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10. Oktober 2016

Patienteninfos zum Hautkrebs

Ein neues Informationsblatt über das Thema Hautkrebs steht jetzt kostenlos zum Ausdrucken bereit. Auf zwei Seiten erfahren Interessierte, was Experten zum Schutz vor Hautkrebs empfehlen und was Früherkennung bringt.

Leser finden hier wichtige Fakten über den Ablauf der Früherkennungsuntersuchung bei Hautkrebs sowie Erläuterungen zu ihrem Nutzen und Schaden. Gleichzeitig erhalten sie praktische Tipps zum Schutz vor Hautkrebs.

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30. September 2016

2017 gibt es mehr Geld für Heilmittel

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich über die Ausgaben im Bereich Arznei- und Heilmittel geeinigt.

Bei den Heilmitteln gehen KBV und GKV-Spitzenverband im kommenden Jahr von höheren Ausgaben aus und vereinbarten eine Steigerung von 4,9 Prozent. Das entspricht etwa 280 Millionen Euro.

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20. September 2016

Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung"

Zu Beginn der "Woche der Wiederbelebung" haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, in Berlin den Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben. Zahlreiche Prominente sowie Expertinnen und Experten unterstützen die gemeinsame Aktion.

In Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe setzt sich das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" dafür ein, das Wissen über Laienreanimation in Deutschland zu erhöhen und zu zeigen: Wiederbelebung ist ganz einfach, jeder kann Leben retten.

Wichtig ist, überhaupt zu handeln. Im Ernstfall genügen wenige Schritte: Prüfen. Rufen. Drücken. Mit bundesweiten Aktionen und einer Informationskampagne soll auf diese Botschaft aufmerksam gemacht werden.

Weitere Informationen finden gibt es Sie unter www.wiederbelebung.de

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08. September 2016

Interdisziplinäres Symposium erleichtert Therapieentscheidungen

Wunden am diabetischen Fuß erfolgreich zu therapieren ist entscheidend, um Amputationen zu verhindern. Die besten Behandlungserfolge gelingen nur, wenn man die biomechanischen Ursachen für die Entstehung der Wunden versteht. „Warum entsteht eine Wunde genau da?“, ist die richtungsweisende Frage, wenn es um die richtige Therapieentscheidung geht.

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08. August 2016 | test

Jetzt ist Hochsaison für Warzen

Die Übertragung von Warzen erfolgt meist durch direkten Körperkontakt von Mensch zu Mensch, oft aber auch über Hautschuppen am Boden beim Barfußlaufen in Schwimmbädern, Umkleidekabinen oder in der Turnhalle. Durch Kratzen können Papillomviren auch bei einer betroffenen Person auf andere Körperstellen übertragen werden. verteilen Das Risiko einer Ansteckung ist höher, wenn auch andere Familienmitglieder oder mehrere Mitschüler in der Klasse Warzen haben.

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