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27. November 2008

Sportbewegung "Special Olympics" sucht Podologen

Klaus Grünewald, Clinical Director Healthy Athletes der Special Olympics, sucht engagierte Podologen, die gerne an diesem Programm teilnehmen wollen.
Die nächste Veranstaltung sind die regionalen Special Olympics vom 2. – 5. März 2009 im bayerischem Inzell.
„Wir brauchen Hilfe und Verstärkung in allen Bundesländern durch engagierte Podologen, die an diesem Projekt der "Healthy Athletes" mitarbeiten wollen“, wünscht sich der ehemalige Fachliche Leiter der OKS-Schule für Podologie in Braunschweig und bekannte Fachbuchautor Klaus Grünewald.

An den bereits zurückliegenden Deutschen Nationalen Special Olympics, die im Juni in Karlsruhe stattfanden, haben 3500 Sportler teilgenommen. Die in die Spiele eingebundenen "Healthy Athletes" Programme wurden das erste Mal hier unter anderem auch von Deutschen Podologen betreut (siehe auch FUSS 9/10/2008, S. 30).

Die Mitarbeit ist ehrenamtlich. Die Auslagen (Reise-, Übernachtungskosten + Verpflegung) werden gegen Vorlage der Quittungen oder Belege erstattet. Da eine Einführung in den Untersuchungsablauf und deren Auswertung unumgänglich ist, wird hierfür ein kostenloses Seminar angeboten. Es wird jeweils 1 Tag vor der sportveranstaltung stattfinden, so dass die Fahrtkosten und die eventuell notwendige Hotelübernachtung für den teilnehmenden Podologen in die erstattungsfähigen Kosten fallen.

Zur Planung bundesweiter Healthy Athletes Programme bittet Klaus Grünewald interessierte Podologen sich an ihn zu wenden:
Klaus Grünewald
Clinical Director Healthy Athletes / Podologe
Dorfplatz 1
38124 Braunschweig
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.specialolympics.de

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30. Oktober 2008

Kabinett beschließt einheitlichen Beitragssatz für Krankenkassen

(29. 10. 08) Der Beitragssatz für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird ab dem 1. Januar 2009 einheitlich 15,5 Prozent betragen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch endgültig eine entsprechende Rechtsverordnung. Davon tragen die Arbeitnehmer 0,9 Punkte allein, den Rest teilen sie sich paritätisch mit den Arbeitgebern.
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08. Oktober 2008

Diabetes – Platz 8 in Europa

(8.10.08) Bei der Behandlung von Diabetikern erzielt Deutschland verglichen mit anderen europäischen Ländern nur mittelmäßige medizinische Erfolge. Unter 29 europäischen Ländern erreichte Deutschland daher nur Rang 8. Erstellt wurde der Index von dem Beratungsunternehmen Health Consumer Powerhouse (HCP). Die beste Betreuung erhalten Diabetes-Patienten demnach in Dänemark, gefolgt von Großbritannien und Frankreich. Schlusslichter bilden Rumänien, Portugal, Zypern und Bulgarien.
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26. September 2008

Jeder fünfte Deutsche erkrankt an Hautkrebs

(25. 9. 2008) Jeder fünfte Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Hautkrebs. „Hautkrebs ist zu einer Volkskrankheit geworden“, sagte der Direktor der Hautklinik an der Charité, Wolfram Sterry, am Donnerstag zu Beginn des 4. Deutschen Hautkrebskongresses in Berlin. Schuld an der Zunahme sei übermäßiges Sonnenbaden. Wenn die Erkrankung rechtzeitig erkannt werde, bestünden jedoch sehr gute Heilungschancen. Auf dem Kongress wird eine Laserdiagnose vorgestellt, die das Herausschneiden von Gewebeproben überflüssig macht.
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15. September 2008

Nationales Diabeteszentrum soll kommen

(11. 09.08) Ein Nationalen Diabeteszentrums hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan angekündigt. Es sollen dafür 300 bis 400 Millionen Euro in den kommenden zehn Jahren zur Verfügung stehen. Der Bund wolle 90 Prozent der Gelder übernehmen.
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03. September 2008

