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(Fotoquelle: Anette Riedl)
07. Februar 2018 | Weiterbildung

Alter ist Kopfsache

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt. Es ist also nicht vermessen, sich vorzunehmen, möglichst alt zu werden. Und noch besser: Gleichzeitig möglichst lange jung zu bleiben, ist ebenfalls kein unrealistischer Wunsch mehr. Wie kann man älter werden und doch jung bleiben? Mit dieser Frage beschäftigt sich Sven Voelpel schon seit mehr als einem Jahrzehnt und gilt als einer der führenden Altersforscher. Auf der Beauty Düsseldorf referiert Professor Dr. Sven Voelpel am Samstag, 10. März, um 14 Uhr im Trend Forum in Halle 10 zum Thema: „Entscheide selbst, wie alt du bist - was die Forschung über das Jungbleiben weiß“.

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Wöchentliche Anzahl der SARI-Fälle (ICD-10-Codes J09 – J22) mit einer Verweildauer bis zu einer Woche von der 40. KW 2015 bis zur 3. KW 2018, Daten aus 78 Sentinelkliniken. Der senkrechte Strich markiert jeweils die 1. KW des Jahres, der Zeitraum der Grippewelle ist grau hinterlegt. (Quelle: RKI)
05. Februar 2018 | News-Gesundheitspolitik

Zahl der Atemwegerkrankungen steigt

In der 4. Meldewoche (MW) wurden nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) bislang 8.948 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt. Damit sind 20.645 Fälle seit der 40. MW 2017 übermittelt worden (Stand: 30.01.2018).

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Erwin Rüddel (CDU), hier zusammen mit Gesundheitsminister Hermann Gröhe (r.), ist neuer Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages. (Foto: Rüddel)
05. Februar 2018 | News-Gesundheitspolitik

Gesundheitsausschuss ist komplett

Erwin Rüddel (CDU) ist neuer Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages. Der 62-jährige gebürtige Bonner wurde am 31. Januar 2018 in der konstituierenden Sitzung des Ausschusses für Gesundheit eröffnet wurde, einmütig in das Amt berufen.

Der Diplom-Betriebswirt Rüddel ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und vertritt als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz. Er ist Nachfolger von Professor Dr. Edgar Franke (SPD), welcher in der zurückliegenden 18. Wahlperiode den Vorsitz inne hatte.

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(Foto: Petra Bork_pixelio.de)
31. Januar 2018 | Heilmittel,

SHV: Unterschiede beendigen

„Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Kassenpatienten und Privatpatienten, zwar nicht in der Qualität der einzelnen Therapien, aber zum Beispiel bei der gesetzlichen Zuzahlung zu den Behandlungskosten, die nur für GKV-Patienten gilt!“, erklärt Ute Repschläger, Vorsitzende des Spitzenverbandes der Heilmittelerbringer (SHV).

Konkret geht es um die Zuzahlung nach § 61 Satz 3 SGB V. Sie beträgt 10 € pro Verordnungsvordruck zzgl. 10 Prozent der Behandlungskosten und muss von den Behandlern im Heilmittelbereich bei den Patienten eingezogen und an die zuständige Krankenkasse abgeführt werden. Ein Beispiel aus der Praxis: Bei einem durchschnittlichen physiotherapeutischen Rezeptwert (in 2016) von 174 € liegt die durchschnittliche Zuzahlung somit bei 27,40 €/Verordnung. Diese Zuzahlungspflicht trifft ausschließlich die Patienten in der gesetzlichen Krankenversicherung und wird – anders als in der privaten Krankenversicherung – nicht mit einem Beitragsrabatt belohnt. Ein klarer Nachteil für Kassenpatienten. Hier macht eine Änderung wirklich Sinn.

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31. Januar 2018 | News-Gesundheitspolitik

Weniger Arbeitsunfälle

Die Zahl der Arbeitsunfälle sinkt seit Jahren. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/499) auf eine Kleine Anfrage (19/368) der Fraktion Die Linke. Demnach ist die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle je einer Million geleisteter Arbeitsstunden (ohne landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft) seit 2007 von 16,9 auf 13,9 im Jahr 2016 gesunken. Die Anzahl der tödlichen Arbeitsunfälle ist von 2007 bis 2016 um 31 Prozent gesunken, wie aus der Antwort weiter hervorgeht.

Im Bereich der BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gab es dabei im Jahr 2016 10,4 Unfälle je 1 Mio. Arbeitsstunden. 2007 waren es 9,1 Unfälle.

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31. Januar 2018 | News-Gesundheitspolitik

Weniger Apotheken

Die Zahl der Apotheken ist im vergangenen Jahr weiter gesunken: Ende 2017 gab es noch 19.696 Apotheken. Dies berichtete der Branchendienst Apotheken Adhoc unter Berufung auf Zahlen der Apothekerkammern.

Insgesamt sank die Apothekenzahl um 327, das entspricht einem Rückgang um 1,63 Prozent. Prozentual fällt der Rückgang am deutlichsten in Hamburg, in Bremen und im Saarland aus. In absoluten Zahlen gab es die größten Rückgänge – wie schon im Vorjahr – in den großen Kammerbezirken Baden-Württemberg, Nordrhein und Westfalen-Lippe, aber auch in Rheinland-Pfalz.

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31. Januar 2018 | News-Gesundheitspolitik

Weniger Apotheken

Die Zahl der Apotheken ist im vergangenen Jahr weiter gesunken: Ende 2017 gab es noch 19.696 Apotheken. Dies berichtete der Branchendienst Apotheken Adhoc unter Berufung auf Zahlen der Apothekerkammern.

Insgesamt sank die Apothekenzahl um 327, das entspricht einem Rückgang um 1,63 Prozent. Prozentual fällt der Rückgang am deutlichsten in Hamburg, in Bremen und im Saarland aus. In absoluten Zahlen gab es die größten Rückgänge – wie schon im Vorjahr – in den großen Kammerbezirken Baden-Württemberg, Nordrhein und Westfalen-Lippe, aber auch in Rheinland-Pfalz.

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