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Lsd1, angesetzt auf weiße Fettzellen (rot markiert), verhindert das Altern von beigem Fettgewebe (gelb markiert). (Foto: Delphine Duteil)
11. Mai 2017

Adipositas im Alter besser im Griff

Im Laufe des Lebens verändert sich die Funktion und Verteilung von Fettgewebe im Körper. Beige Fettzellen sind in der Lage, Energiereserven, also Fettpolster, mittels Wärmeentwicklung zu verbrauchen. Mit zunehmendem Alter nehmen beige Fettzellen die Gestalt von weißen Fettzellen an, verlieren ihre thermogene Aktivität und damit die Fähigkeit, das Fett zu verbrennen. Dies erhöht die Gefahr der Entstehung von Fettleibigkeit. Ein Team um die Freiburger Forschenden Prof. Dr. Roland Schüle und Dr. Delphine Duteil hat nun nachgewiesen, dass das epigenetische Enzym Lysin-spezifische Demethylase 1 (Lsd1) eine Schlüsselrolle bei dieser Transformation spielt. Ihre Ergebnisse präsentieren sie im Fachjournal „Proceedings of the National Academy of Sciences“.

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Foto: bitkom
11. Mai 2017

Fast jeder Zweite nutzt Gesundheits-Apps

Smartphone-Applikationen (Apps) zum Thema Gesundheit und Fitness sind mittlerweile sehr weit verbreitet. Fast jeder zweite Smartphone-Nutzer (45 Prozent) ver­wen­det die Programme. Ebenso viele (45 Prozent) können sich vorstellen, dies künftig zu tun. Lediglich jeder Zehnte ist der Meinung, solche Apps künftig eher nicht oder auf gar keinen Fall zu nutzen. Das berichtet der Branchenverband Bitkom nach einer Studie zum Thema. Dabei wurden 1.003 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 798 Internetnutzer und 698 Smartphone-Nutzer.

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11. Mai 2017 | Rücken,

Hilfe zur Selbsthilfe

Gute Nachrichten für Berufstätige, die unter Rücken-, Muskel- oder Gelenkbeschwerden leiden: Bereits kleine Veränderungen im Alltag können den Schmerzen spürbar entgegenwirken, informiert die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Oft werde der eigene Handlungsspielraum am Arbeitsplatz unterschätzt. Die BGW empfiehlt die neue Online-Handlungshilfe „Bewusst bewegen – auch im Job“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).

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(Bild: Jens Bredehorn_pixelio.de)
11. Mai 2017 | News-Gesundheitspolitik

Zuzahlungen sollen die GKV entlasten

Zuzahlungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind aus Sicht der Bundesregierung im Interesse der Beitragszahler. Der Gesetzgeber komme seiner Verantwortung für die Beitragszahler auch nach, indem er die Zuständigkeit der GKV und die Eigenverantwortung der Versicherten voneinander abgrenze. Dies könne Risikoausschlüsse, Zuzahlungen und Eigenbeteiligungen der Versicherten beinhalten, heißt es in der Antwort (18/12192) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/11960) der Fraktion Die Linke.

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08. Mai 2017

Bundesweiter Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai

Jedes Jahr erleiden 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Rund 70 Prozent davon wären vermeidbar. Doch Lebensgewohnheiten umzustellen und Therapietreue zu halten fällt den meisten Menschen schwer. „Wir brauchen neue Impulse in der Gesundheitsversorgung“, fordert deshalb Dr. Michael Brinkmeier, Vorstand der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, anlässlich des bundesweiten Tags gegen den Schlaganfall am 10. Mai.

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04. Mai 2017 | Händewaschen

Händewaschen hilft, gesund zu bleiben!

Infektionskrankheiten vorbeugen - Händewaschen schützt! Anlässlich des Welthändehygienetages am 5. Mai 2017 erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) an die Bedeutung des Händewaschens als Schutz vor Infektionskrankheiten.

"Mit einfachen Hygienemaßnahmen hat es jeder im wahrsten Sinne selbst in der Hand, das Risiko einer Ansteckung zu reduzieren und Infektionskrankheiten vorzubeugen", betont Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. "Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife kann die Verbreitung krankmachender Keime verringern - auch von solchen Erregern, die gegen Antibiotika zunehmend resistent sind. Damit kann jeder mit effektiver Händehygiene einen wertvollen Beitrag zum Schutz vor ansteckenden Krankheiten leisten, für sich und andere."

