(Quelle: RKI)
07. April 2020

RKI: App „Corona-Datenspende“ veröffentlicht

Das Robert Koch-Institut stellt ab sofort eine App zur Verfügung, die ergänzende Informationen dazu liefern soll, wo und wie schnell sich das Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland ausbreitet. Die App ist unter dem Namen „Corona-Datenspende“ für iOS und Android-Geräte verfügbar. Sie funktioniert in Kombination mit Fitnessarmbändern und Smartwatches verschiedener Hersteller. Die Nutzung der App ist freiwillig und pseudonymisiert – das RKI hat zu keiner Zeit Kenntnis über persönliche Informationen wie Name oder Anschrift der App-Nutzer.

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07. April 2020 | Diabetes

Diabetespatienten mit COVID-19-Erkrankung

Zu den häufigsten Begleiterkrankungen des Coronavirus SARS-CoV-2 zählen ein Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Für diese Betroffenen besteht im Falle einer Virusinfektion ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf mit akutem Lungen- oder Multiorganversagen. Aufgrund der hohen Infektionsrate bei Diabetespatientinnen und -patienten stellt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Ärztinnen und Ärzten praktische Empfehlungen zum Diabetes-Management bei einer COVID-19-Erkrankung zur Verfügung.

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(Abb. BZgA)
03. April 2020 | Alter

Ältere Menschen und Corona

Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe, wenn sie sich mit dem Coronavirus infizieren. Wie Seniorinnen und Senioren sich vor einer Ansteckung bestmöglich schützen können und was sie in der aktuellen Situation für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden tun können, darüber informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihrem Online-Portal www.gesund-aktiv-aelter-werden.de. Das Angebot zeigt geeignete Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen und unterstützt Ältere mit praktischen Empfehlungen für den Alltag zu Hause.

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(Foto: fotoART by Thommy Weiss/pixelio.de
02. April 2020 | Hygiene

Versorgungssicherheit bei Atemschutzmasken sichern

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Gesundheit haben dem Krisenstab der Bundesregierung ein neuartiges Wiederverwendungsverfahren von Atemschutzmasken vorgeschlagen. Das neue Verfahren erfolgt durch das ordnungsgemäße Personifizieren, Sammeln und Dekontaminieren der Masken durch Erhitzen.

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(Foto: iwona golczyk/pixelio.de)
31. März 2020

Ausnahmeregelungen für die Versorgung mit Heilmitteln verlängert

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie gibt es weitere Sonderregelungen für die Versorgung mit Heilmitteln, um Patienten, Arztpraxen und Therapeuten zu entlasten. Die Erbringung der Therapie kann flexibler gestaltet werden, um unnötige Arztkontakte zu vermeiden. Heilmittelerbringer können für die Abrechnung notwendige Änderungen oder Ergänzungen auf dem Verordnungsblatt ohne erneuten Arztkontakt selbst vornehmen. Des Weiteren wird eine Teilabrechnung bereits erbrachter Leistungen ermöglicht, Verordnungen können jeweils zeitnah – also auch mehr als einmal pro Monat – abgerechnet werden. Darüber hinaus wurden die Möglichkeiten für telemedizinische Leistungen in vielen Heilmittelbereichen erweitert, sofern dies aus therapeutischer Sicht sinnvoll ist. Die Empfehlungen finden Sie hier.

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(Abb. BGW)
31. März 2020 | Berufsgenossenschaft BGW

Beitragsaufschub durch Unfallversicherungsträger

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) bietet Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten Beitragserleichterungen an. Kann eine Stundung der Forderung beantragt werden?
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(Foto: peterschreibermedia/AdobeStock)
27. März 2020 | Hygiene

Wo bekommt man noch Schutzausrüstung?

Desinfektion, Mund- und Nasenmasken, Schutzkleidung und Handschuhe sind in diesen Tagen begehrte Waren. Der überwiegende Anteil geht derzeit in die Krankenhäuser. Spirituosen- und Bekleidungshersteller produzieren derzeit auch Alternativprodukte, aber taugen diese für die Podologen Praxis? Der FUSS fragte bei den Fachlieferanten nach, wo man noch was bekommen kann.

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Prof. Harald Gündel (Foto: DGPM)
27. März 2020 | News-Wissenschaft

Psychische Belastungen durch das Virus

Covid-19 verändert unsere Gesellschaft und das Leben jedes Einzelnen. Das betrifft nicht nur akut am Virus erkrankte Menschen, sondern auch all jene, die sich vor einer Infektion fürchten, um ihre Existenzgrundlage bangen müssen oder etwa strengen Quarantäne-Regelungen unterliegen. Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM) vermittelt Tipps, die helfen können, die seelische Gesundheit aufrecht zu erhalten.

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(Foto: Barbara Nobis/pixelio.de)
26. März 2020 | Umfrage

Wie geht es Ihnen?

An COVID-19 und SARS-CoV-2 ist gerade kein Vorbeikommen. Auch Sie sind in Ihren Praxen davon betroffen. Wir würden gerne wissen wie es ihnen geht und haben deswegen eine kleine Leserumfrage gestartet.

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(Foto: Michael Bührke /pixelio.de)
26. März 2020 | News-Wissenschaft

Corona: Wer wird getestet?

Risikopatienten mit akuten respiratorischen Symptomen sollen vorrangig auf das Coronavirus getestet werden. Das sehen die neuen Kriterien des Robert Koch-Instituts vor, die Mitte der Woche offiziell bekannt gegeben wurden.

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Dr. Klaus Reinhardt (Foto: Bundesärztekammer)
26. März 2020 | News-Gesundheitspolitik

„Wir brauchen kreative Lösungen“

 Unter anderem auf kreative Lösungen setzt der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Klaus Reinhardt. Er hat die Wirtschaftsunternehmen des Landes dazu aufgerufen, sich angesichts der Corona-Pandemie an der Produktion von Schutzausrüstungen zu beteiligen.

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(Abb. DDG)
25. März 2020 | Diabetes

Diabetes Kongress 2020 wird nicht durchgeführt

Angesichts der aktuellen Gefährdungslage durch die Corona-Pandemie hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) beschlossen, den Diabetes Kongress, der in diesem Jahr vom 20.-23. Mai 2020 in Berlin zum 55. Mal stattfinden sollte, zu diesem Zeitpunkt nicht durchzuführen. Damit kommt die DDG ihrer großen gesellschaftlichen wie individuellen Verantwortung nach.

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(Foto: Alexandra H. /pixelio.de)
24. März 2020 | News-Gesundheitspolitik

Telefonische AU-Bescheinigung auf 14 Tage ausgeweitet

Vertragsärzte dürfen Patienten ab sofort bis zu 14 Tage am Telefon krankschreiben. Voraussetzung ist, dass es sich um eine leichte Erkrankung der oberen Atemwege handelt. In solchen Fällen ist die telefonische AU auch möglich, wenn der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Darüber informierte die KBV ihre Mitglieder.

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(Foto: JuergenJotzo/pixelio.de)
23. März 2020 | Aktuelles

Hilfe für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler

Das Bundeskabinett hat Eckpunkte für Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige im Volumen von 50 Milliarden Euro beschlossen. Finanziert wird damit unter anderem ein Rettungsschirm, um den erheblichen Bedarf für unbürokratische Soforthilfe zu decken. In einem Eilverfahren soll das Programm noch am Mittwoch vom Bundestag und am Freitag vom Bundesrat gebilligt werden. In Teilen steht der Rettungsschirm ab sofort bereit.

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DER FUSS Leserumfrage 2022

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