Krankenkassen: Defizit im ersten Halbjahr

(2. 11. 08) Ein Defizit von rund 940 Millionen Euro hat die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im ersten Halbjahr 2008 erwirtschaftet. In den Monaten Januar bis Juni erzielten die Krankenkassen Einnahmen von rund 78,30 Milliarden Euro. Die Ausgaben lagen bei 79,24 Milliarden Euro. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am 2. September mit.
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05. August 2008

Fundsache

Gefunden von Waltrud Jacobs-Grünewald in der Braunschweiger Zeitung vom 4.8.2008. Ihr Kommentar dazu:

"Sollten alle Redakteure der Braunschweiger Zeitung anstatt eines Psychologen einen Podologen benötigen, wären alle Praxen in Braunschweig überfüllt, und wenn gute Schauspieler in Zukunft nur noch Podologen darstellen würden benötigte der ZFD keinen Werbeetat mehr. Frohes Schaffen!"

 

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05. August 2008

Mehr Hautkrebs-Erkrankungen

(5.8.08) Ungeachtet vieler Mittel zum Sonnenschutz erkranken immer mehr Menschen am gefährlichen schwarzen Hautkrebs. Jedes Jahr kommen in Deutschland etwa 22 000 Neuerkrankungen hinzu, sagte Martin Kaatz von der Hautklinik des Universitätsklinikums Jena im Gespräch mit der dpa. "Die Zahl steigt jährlich um etwa drei Prozent." Allein in der Bundesrepublik sterben nach seinen Angaben etwa 2300 Menschen pro Jahr an dem bösartigen Tumor. Grund für den Anstieg seien vor allem Veränderungen im Freizeitverhalten sowie die steigende Lebenserwartung der Menschen.
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05. August 2008

Neugeborene für TEDDY Studie gesucht

(5.8.08) Um die Ursachen von Typ 1-Diabetes erforschen zu können, sucht TEDDY Neugeborene, die ein erhöhtes genetisches Risiko für Typ 1 Diabetes aufweisen. Der große Vorteil für Eltern und ihr Neugeborenes: Als Eingangstest wird das individuelle Typ 1 Diabetesrisiko des Babys kostenlos festgestellt, indem es auf Diabetes-Risikogene untersucht wird. Damit sind die Eltern informiert, inwieweit Typ 1 Diabetes ihr Kind gefährden kann.
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05. August 2008

Neuerkrankungsraten von Typ-1-Diabetes nimmt zu

(5.8.08) Die Neuerkrankungsrate von Typ 1-Diabetes steigt jährlich um 3-5 Prozent an. Jedoch gibt es deutliche Unterschiede, wenn man zum Beispiel die Länder USA, Finnland, Schweden und Deutschland vergleicht. Bei Kindern bis vierzehn Jahren liegen folgende Neuerkrankungsraten vor: In Finnland findet sich die höchste Rate der einbezogenen Länder: Dort entwickeln jährlich von 100.000 Menschen zirka 60 einen Typ 1 Diabetes. Danach folgt das zweite skandinavische Land: In Schweden erkanken jährlich pro 100.000 Menschen etwa 40 an einem Typ 1 Diabetes. In den USA ist die Rate etwas geringer. Von 100.000 Menschen gibt es dort zirka 25 neu entdeckte Typ 1 Diabetiker. Am wenigsten Neuerkrankungen gibt es in Deutschland. Hier entwickeln etwa 15 Personen pro 100.000 einen Typ 1 Diabetes.
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26. Juni 2008

Deutschland soll in Form kommen

(26.6.08) Die Bundesregierung hat Länder und Kommunen aufgefordert, sich an ihrem Programm gegen Übergewicht und bessere Ernährung zu beteiligen. Vor allem die Länder mit ihrer Zuständigkeit für Schulen, aber auch Kommunen und Einrichtungen wie Sportvereine seien für die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Ernährung wichtig, machten Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) am 25. Juni in Berlin deutlich. Zuvor hatte das Kabinett den Aktionsplan gebilligt.
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19. Juni 2008

