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(Stefan Baier_pixelio.de)
05. Februar 2019

Grippe im Anmarsch?

In Deutschland steigt die Zahl der Influenzafälle an. Dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) bislang 4.059 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle übermittelt. Der Arbeitsgemeinschaft Influenza zufolge hat die Grippewelle in Deutschland in der zweiten Kalenderwoche 2019 begonnen. Das bevölkerungsbasierte Meldesystem „GrippeWeb“ zeigte zuletzt einen Anstieg der Atemwegserkrankungen an. Gestiegen sind danach die Atemwegserkrankungen ohne und die Erkrankungen mit Fieber.

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25. Januar 2019 | News-Gesundheitspolitik

Zahl der gesetzlichen Krankenkassen sinkt weiter

109 gesetzliche Krankenkassen gibt es laut aktueller Kassenliste des GKV-Spitzenverbandes in Deutschland, teilt der AOK Bundesverband mit. Das ist eine weniger als 2018. Der Grund: Die Metzinger BKK und die mhplus Krankenkasse sind am 1. Januar 2019 zur mhplus BKK fusioniert.

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(Foto: Lupo/ pixelio.de)
17. Januar 2019 | News-Gesundheitspolitik

Podologen in Hamburg doch außen vor

Am 16. Januar entschied die Hamburger Bürgerschaft über einen Antrag für die Schulgeldfreiheit für Auszubildende in den Gesundheitsfachberufen in Hamburg. Sie hat den Senat mit großer Mehrheit aufgefordert, bis zum 31. Mai eine auf zwei Jahre befristete Landesförderung vorzulegen. Diese Regelung soll dann nach Zustimmung durch die Bürgerschaft rückwirkend zum Schuljahresbeginn am 1. April 2019 gelten.

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Jörn Schmücker (Foto: C. Maurer Fachmedien)
15. Januar 2019 | News-Verband

Präsidium ergänzt sich um zwei Mitglieder

Vertreter der Landesverbände und das Präsidium des Deutschen Verbandes für Podologie (ZFD) e.V. trafen sich in Fulda, um in einem konstruktiven Workshop die gesteigerten Anforderungen an einen professionellen Berufsverband zu erörtern. Dabei kam es zu  Änderungen bei der Besetzung des Präsidiums.

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(Foto: SHV)
15. Januar 2019 | News-Gesundheitspolitik

TSVG: Vorbereitung der Berufsverbände laufen

Am 8. Januar 2019 nahmen BED, dbl, DVE, IFK, PHYSIO-DEUTSCHLAND, SHV, VPT und Vereinte Therapeuten an einem vorbereitenden Verbändetreffen in Hannover teil. Grundlage des Gesprächs waren der Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und die vorliegenden Änderungsanträge der Fraktionen zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). Denn: In der kommenden Woche stehen im aktuellen Gesetzgebungsverfahren gleich zwei berufspolitische Termine in Berlin an, die für alle Heilmittelerbringer richtungsweisend sein werden.

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Ulrike Elsner (©vdek/Georg J. Lopata)
15. Januar 2019 | News-Gesundheitspolitik

Kritischer Blick auf den Bereich der Heilmittelversorgung

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) sieht in dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) viele gute Regelungen, die die Versorgung der Versicherten verbessern. Allerdings werde die Versorgung auch teurer, schreibt der Verband in seiner Stellungnahme anlässlich der Anhörung des TSVG im Deutschen Bundestag. Erwartet werden Mehrausgaben von etwa 1,8 Milliarden Euro.

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(Foto: Lupo/ pixelio.de)
15. Januar 2019 | News-Gesundheitspolitik

Immer mehr Schulgeldfreiheit

In Niedersachsen sind die Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen im Bereich der Physio-, und Ergotherapie wie auch die der Podologen und Logopäden bislang schulgeldpflichtig. Dies soll sich ändern. Die Schulgeldfreiheit für die Therapieberufe in Niedersachsen und Hamburg kommt ab dem Schuljahr 2019/2020, in Schleswig-Holstein schon ab Januar 2019.

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(Bild: Bernd Kasper_pixelio.de)
15. Januar 2019

Männer fallen hinter Frauen zurück

Das männliche Hochgefühl ist dahin. Das gilt zumindest, wenn es um die Selbsteinschätzung der Gesundheit geht. Direkt nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 sahen Männer sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern ihre Gesundheit deutlich positiver als Frauen. Innerhalb der nächsten knapp 25 Jahre wurden die gefühlten Gesundheitsunterschiede zwischen Frauen und Männern überall immer kleiner. Im Jahr 2013 lag die selbsteingeschätzte Gesundheit der Männer schließlich sogar unter der der Frauen. Im Osten ist der Vorsprung der Frauen dabei ausgeprägter als im Westen. Damit haben sich die Geschlechterverhältnisse seit dem Ende der DDR umgekehrt.

