28. Januar 2016

2014 mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen

Zum 31. Dezember 2014 waren rund 5,2 Millionen Menschen in Deutschland im Gesundheitswesen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das rund 102.000 oder 2,0 Prozent mehr als Ende 2013.

Der positive Beschäftigungstrend der letzten fünf Jahre setzte sich damit auch 2014 weiter fort. Zwischen 2009 und 2014 wuchs die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen um 10 Prozent oder um 476.000 Personen.

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22. Januar 2016

Horst Grotstollen verstorben

 

Die Handelsagentur Grotstollen trauert um Ihren Firmengründer Horst Grotstollen.

Der Verstorbene hat die Firma vor über 60 Jahren gegründet und erfolgreich geleitet. Gestartet in der Nahrungs- und Genussmittelbranche, über Parfümerien und Drogerien, 1989 erfolgte durch Übernahme der Vertretung der Fa. Eduard Gerlach GmbH, Lübbecke, der Einstieg in den Fußpflegegebereich.

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23. Dezember 2015

Neues Erscheinungsbild für den ZFD

Mit einem neuen Auftritt präsentiert sich der ZFD zum Jahreswechsel 2015/2016. Das veränderte Erscheinungsbild der maßgeblichen Berufsorganisation von Podologinnen und Podologen in Deutschland wurde nun von den Landesverbänden des ZFD verabschiedet.

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08. Dezember 2015

Aufhebung der Grundlohnsummenbindung erneut gescheitert

Vergütungserhöhungen im Heilmittelbereich werden an die Grundlohnsummenentwicklung gekoppelt bleiben. Dies entschied der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages Anfang Dezember in seiner Sitzung im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum sogenannten eHealth-Gesetz.

„Der ZFD als maßgebliche Berufsorganisation von Podologinnen und Podologen in Deutschland kritisiert diese Entscheidung ausdrücklich“, betont Mechtild Geismann, Präsidentin des ZFD. „Damit wurde eine der Kernforderungen unseres Verbandes erneut abgewiesen und der angemessenen, leistungsgerechten Vergütung von Heilmittelberufen eine Absage erteilt!“

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03. Dezember 2015

Gefährliche Rushhour

Auf dem Weg zur Arbeit kracht’s am häufigsten zwischen sieben und acht Uhr morgens. Das zeigen Zahlen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

2014 wurden ihr für diese Stunde fast 3200 Wegeunfälle im Straßenverkehr gemeldet, etwa doppelt so viele wie für die Stunde davor und danach.

 Doch auch außerhalb des Straßenverkehrs ereigneten sich zwischen sieben und acht am meisten Unfälle zwischen Wohnung und Arbeitsstätte: Gut 2400 zählte die BGW hier im Jahr 2014, gefolgt von knapp 1500 zwischen sechs und sieben sowie gut 1.000 zwischen acht und neun Uhr. Berücksichtigt wurden alle Wegeunfälle, die mehr als drei Tage Arbeitsunfähigkeit nach sich zogen.

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26. November 2015

Demenz macht Angst

Jeder zweite Baden-Württemberger fürchtet sich vor Alzheimer oder Demenz. Bei älteren Menschen ist die Sorge vor dieser Erkrankung besonders ausgeprägt und erstmals größer als vor Krebs. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit in Baden-Württemberg. Insgesamt schätzen 89 Prozent der Befragten ihren gegenwärtigen Gesundheitszustand als gut oder sehr gut ein.

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19. November 2015

Rückenratgeber neu aufgelegt

Bereits zum 27. Mal präsentiert die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. eine neue Ausgabe des kostenfreien AGR-MAGAZINs. Im neuen Magazin „Rückenschmerzen vermeiden!“ steht die Gestaltung eines rückengerechten Umfelds im Mittelpunkt.

Die AGR erklärt mithilfe zahlreicher Experten aus verschiedenen Fachbereichen im neuen Magazin, wie jeder seinen persönlichen Alltag rückengerecht gestalten kann.

Das AGR-MAGAZIN kann unter www.agr-ev.de/patientenmedien oder Tel. 04284/9269990 abgerufen beziehungsweise bestellt werden.

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