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Dr. Felix Nickel (Bild: Universitätsklinikum Heidelberg)
15. Januar 2019 | Adipositas

Operative Behandlung verbessert Gesundheit und Lebensqualität

Die chirurgische Behandlung bei krankhaftem Übergewicht, der Adipositas, wirkt sich nicht nur positiv auf das Gewicht, sondern auch auf Begleiterkrankungen und Lebensqualität der Betroffenen aus. Das zeigte Privatdozent Dr. Felix Nickel, Master of Medical Education (MME), Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg, in verschiedenen Studien und ist dafür nun mit dem Oskar Medizin-Preis 2018 ausgezeichnet worden. Der Preis, den die Stiftung Oskar-Helene-Heim jährlich auslobt, ist mit 50.000 Euro eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Ärzte in Deutschland. Das Preisgeld soll in weitere Studien zur Adipositas- und minimalinvasiven Chirurgie fließen, um die positiven Effekte der Behandlung besser zu verstehen und die Therapiekonzepte weiterzuentwickeln.

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(Bild: Rike_pixelio.de)
15. Januar 2019

Wie pflegende Angehörige ihren Alltag meistern

Wie gestalten pflegende Angehörige ihren Alltag unter verschiedenen Voraussetzungen? Welche Strategien haben sie entwickelt, um die Pflege zu bewältigen? Mit diesen Fragen haben sich Wissenschaftlerinnen der TH Köln, der Universität Duisburg-Essen und der Fachhochschule Bielefeld in einem gemeinsamen Forschungsprojekt beschäftigt. Sie erarbeiteten dabei typische Bewältigungsmuster der Pflegenden und konnten zeigen, wie wichtig zentrale Unterstützungsangebote der Kommunen sind.

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PD Dr. Kathrin Finke (Foto: Manuela Schacke/UKJ)
15. Januar 2019

Wie ändert sich die Wahrnehmung im Alter?

Im Gedächtniszentrum am Universitätsklinikum Jena untersuchen und behandeln Ärzte, Neuropsychologen und Ergotherapeuten Patienten mit dem Verdacht einer beginnenden Demenzerkrankung. Sie erforschen, wie sich Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Alter verändern und worin sich diese Veränderungen beim gesunden Altern und der beginnenden Demenz unterscheiden. Ihr Ziel ist die frühzeitige Identifikation von Patienten mit einem erhöhten Risiko für eine Demenz, um deren Entwicklung bestmöglich entgegen wirken zu können.

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(Bild: Angela Parszyk_pixelio.de)
15. Januar 2019 | Demenz

Projektstart: Neues Trainingskonzept gegen Demenz

Das neue Forschungsprojekt „go4cognition“ will ein System entwickeln, das die geistigen Fähigkeiten von Menschen mit einer Demenz-Vorstufe verbessert oder zumindest auf dem aktuellen Niveau hält. Das Land NRW fördert das Forschungsvorhaben im Rahmen des Leitmarktwettbewerbs Life Sciences NRW mit 1,2 Millionen Euro für drei Jahre. Beteiligt sind Forscher des BG Klinikum Duisburg, der Ruhr-Universität Bochum und der Hamburger Fernhochschule. Die Wuppertaler Softwareentwicklungsfirma Ontaris koordiniert das Projekt, an dem auch das Seniorenzentrum Gute Hoffnung aus Oberhausen mitwirkt. Das Vorhaben ist am 1. November 2018 gestartet.

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Prof. Tanja Michael (Foto: privat)
15. Januar 2019

Trauma, schlechter Schlaf und Belastungssymptome hängen eng zusammen

Schlafprobleme könnten entscheidenden Einfluss darauf haben, dass Menschen nach schwer belastenden Erlebnissen eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln. Hierfür haben Traumaforscherinnen der Universität des Saarlandes in einer Schlafstudie Hinweise gefunden. Die Ergebnisse der Forschergruppe von Psychologie-Professorin Tanja Michael sprechen dafür, dass traumatische Ereignisse Schlafstörungen auslösen, die ihrerseits gedächtnisbezogene Symptome wie Flashbacks – also das ständige Wiedererleben des Traumas – oder Erinnerungslücken verursachen. Mit ihren Ergebnissen wollen die Forscherinnen gezielt Trauma-Therapien verbessern und diese um eine Schlaftherapie ergänzen.

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(Bild: S. Hofschlaeger_pixelio.de)
15. Januar 2019

Kleine Tricks, Nein zu sagen

Wer kennt es nicht? – eigentlich ist man schon satt, aber dennoch isst man weiter. „Noch ein Eis zum Nachtisch?“ kann die Frage lauten und schon wird man nachgiebig, auch wenn man sich eigentlich vorgenommen hatte, nicht so viel zu Abend zu essen. Forscher untersuchten nun, wie solche Momente der Nachgiebigkeit, bei denen Personen extra Kalorien zuführen, unterbunden werden können.

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(Bild: Ilse Dunkel (ille)_pixelio.de)
15. Januar 2019 | Bluthochdruck Frauen

Gute Vorsätze durchhalten

Abnehmen, Sport treiben, sich gesund ernähren – das sind wahrscheinlich die häufigsten Vorsätze, die zum Jahreswechsel gefasst wurden. Warum es sich lohnt, genau diese Vorsätze auch konsequent umzusetzen, erläutert die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL | Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention: Diese Lebensstilmaßnahmen reduzieren Bluthochdruck – und damit auch das Risiko für gefährliche Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. Jeder kann so für den Erhalt der eigenen Gesundheit bis ins hohe Alter sorgen.

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