KBV erwartet Korrektur

(18.06.08) „Schlecht recherchiert und veraltet sind die Informationen von Transparency International (TI). Die von der Organisation gestern veröffentlichte Neufassung eines Grundsatzpapiers zu Transparenzmängeln und Korruption im Gesundheitswesen enthält längst überholte Darstellungen. Die Wirklichkeit sieht anders aus.“ Das hat Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), heute in Berlin festgestellt. „Dies gilt etwa für den Passus über manipulationsfreie Praxis-Software. Der Vorwurf lautet, die KBV habe lediglich eine freiwillige Selbstverpflichtung mit den Herstellern vereinbart. Das ist falsch und entspricht nicht dem aktuellen Stand“, betonte Müller.
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18. Juni 2008

Korruption kostet Milliarden

(17.06.08) Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. hat Mitte Juni die aktualisierte Fassung des Grundsatzpapiers „Transparenzmängel, Korruption und Betrug im deutschen Gesundheitswesen. Kontrolle und Prävention als gesellschaftliche Aufgabe“ veröffentlicht. Transparency Deutschland kritisiert vor allem die unklare Vergabepraxis bei den Rabattverträgen der gesetzlichen Krankenkassen, den unzureichend regulierten Vertrieb von Arzneimitteln und deren Rohstoffen sowie die fehlende Transparenz in der Arbeit und die Abhängigkeiten von der Pharmaindustrie der Europäischen Zulassungsbehörde für Arzneimittel.
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04. Juni 2008

Krankenkassen tiefer im Minus

(4.6.08) Die gesetzlichen Krankenkassen sind vor allem wegen gestiegener Arzneimittelausgaben wieder tiefer ins Minus gerutscht. In den ersten drei Monaten des Jahres verbuchten sie nach vorläufigen Zahlen ein Defizit von 1,07 Milliarden Euro nach einem Minus von 0,7 Milliarden Euro im Vorjahresquartal. Das Bundesgesundheitsministerium sprach von einem „jahreszeitlich durchaus üblichen“ Defizit. Für das Gesamtjahr 2008 seien die Voraussetzungen dafür gegeben, dass die gesetzlichen Krankenkassen nach Überschüssen in den vergangenen vier Jahren „zumindest wieder ein annähernd ausgeglichenes Finanzergebnis“ erzielen könnten.

Einzelne Ausgabenbereiche, insbesondere bei Arzneimitteln, böten Anlass zur Sorge, erklärte das Ministerium weiter. Es forderte alle Akteure auf, „ihre Verantwortung für wirtschaftliche Verordnungen stärker als bisher wahrzunehmen“. Die Ausgaben für Arzneimittel ohne Impfkosten seien im ersten Quartal je Mitglied um 5,2 Prozent gestiegen. „Eine wirksame Steuerung der Arzneimittelausgaben darf sich allerdings nicht auf die erfolgreiche Ausschöpfung von Preissenkungsspielräumen beschränken“, mahnte das Ministerium. Die Krankenhausausgaben kletterten im ersten Quartal 2008 um 2,8 Prozent je Mitglied und damit deutlich stärker als im Vorjahreszeitraum. Im Bereich Hilfsmittel stiegen die Ausgaben von 1,067 auf 1,128 Milliarden Euro an (+ 5,7%), im Bereich Heilmittel lag der Anstieg bei 4,2 Prozent (2007: 0,842 Mill. , 2008: 0,878 Mill.).

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03. Juni 2008

„CE med“-Kennzeichnung in der Diskussion

(3.6.08)Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat gegenüber den Mitgliedern des Gesundheitsausschusses des Bundestages eine Diskussion über die Einführung einer „CE med“-Kennzeichnung für Medizinprodukte angeregt, damit die Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Medizinprodukten auch in der Außenwirkung besser dargestellt werden kann. Hintergrund ist, dass sich der Gesundheitsausschuss in seiner Sitzung Ende Mai 2008 mit dem System der Zulassung von Medizinprodukten und der Risikoüberwachung beschäftigte.
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