11. Mai 2015

Hohe Kosten bei Knochenbrüche durch Osteoporose

Für Frauen ab 50 Jahre gehören osteoporotische Knochenbrüche zu den häufigsten Leiden, noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs. Diese verursachen nicht nur erhebliche Einbußen in der Lebensqualität, sondern auch enorme Kosten. Forscher am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) haben die zu erwartenden Frakturzahlen und Lebenszeitkosten für Knochenbrüche bei Frauen mit und ohne Osteoporose errechnet.

Das Ergebnis: Knochenbrüche verursachen bei 50-jährigen Frauen mit Osteoporose mehr als dreimal so hohe Lebenszeitkosten für Behandlung und Pflege als bei Frauen, die niemals an Osteoporose erkranken. Die größten Kostentreiber sind dabei Klinikaufenthalte und frakturbedingte Langzeitpflege: auf diese beiden entfallen nahezu 70 Prozent der Gesamtkosten.

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08. Mai 2015

Starke Patienten leben besser

Am 10. Mai ist der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall. Er trägt das Motto „Starke Patienten leben besser“. Kliniken, Ärzte und Selbsthilfegruppen führen zum diesjährigen Aktionstag wieder mehr als 80 Veranstaltungen durch. Mehr dazu hier.

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23. April 2015

Leichte Steigerungsrate

Einen leichten Anstieg der durchgeführten Hautkrebsscreening zwischen 2009 und 2010 kann aus dem Evaluationsbericht zum Screening-Angebot des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), der Ende April veröffentlicht wurde, geschlossen werden.

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13. April 2015

Teilnehmer für Umfrage gesucht: Männer und Gesundheit

Warum so wenige Männer an Programmen zur Gesundheitsförderung teilnehmen, wird jetzt in einer deutschlandweiten Befragung am Fachbereich Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg untersucht.

Die Befragungsergebnisse sollen dazu dienen, neue, bedürfnisorientierte Programme zu entwickeln, die die jeweiligen Interessen der Männer verschiedenster Altersgruppen berücksichtigen.

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31. März 2015

Neue Broschüre zur Versorgung mit Hilfsmitteln

Bandagen, Blutzuckermessgeräte, Einlagen, Inhalationsgeräte, Prothesen, Rollstühle, Sitzkissen, Sprachverstärker – es gibt eine Fülle von Hilfsmitteln für verschiedenste Anwendungsgebiete. Welche Regeln und Besonderheiten bei der Versorgung beachtet werden müssen, fasst die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in einer neuen Broschüre über Hilfsmittel zusammen.

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23. März 2015

Ratgeber bei Demenz

Rund 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Demenz. Jährlich erkranken derzeit rund
140 000 Menschen neu. Aktuellen Studien zufolge wird sich diese Zahl bis 2050 verdoppeln.

In ihrer Broschüre „Wenn die alte Welt verlernt wird. Umgang mit Demenz als gemeinsame Aufgabe“ informieren die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Diakonie Deutschland über Hilfsangebote für ratsuchende Menschen und ermutigen Betroffene und deren Angehörige zu einem bewussten Umgang mit der Erkrankung. Zugleich fordern sie die Verantwortungsträger in Politik und Verbänden auf, die Lebensumstände für Demenzkranke und ihre Angehörigen zu verbessern.

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