23. Februar 2010

Neues regionales Netzwerk zur Bekämpfung von MRSA-Erregern

Der saarländische Gesundheitsminister Georg Weisweiler hat ein regionales Netzwerk zur Bekämpfung von MRSA-Erregern vorgestellt. Diese zählen zu den gefährlichsten bakteriellen Organismen überhaupt. Es handelt sich um ein Modellprojekt, das 113.000 Euro Zuschuss vom Bund erhält. Netzwerkpartner sind Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.
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19. Februar 2010

Vorsicht beim Fasten

Der Aschermittwoch ist der Beginn der traditionellen Fastenzeit, die bis Ostern andauert. Das religiöse Ritual hat hierzulande nur noch für wenige Menschen Bedeutung. Viele wollen aber diese Zeit nutzen, um vor Frühlingsbeginn Gewicht zu verlieren. Der Verzicht auf Süßigkeiten und/oder Alkohol ist zum Beispiel ein Weg, andere planen eine Diät oder sogar ein Heilfasten.
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18. Februar 2010

Einheitliche Messwerte gefordert

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG), die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) und diabetesDE fordern einheitliche Verfahren zur Blutzucker-Selbstmessung. Bislang sind die dafür erforderlichen Messgeräte nach zwei unterschiedlichen Eichmethoden eingestellt. „Das kann zu Fehlern in der Diabetestherapie führen“, warnen die Experten.
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15. Januar 2010

„Kompetenzteam Händehygiene“ in Freiburg gegründet

Das Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg hat ein „Kompetenzteams Händehygiene“ etabliert. Wissenschaftliche Untersuchungen zur Händehygiene sollen der Schwerpunkt des Teams sein. Seine Wissenschaftler führen in den kommenden zwei Jahren systematische, praxisnahe Studien zur Verträglichkeit von Händehygienepräparaten durch.
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15. Januar 2010

Frauen verursachen höhere Krankheitskosten

Durchschnittlich 2.870 EUR wurden in Deutschland im Jahr 2006 für jeden Einwohner zur Gesunderhaltung und zur Behandlung von Krankheitsfolgen ausgegeben. Das belegt das Robert-Koch-Institut (RKI) in seinem aktuellen Themenheft 48 zur „Gesundheitsberichterstattung des Bundes“. Insgesamt waren es 236 Milliarden Euro. Wie sich zeigte, entfielen 57,6 Prozent der Krankheitskosten auf Frauen.
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11. Januar 2010

Kassen-News

Zum 1. Januar 2010 gab es einige Zusammenschlüsse von Krankenkassen. Dies hat einige Auswirkungen.
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10. Dezember 2009

Gesundheitswirtschaft wird Schlüsselbranche

Die Gesundheitswirtschaft ist auf dem Weg zur Leitbranche für die Gesamtwirtschaft. Darauf hat der Gesundheitsforscher Josef Hilbert vom Gelsenkirchener Institut für Arbeit und Technik (IAT) im Rahmen des 3. Kommunikationskongresses der Gesundheitswirtschaft in Hamburg hingewiesen. Mit über fünf Millionen Beschäftigten und einem jährlichen Volumen von 280 Milliarden Euro sei die Branche der größte Sektor der deutschen Volkswirtschaft.
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09. Dezember 2009

OECD-Studie: Deutschlands Gesundheitssystem vergleichsweise teuer

Deutschland gab im Jahr 2007 10,4 Prozent der Wirtschaftsleistung für die Gesundheitsversorgung aus. Das ist nach den USA, Frankreich und der Schweiz der höchste Wert in der OECD. Das ist das Ergebnis der Vergleichsstudie „Gesundheit auf einen Blick“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Anders als in den meisten anderen Ländern sind die Gesundheitsausgaben jedoch nicht schneller gewachsen als die Wirtschaftsleistung, und das bei einer vergleichsweise rasch alternden Bevölkerung.
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09. Dezember 2009

Jetzt um Weiterbildungsstipendium bewerben

Junge Talente aus den Gesundheitsfachberufen die sich weiterbilden möchten, können sich noch bis zum 28. Februar bei der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) um ein Weiterbildungsstipendium bewerben.

Wer ein Stipendium hat, erhält bis zu 5100 EUR in drei Förderjahren um sie in die eigene Karriere zu investieren. Die Möglichkeiten, die das Stipendium bietet sind vielfältig: Gefördert werden berufsbezogene Weiterbildungen und fachübergreifende Fortbildungen wie Sprach- oder PC-Kurse, aber auch berufsbegleitende Studiengänge. Die Mittel für das Stipendienprogramm kommen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Bewerben kann sich jeder, der sein Examen in einem bundesgesetzlich geregelten Gesundheitsfachberuf sehr gut bestanden hat und zum Aufnahmetermin (jährlich der 1. April) jünger als 27 Jahre ist. Weitere Informationen gibt es unter www.begabtenfoerderung.de oder direkt bei der SBB (Telefon: 0228/ 629 310).

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09. Dezember 2009

Stiftung Warentest hilft bei Wahl der passenden Krankenkasse

Die gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich momentan nicht über Beitragssätze, sondern durch unterschiedliche Extraleistungen und Serviceangebote. Zahlt die Krankenkasse die homöopathische Behandlung beim Arzt, übernimmt sie Reiseimpfungen und wie sieht es mit Beratung der Kasse vor Ort oder einer medizinischen Hotline aus? Um Versicherten dabei zu helfen, die passende Krankenkasse zu finden, stellt Stiftung Warentest unter www.test.de einen neuen Produktfinder bereit.
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09. Dezember 2009

Leistungsfähig, aber teuer

Deutschland gibt im internationalen Vergleich mehr Geld für sein Gesundheitswesen aus als viele andere Länder. Das ist das Ergebnis der am 8. Dezember in Paris vorgestellten Vergleichsstudie "Gesundheit auf einen Blick" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Im Jahr 2007 entfielen danach 10,4 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung auf die Gesundheitsversorgung. Das sei nach den USA, Frankreich und der Schweiz der höchste Wert in der OECD.
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27. November 2009

Carola Reimann ist Vorsitzende des Gesundheitsausschusses

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Carola Reimann wurde vom Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zur Vorsitzenden gewählt. Stellv. Vorsitzende des 37 Mitglieder zählenden Ausschusses wurde die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler (Die Linke). Im Gesundheitsausschuss sind in der 17. Wahlperiode die CDU/CSU-Fraktion mit 14 Abgeordneten und die SPD-Fraktion mit 9 Parlamentariern als ordentliche Mitglieder vertreten. Von der FDP-Fraktion gehören dem Ausschuss sechs Abgeordnete an. Die Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen stellen in dem Gremium jeweils vier Parlamentarier.
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10. November 2009

Neues Sterilisierungsverfahren entwickelt

Niederländische Forscher haben eine mögliche Alternative zur herkömmlichen Dampfdrucktechnik für die Sterilisation von Instrumenten und Geräten entwickelt. Sie sterilisierten mit Hilfe eines neuen Verfahrens mit Plasma, einem hauptsächlich aus geladenen Teilchen bestehendem Gas. 
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