26. Oktober 2009

Die neue Spitze im Gesundheitsministerium

Dr. med. Philipp Rösler ist neuer Gesundheitsminister im Kabinett Merkel. Rösler wurde 1973 in Vietnam geboren und noch im selben Jahr von einer deutschen Familie adoptiert. Er wuchs in Hamburg und Bückeburg auf.

mehr ...
Anzeige
Eigenanzeige Podotrainer mobil

19. Oktober 2009

Stärkere Stellung für Ärzte

Ärzte erhalten in Medizinischen Versorgungszentren eine stärkere Stellung. Das sollen haben die künftigen Koalitionspartner CDU, CSU und FDP in der Arbeitsgruppe Gesundheit vereinbart haben. Die schwarz-gelbe Koalition will gesetzlich vorschreiben, dass die Mehrheit der Gesellschaftsanteile und der Stimmrechte in ärztlicher Hand liegen muss. Bisher ist nur festgelegt, dass ein MVZ einen ärztlichen Leiter haben muss.
mehr ...
14. Oktober 2009

ZFD: Goldene Ehrennadel verliehen

Verdiente Mitglieder ehrte der Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschland (ZFD) auf dem am 10. und 11. Oktober stattgefundenen Forum FUSS 2009 in Kassel. Mechthild Köhl, Völklingen, und Rolf Daßler, Magdeburg, erhielten von ZFD-Präsident Alfons Pöppinghaus die „Ehrennadel in Gold“ angesteckt.

mehr ...
14. Oktober 2009

Heilmittel-Versorgung: Rahmenvorgabe für 2010

Die Kassenärztliche Bundesvereinbarung (KBV) hat mit dem GKV-Spitzenverband eine Rahmenvorgabe nach § 84 Abs. 7 SGB V zu den regionalen Heilmittelvereinbarungen getroffen. Für das Jahr 2009 erfolgt noch eine nachträgliche Erhöhung der bundesweit vereinbarten Bewertungsfaktoren um 3,5 Prozentpunkte. Die Ausgaben für Heilmittel dürfen demnach im laufenden Jahr um 5,4 Prozent ansteigen (bisher war eine Zuwachsrate von nur 1,9 % vorgesehen).
mehr ...
14. Oktober 2009

Mehr Transparenz bei Heilmitteln

Für Behandlungen wie Sprachtherapien oder den Einsatz von Sauerstoffgeräten geben die Krankenkassen rund neun Milliarden Euro pro Jahr aus. Einer neuen Studie zufolge ist der Heil- und Hilfsmittelmarkt aber viel zu undurchsichtig. Es fehle eine Kosten-Nutzen-Analyse und ein offener Wettbewerb, bemängelte der Bremer Gesundheitsökonom Gerd Glaeske am Dienstag in Berlin. Das geht aus dem «GEK Heil- und Hilfsmittel-Report 2009» hervor, den Glaeske mit Kollegen für die Gmünder Ersatzkasse (GEK) geschrieben hat.
mehr ...
13. Oktober 2009

Heilmittel für 904 Millionen Euro

Von Januar bis März dieses Jahres haben die niedergelassenen Ärzte in Deutschland Heilmittel wie zum Beispiel Krankengymnastik oder Massagen im Wert von rund 904 Millionen Euro verordnet. Dies sind 9,2 Prozent weniger als in den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres, wie die Techniker Krankenkasse (TK) unter Berufung auf die aktuelle Statistik des GKV-Spitzenverbandes mitteilt. Ausgabenspitzenreiter sind die Krankengymnastik mit 266 Millionen Euro, Ergotherapie (85 Millionen Euro) und Sprachtherapie (70 Millionen Euro).

Die Podologische Komplexbehandlung (Nr. 8003) liegt mit einem Bruttoumsatz von knapp über 12,2 Millionen, was 1,4 Prozent entspricht, auf Platz 14 (von 15 der „Kostenverursacher“ Insgesamt wurden dafür wurden 503.242 Behandlungseinheiten (= 0,8 %) geleistet. Je Heilmittelleistung wurde dabei im Durchschnitt 3,4 Behandlungseinheiten durchgeführt.

mehr ...
02. Oktober 2009

Praxisausfallversicherung: Beiträge und Leistungen sind privat veranlasst

Eine Praxisausfallversicherung ersetzt bei einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit des Steuerpflichtigen die fortlaufenden Kosten seines Betriebs. Der Bundesfinanzhof entschied, dass sie zum Bereich der privaten Lebensführung gehört. Die Versicherungsbeiträge sind dementsprechend keine Betriebsausgaben und die Versicherungsleistung ist nicht steuerpflichtig.
mehr ...
02. Oktober 2009