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04. Mai 2017

Multiresistente Erreger in sechs Sprachen

Die Patienteninformation zum Thema multiresistente Erreger ist jetzt in sechs Sprachen erschienen. Unter der Überschrift „MRSA und Co. – Was Sie über diese Erreger wissen sollten“ werden auf zwei Seiten in verständlicher Form Risikofaktoren und Hygieneregeln erläutert. Erstellt wurden die Patienteninformationen vom Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), im Auftrag von KBV und Bundesärztekammer. 

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19. April 2017

Studienteilnehmerinnen fürAchtsamkeitstraining nach Brustkrebs gesucht

Im Rahmen einer Studie an der Universität Greifswald soll untersucht werden, wie sich Achtsamkeit auf Wohlbefinden und geistige Leistungsfähigkeit nach einer Brustkrebserkrankung auswirkt. Für diese Studie werden betroffene Frauen gesucht, die vom kostenlosen Achtsamkeitstraining in der Gruppe profitieren sollen.

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Foto: bitkom
18. April 2017

Krankheitsrecherche im Netz

Wie viel sollte ich pro Tag trinken? Darf ich nach 18 Uhr noch Kohlenhydrate zu mir nehmen? Und den Eiweiß-Shake besser vor oder nach dem Sport? Wenn die Deutschen zu Gesundheitsthemen im Netz recherchieren, geht es meist um Ernährungsfragen. 70 Prozent geben an, sich dazu am häufigsten im Internet zu informieren. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Befragten ab 14 Jahren.

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Informationen für Allergiker bietet nun ein Online-Portal an. (Foto: Allergieinformationsdienst)
18. April 2017

Onlineinfos zu Allergien

Mit dem Allergieinformationsdienst (www.allergieinformationsdienst.de) ist ein neues onlinebasiertes Informationsportal rund um das Thema Allergien an den Start gegangen. Das Angebot wurde vom Helmholtz-Zentrum München im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) entwickelt. Es ist Teil eines Forschungsprojekts zur Erstellung und Evaluierung eines qualitätsgesicherten und allgemeinverständlichen Informationsangebots zum Thema Allergien.

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BU ZVOS-Präsident Werner Dierolf war es vorbehalten, die Jubiläumstorte anzuschneiden. (Foto: ZVOS)
18. April 2017 | Orthopädieschuhtechnik

Jubiläumsfeier in Leipzig

Am 8. April 2017 – genau 100 Jahre nach seiner Gründung als Berufsverband – hat der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik dieses Jubiläum im Thüringer Hof in der Leipziger Altstadt gefeiert. Rund 90 Ehrengäste aus Handwerk, Medizin, Politik und Industrie waren zum Feiern in die Messemetropole gekommen.

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Foto: Orthopädie Schuhtechnik
05. April 2017

Sonderheft "100 Jahre Orthopädieschuhtechnik" mit spannenden Themen

Das Jahr 1917 war die Geburtsstunde des eigenständigen Orthopädieschuhmacher-Handwerks. In diesem Jahr wurde in Leipzig der „Bund deutscher Orthopädieschuhmacher“ gegründet. Dieses Jubiläum feiert C. Maurer Fachmedien und seine Zeitschrift Orthopädieschuhtechnik mit einem Sonderheft zu 100 Jahren Orthopädieschuhtechnik, das die Innovationen in der Geschichte dieses Handwerks nachzeichnet.

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Foto: www.boys-day.de
14. März 2017

Boys Day im April

Am 27. April 2017 findet wieder der bundesweite Boys´Day Jungen-Zukunftstag 2017 statt - ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördertes Projekt..

Er bietet Podologen eine großartige Gelegenheit, junge Menschen für die Podologie zu begeistern. Denn Podologiepraxen haben die Chance, ihre Einrichtung speziell Schülern von der 5. bis zur 10. Klasse vorzustellen und das Interesse für diesen Beruf zu wecken. Zugleich bietet sich eine weitere Möglichkeit, den Beruf des Podologen in der Öffentlichkeit bekannter zu machen und ein Signal für diese zukunftsträchtige Branche zu setzen.

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15. März 2017

Medizinischen Fachberufen sind gefährdet

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates verursachen fast jeden vierten Ausfalltag aufgrund von Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Manche dieser Erkrankungen sind als Berufskrankheiten definiert. Im Forschungsbericht „Berufskrankheiten durch mechanische Einwirkungen“ zeigt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf, in welchen Einzelberufen das Risiko einer Berufserkrankung des Muskel-Skelett-Systems besonders hoch ist. Bei den Männern sind vor allem Bergleute und Steinbearbeiter, Beschäftigte in der Baubranche sowie Hilfsarbeiter betroffen. Für Frauen ist das Risiko in Pflegeberufen, in der Geburtshilfe sowie in medizinischen Fachberufen besonders hoch.

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