23. Juli 2009

Schutz vor Infektionen

Arbeitnehmer im Gesundheitswesen sollen besser vor Infektionen durch Schnittverletzungen geschützt werden. Darauf haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften im Rahmen einer EU-weiten Sozialpartnerübereinkunft geeinigt. Alljährlich ereignen sich über eine Million Fälle von Stichverletzungen durch Nadeln und andere scharfe medizinische Instrumente. „Schlimmstenfalls führen Verletzungen durch scharfe medizinische Instrumente zu Infektionen und Erkrankungen wie viraler Hepatitis oder AIDS. Dadurch entstehen unseren Gesundheitssystemen und der Gesellschaft insgesamt hohe Kosten“, erklärte Vladimír Špidla, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit.
mehr ...
23. Juli 2009

Zusammenhang zwischen Adipositas und Diabetes

In einer Studie der australischen Monash University wurde ein entscheidender Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und der Entstehung von Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Die Entdeckung könnte zur Entwicklung eines Medikaments zur Vorbeugung dieser Erkrankung führen.
mehr ...
22. Juli 2009

Diabetiker profitieren von Chronikerprogrammen

Disease-Management-Programme (DMP) der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) verbessern die Versorgungsqualität bei Typ-II-Diabetikern. Das ist das Ergebnis einer jetzt veröffentlichtet Studie des Instituts für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen (IGM) am Helmholtz Zentrum München.
mehr ...
21. Juli 2009

Achtung Allergiegefahr

Die Broschüre "Achtung Allergiegefahr" der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) informiert über die Allergiegefahr, die von Latexhandschuhen - insbesondere gepuderten - ausgeht. Die überarbeiteten und erweiterten Produktlisten, die im Juli 2009 veröffentlicht wurden, geben einen Überblick zu Schutzhandschuhen mit niedriger Proteinkonzentration sowie alternativen Handschuhmaterialien.
mehr ...
17. Juli 2009

Bei Rückenschmerzen nicht passiv bleiben

Bei Rückenschmerzen werden zu häufig Bettruhe, Spritzen, Wärme- oder Kälteanwendungen als passive Therapiemaßnahmen verordnet. Das kritisiert die Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) aufgrund einer Studie der Universitätsklinik Heidelberg. "Die besten Chancen auf schnelles Wohlbefinden haben Patienten, die ganz normal weiterleben, sich bewegen und in der schlimmen Phase höchstens kurzzeitig Schmerzmittel einnehmen", macht die DGSS deutlich.
mehr ...
16. Juli 2009

Diabestes-Prävention gestartet

Am 15. Juli ist der Startschuss für eine bayernweite Diabetes-Präventionsaktion des Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) und der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) gefallen. Ziel dieser Aktion ist es, das Bewusstsein für die Krankheit Diabetes und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken in der bayerischen Bevölkerung zu stärken. Vorgesehen ist laut StMUG ein bayernweites Risikoscreening der Bevölkerung mit Hilfe eines Gesundheitschecks. Anhand eines Fragebogens könne schnell und einfach das individuelle Diabetesrisiko ermittelt werden. Eine Auswertung auf der Rückseite des Bogens gebe zudem unmittelbar Rückmeldung und Vorschläge für positive Lebensstiländerungen.
mehr ...
16. Juli 2009

Mehr Kinder, mehr Stress

Fast 1,2 Millionen Jungen und Mädchen unter 20 Jahren leben in Hessen. Für die Eltern manches Mal ein Stressfaktor – jedenfalls, wenn es um Erziehungsfragen geht. Von den insgesamt 472.000 Familien in Hessen, die ein Kind großziehen, fühlen sich 24 Prozent der Erziehen-den besonders häufig von der Erziehung des Nachwuchses gestresst. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hin und bezieht sich dabei auf eine eigene Studie.
mehr ...
Nach oben ⇑

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste.

Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. mehr erfahren

X