Forderung nach Risikoselektion

Das Hautkrebs-Screening zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist in seiner jetzigen Form ineffizient. Das ist das Ergebnis eines Modellvorhabens des BKK Landesverbands Bayern. Der Verband schlägt daher vor, dass die Krebsfrüherkennungsrichtlinien zur Hautkrebsvorsorge geändert werden
mehr ...
30. September 2009

Internetportal veröffentlicht Daten zur Qualität der deutschen Krankenhäuser

Das Internetportal „Die Weisse Liste“ veröffentlicht ab sofort neue Informationen zum Leistungsangebot und zur Qualität der rund 2000 Krankenhäuser in Deutschland. Das nichtkommerzielle Portal der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen greift dafür auf die gerade erschienenen Qualitätsberichte der Kliniken für das Jahr 2008 zurück.
mehr ...
29. September 2009

Deutsches Gesundheitssystem: Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, aber mangelnde Spezialisierung

Deutschland besitzt eines der besten Gesundheitssysteme Europas. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Europa-Gesundheitskonsumenten-Index (EHCI), der in Brüssel veröffentlicht wurde. Bei der jährlichen Studie zu den EU-Gesundheitssystemen belegte Deutschland bei 33 Ländern den 6. Platz mit 787 von möglichen 1000 Punkten und damit denselben wie voriges Jahr. Die Niederlande führen die Rangliste zum zweiten Mal in Folge mit 875 Punkten an, gefolgt von Dänemark (819), Neueinsteiger Island (811) und Österreich (795).
mehr ...
28. September 2009

Studie: In 10 Jahren wird es finanziell und personell eng im Gesundheitswesen

Sollte es nach den Wahlen zu einer weiteren Gesundheitsreform kommen, so muss sie unbedingt die demografische Entwicklung berücksichtigen. Dies fordert Prof. Fritz Beske vom Institut für Gesundheits-Systemforschung (IGSF) in Kiel bei der Vorstellung einer neuen Studie des Instituts mit dem Titel „Morbiditätsprognose 2050 – Ausgewählte Krankheiten für Deutschland, Brandenburg und Schleswig-Holstein“, eine Hochrechnung der Morbidität für 22 Krankheiten für Deutschland, Brandenburg und Schleswig-Holstein bis 2050. Er warnt vor dramatischen Versorgungslücken, sollte die Politik nicht auf diese Entwicklungen reagieren.
mehr ...
28. September 2009

Internetportal Krankenkassen.de sagt Fusionswelle voraus

Die Zahl der offenen gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland wird im nächsten Jahr auf weniger als 100 sinken. Mindestens 40 bis 50 Krankenkassen werden sich in den nächsten Monaten durch Fusionen vor Insolvenz oder Zusatzbeiträgen retten müssen. Das prognostiziert das Internetportal Krankenkassen.de.
mehr ...
07. September 2009

Fusion zur IKK Südwest

Am 1. Juli 2009 haben die IKK Südwest-Direkt und die IKK Südwest-Plus zur IKK Südwest fusioniert.

Die Daten der neuen IKK Südwest sind:

Krankenversicherung
Institutionskennzeichen     = 109 303 301
Betriebsnummer                 = 558 112 01
Vertragskassennummer   = 73310

Pflegeversicherung
Institutionskennzeichen = 189 303 301
Betriebsnummer             = 996 192 09

mehr ...
07. September 2009

Behandlungen für Ältere mit Typ-2-Diabetes und depressiven Verstimmungen

Etwa jeder fünfte Typ-2-Diabetiker leidet unter leichten depressiven Verstimmungen, die das Risiko von Spätfolgen wie Augen- und Nierenschäden bis zu 9-fach erhöhen und das Sterberisiko verfünffachen. Spezielle Behandlungsangebote gab es lange nicht. Jetzt vergleichen RUB-Psychologen die Wirksamkeit einer speziellen Gruppenverhaltenstherapie mit der der ärztlichen Standardbehandlung und einer Gesprächs- und Aktivitätsgruppe. Für die Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Petrak (LWL-Klinik Dortmund, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum) suchen die Forscher noch Teilnehmer mit Typ-2-Diabetes zwischen 65 und 85 Jahren. Informationen gibt es bei der Studienhotline unter Tel. 0231/450-32607 (Mo. 17-19 Uhr; Do. 8-9 Uhr und Fr. 10-12 Uhr).
mehr ...
DER FUSS Leserumfrage 2022

Anzeige

Kostenlose Newsletteranmeldung

captcha 

Weiterbildungsführer 2022 300x150 final

Nach oben ⇑