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(Bild: Petra Bork/Pixelio.de)
28. März 2019

Gesundheitsreformen kosten Milliarden

Die Festlegung bundeseinheitlicher Preise für Heilmittelleistungen und führt bei voller Jahreswirkung ab dem Jahr 2020 zu Mehrausgaben in Höhe von rund 600 Millionen Euro pro Jahr. Im Jahr 2019 entstehen voraussichtlich Mehrausgaben in Höhe von 300 Mio. Euro. Allerdings trage dies zu einer angemessenen Vergütung der Heilmittelerbringer bei, so das Bundesgesundheitsministerium. Insgesamt würden die in der laufenden Legislaturperiode bisher beschlossenen Gesundheitsgesetze zu jährlichen Mehrausgaben in Milliardenhöhe führen. Das geht aus der Antwort (19/8687) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/8158) der Grünen-Fraktion hervor.

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(Foto: Lupo/ pixelio.de)
22. März 2019

Schulgeldfreiheit: Bayern setzt Koalitionsvertrag doch um

Am 18. September 2018 verkündete nach einer Kabinettssitzung der bayerische Ministerpräsident Markus Söder für ganz Bayern die Schulgeldfreiheit für Heilberufe – vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und Nachwuchsprobleme in diesen Berufen. Diese wurde dann auch im Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freie Wähler vereinbart. Erst nach Protesten kommt es nun zu einer Umsetzung, von der angehende Physio- und Ergotherapeuten, Podologen und Logopäden profitieren.

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(Foto: Stephanie Hofschlaeger /pixelio.de)
18. März 2019

Selbstständige und ihre Gesundheit

Bislang wurden Selbstständige selten als Zielgruppe für Gesundheitsthemen gesehen. Entsprechend wenig ist über ihre wichtigsten psychischen Belastungen bekannt. Das Projekt "Selbstständig gesund - Die eigene Gesundheit im Blick behalten" der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) startet daher eine Online-Befragung.

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(Foto: Deutscher Bundestag / Thomas Köhler/photothek.net)
15. März 2019

Terminservice- und Versorgungsgesetz im Deutschen Bundestag verabschiedet

Am 14. März 2019 verabschiedete der Deutsche Bundestag in zweiter und dritter Lesung mit der Mehrheit der Stimmen von CDU/CSU und SPD das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). Auch die Heilmittelerbringer sind davon tangiert. Das Gesetz soll am 1. Mai 2019 in Kraft treten. Zuvor muss das Gesetz noch den Bundesrat passieren.

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15. März 2019

Neuer Vorstand in Hessen-Thüringen

Am 23. Februar wählten 28 Mitglieder des Landes Hessen-Thüringen des Deutschen Verbandes für Podologie (ZFD) auf ihrer Jahreshauptversammlung in Gotha einen neuen Vorstand. Dem Landesverband steht weiterhin Martina Schmidt als 1. Vorsitzende vor. Den Vorstand komplettieren Severin Günther-Blasi als 2. Vorsitzender, Schatzmeisterin Heidi Bathon und Doris Strack. Ergänzt wird er durch die Beisitzerinnen Monja Müller-Eulenstein, Gabriela Schwab und Anja Stoffel.

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250 Spezialisten für den Diabetischen Fuß trafen sich am 8. und 9. März in Gießen zur Jahrestagung der AG FUSS (Foto: C. Maurer Fachmedien)
15. März 2019

AG FUSS: Versorgungsstrukturen in Gefahr

Die neuen Regelungen der Produktgruppe 31 des Hilfsmittelverzeichnisses, aber auch die Finanzierung der Versorgungsstrukturen setzen die spezialisierten Fußbehandlungseinrichtungen mit ihren interdisziplinären Teams unter Druck. Das wurde in den Vorträgen und Diskussionen bei der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß am 8.und 9. März 2019 in Gießen deutlich.

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Johann Peter Frank (Abb. RKI)
15. März 2019

Tag des Gesundheitsamtes

Am 19. März 2019 ruft das Robert Koch-Institut erstmalig den "Tag des Gesundheitsamtes" aus. Mit diesem Gedenktag sollen die kommunalen Gesundheitsbehörden gewürdigt werden, die weltweit eine wichtige Säule für die Gesundheit der Bevölkerung darstellen, deren Bedeutung jedoch oftmals zu wenig bekannt ist.

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