18. August 2009

Weiterbildungsstipendien für junge Podologen

Ein Programm für die Begabtenförderung in den Gesundheitsfachberufen bietet das Begabtenförderungswerk berufliche Bildung gGmbH (SBB) an. Dabei werden Stipendien für engagierte Nachwuchskräfte zur Verfügung gestellt – finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
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11. August 2009

Versicherte wollen aktive Krankenkassen

Viele Versicherte wünschen sich, dass die Krankenkassen aktiv Beratung und Unterstützung anbieten und Aufgaben im Versorgungsmanagement übernehmen.  Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen, bundesweit repräsentativen Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) unter 3000 gesetzlich Krankenversicherten.
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28. Juli 2009

Vertrag mit landwirtschaftlicher Krankenkasse

Um den Versicherten der landwirtschaftlichen Krankenkassen bundesweit eine qualitätsgesicherte, dem allgemeinen Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechende Versorgung mit podologischen Leistungen anbieten zu können, hat der Spitzenverband landwirtschaftlichen Sozialversicherung zum 1. August 2009 mit den beiden größten Berufsverbänden, dem Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands (ZFD) e. V. und dem Verband Deutscher Podologen (VDP) e. V., einen entsprechenden Vertrag geschlossen. Die landwirtschaftlichen Krankenkassen informieren über entsprechende Therapeuten in der Nähe. Die podologischen Leistungen werden direkt mit der landwirtschaftlichen Krankenkasse abgerechnet, so dass außer der gesetzlichen Zuzahlung keine weiteren Kosten entstehen.
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28. Juli 2009

Gefahrgutregeln: Neue Vorschriften

Die Deutsche Post AG ändert zum 1. August ihre Regelungen für die Beförderung von ansteckungsgefährlichen Stoffen und medizinischem Untersuchungsgut. Dies wurde unter anderem notwendig, weil innerdeutsche Briefe in Zukunft nicht mehr auf dem Luftweg transportiert werden. In Zukunft können bestimmte Proben beispielsweise auch als Päckchen verschickt werden, bestimmte Beschriftungsvorgaben entfallen. Weitere Infos hier.
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27. Juli 2009

Selbstständige müssen Krankengeld neu regeln

In Deutschland müssen zum Monatswechsel alle freiwillig versicherte Selbstständige ihre finanzielle Absicherung im Krankheitsfall neu regeln. Auf die veränderte Rechtslage ab dem 1. August 2009 weist die DAK hin. „Die betroffenen Versicherten müssen sich entscheiden, ob sie jetzt die wieder mögliche Rückkehr zum gesetzlichen Anspruch nutzen, einen Wahltarif abschließen oder eine Kombination wählen“, erklärt DAK-Sprecher Jörg Bodanowitz. „Wer nichts macht, verliert seinen bisherigen Krankengeld-Anspruch und hat dann gar keine Absicherung, da alle alten Verträge kraft Gesetzes zum 31. Juli 2009 enden.“ Von der Neuregelung sind bundesweit rund 1,2 Millionen gesetzlich versicherte Selbstständige betroffen.
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27. Juli 2009

Thrombosen bei Flugreisen unwahrscheinlich

Die Gefahr, während einer langen Flugreise eine tiefe Venenthrombose zu entwickeln, wird häufig überschätzt. Darauf verweist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Sie sei für gesunde Flugreisende sehr gering. Immer wieder wird laut IQWiG zur Reisezeit berichtet, dass Langstreckenflüge das Risiko für eine tiefe Venenthrombose erhöhen. Deshalb hat das Institut nach eigenen Angaben Forschungsergebnisse zu tiefen Venenthrombosen und Flugreisen zusammengefasst, die die Erfahrungen von Millionen Flugreisenden berücksichtigen. Dabei habe sich gezeigt, dass lediglich ungefähr zwei bis fünf von 10.000 Menschen nach einem Langstreckenflug von mehr als sechs bis acht Stunden eine tiefe Venenthrombose mit Symptomen entwickeln (höchstens 0,05 Prozent).
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