle guten Ideen, Denkanstöße, Projekte und Konzepte für eine zukunftsfähige und praxisnahe Gesundheitsversorgung gesucht. Für die besten Einreichungen ist ein Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro ausgelobt.

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(Foto: Rainer Sturm /pixelio.de)
14. Februar 2020 | Medikamente

Schlafen auf Rezept

Sind schlaflose Nächte vorwiegend ein Problem für Frauen? Zumindest greifen weibliche Patienten dem Apothekenpersonal zufolge öfter zu schlaffördernden Mitteln – auf ärztliche Verordnung sowie zur Selbstmedikation – als Männer. Das zeigen die Ergebnisse der jüngsten aposcope-Umfrage.

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