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Dr. Felix Nickel (Bild: Universitätsklinikum Heidelberg)
15. Januar 2019 | Adipositas

Operative Behandlung verbessert Gesundheit und Lebensqualität

Die chirurgische Behandlung bei krankhaftem Übergewicht, der Adipositas, wirkt sich nicht nur positiv auf das Gewicht, sondern auch auf Begleiterkrankungen und Lebensqualität der Betroffenen aus. Das zeigte Privatdozent Dr. Felix Nickel, Master of Medical Education (MME), Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg, in verschiedenen Studien und ist dafür nun mit dem Oskar Medizin-Preis 2018 ausgezeichnet worden. Der Preis, den die Stiftung Oskar-Helene-Heim jährlich auslobt, ist mit 50.000 Euro eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Ärzte in Deutschland. Das Preisgeld soll in weitere Studien zur Adipositas- und minimalinvasiven Chirurgie fließen, um die positiven Effekte der Behandlung besser zu verstehen und die Therapiekonzepte weiterzuentwickeln.

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(Bild: Rike_pixelio.de)
15. Januar 2019

Wie pflegende Angehörige ihren Alltag meistern

Wie gestalten pflegende Angehörige ihren Alltag unter verschiedenen Voraussetzungen? Welche Strategien haben sie entwickelt, um die Pflege zu bewältigen? Mit diesen Fragen haben sich Wissenschaftlerinnen der TH Köln, der Universität Duisburg-Essen und der Fachhochschule Bielefeld in einem gemeinsamen Forschungsprojekt beschäftigt. Sie erarbeiteten dabei typische Bewältigungsmuster der Pflegenden und konnten zeigen, wie wichtig zentrale Unterstützungsangebote der Kommunen sind.

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PD Dr. Kathrin Finke (Foto: Manuela Schacke/UKJ)
15. Januar 2019

Wie ändert sich die Wahrnehmung im Alter?

Im Gedächtniszentrum am Universitätsklinikum Jena untersuchen und behandeln Ärzte, Neuropsychologen und Ergotherapeuten Patienten mit dem Verdacht einer beginnenden Demenzerkrankung. Sie erforschen, wie sich Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Alter verändern und worin sich diese Veränderungen beim gesunden Altern und der beginnenden Demenz unterscheiden. Ihr Ziel ist die frühzeitige Identifikation von Patienten mit einem erhöhten Risiko für eine Demenz, um deren Entwicklung bestmöglich entgegen wirken zu können.

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(Bild: Angela Parszyk_pixelio.de)
15. Januar 2019 | Demenz

Projektstart: Neues Trainingskonzept gegen Demenz

Das neue Forschungsprojekt „go4cognition“ will ein System entwickeln, das die geistigen Fähigkeiten von Menschen mit einer Demenz-Vorstufe verbessert oder zumindest auf dem aktuellen Niveau hält. Das Land NRW fördert das Forschungsvorhaben im Rahmen des Leitmarktwettbewerbs Life Sciences NRW mit 1,2 Millionen Euro für drei Jahre. Beteiligt sind Forscher des BG Klinikum Duisburg, der Ruhr-Universität Bochum und der Hamburger Fernhochschule. Die Wuppertaler Softwareentwicklungsfirma Ontaris koordiniert das Projekt, an dem auch das Seniorenzentrum Gute Hoffnung aus Oberhausen mitwirkt. Das Vorhaben ist am 1. November 2018 gestartet.

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Prof. Tanja Michael (Foto: privat)
15. Januar 2019

Trauma, schlechter Schlaf und Belastungssymptome hängen eng zusammen

Schlafprobleme könnten entscheidenden Einfluss darauf haben, dass Menschen nach schwer belastenden Erlebnissen eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln. Hierfür haben Traumaforscherinnen der Universität des Saarlandes in einer Schlafstudie Hinweise gefunden. Die Ergebnisse der Forschergruppe von Psychologie-Professorin Tanja Michael sprechen dafür, dass traumatische Ereignisse Schlafstörungen auslösen, die ihrerseits gedächtnisbezogene Symptome wie Flashbacks – also das ständige Wiedererleben des Traumas – oder Erinnerungslücken verursachen. Mit ihren Ergebnissen wollen die Forscherinnen gezielt Trauma-Therapien verbessern und diese um eine Schlaftherapie ergänzen.

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(Bild: S. Hofschlaeger_pixelio.de)
15. Januar 2019

Kleine Tricks, Nein zu sagen

Wer kennt es nicht? – eigentlich ist man schon satt, aber dennoch isst man weiter. „Noch ein Eis zum Nachtisch?“ kann die Frage lauten und schon wird man nachgiebig, auch wenn man sich eigentlich vorgenommen hatte, nicht so viel zu Abend zu essen. Forscher untersuchten nun, wie solche Momente der Nachgiebigkeit, bei denen Personen extra Kalorien zuführen, unterbunden werden können.

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(Bild: Ilse Dunkel (ille)_pixelio.de)
15. Januar 2019 | Bluthochdruck Frauen

Gute Vorsätze durchhalten

Abnehmen, Sport treiben, sich gesund ernähren – das sind wahrscheinlich die häufigsten Vorsätze, die zum Jahreswechsel gefasst wurden. Warum es sich lohnt, genau diese Vorsätze auch konsequent umzusetzen, erläutert die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL | Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention: Diese Lebensstilmaßnahmen reduzieren Bluthochdruck – und damit auch das Risiko für gefährliche Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. Jeder kann so für den Erhalt der eigenen Gesundheit bis ins hohe Alter sorgen.

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