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Foto: Fotolia/Rido
13. August 2020

Coronavirus hält von Früherkennung und Check-ups ab

Die Corona-Situation beeinflusst die medizinische Versorgung und Vorsorge: Viele Menschen haben deshalb Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, Gesundheits-Check-Ups und Zahnarztbesuche aufgeschoben, vor allem in der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen. So das Ergebnis der aktuellen Befragungswelle des COVID-19 Snapshot Monitorings (COSMO) der Universität Erfurt, an dem die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als Partnerin beteiligt ist.

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Foto: AdobeStock/peterschreiber.media
13. August 2020

RKI: Patienteninformationen zu Corona in 14 Sprachen

Zwei Patienteninformationen zum Thema Coronavirus und Quarantäne hat das Robert Koch-Institut in 14 Sprachen aufgelegt. Patienten und Angehörige erhalten hier wichtige Hinweise insbesondere zur häuslichen Isolierung.

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Foto: Adobe Stock/Zerbor
13. August 2020

Sepsis: APS informiert über Symptome, Behandlung und Prävention

75.000 Deutsche sterben jährlich an einer Sepsis. Viele Betroffene könnten gerettet werden, doch oft werden die Symptome zu spät erkannt. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) hat nun eine Handlungsempfehlung für Ärzte und medizinisches Personal sowie eine Patienteninformation herausgegeben, um die Früherkennung und Behandlung der Sepsis zu verbessern.

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30. Juli 2020 | News-Gesundheitspolitik

Ergebnisse des WAT-Gutachtens vorgestellt

Das sogenannte WAT-Gutachten wurde vom Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) im Auftrag von elf maßgeblichen Heilmittelverbänden durchgeführt. Ziel war es im ersten Schritt, die betriebswirtschaftliche Situation der Heilmittelerbringerpraxen zu analysieren. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wurden am 30. Juli in einer Videopressekonferenz vorgestellt.

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Foto: U.Weinreich/pixelio.de
29. Juli 2020 | Ausbildung

Gesundheitsfachberufe: Nur jeder Dritte zahlt kein Schulgeld

Im Schuljahr 2018/2019 ist in 63 Prozent der elf erfassten Ausbildungsgänge im Bereich Gesundheitsfachberufe Schulgeld erhoben worden. Zwei von drei Schülern (65 %) haben in diesem Jahr Schulgeld von durchschnittlich 250 Euro pro Monat bezahlt. Darüber hinaus erheben die Schulen teilweise auch weitere Gebühren, wie Anmelde- oder Prüfungsgebühren.

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Foto: Fuß-Pass in drei Variationen (URGO GmbH)
27. Juli 2020 | Diabetes

Neuer „Fuß-Pass“ der DDG soll Informationslücken schließen

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) verursacht jährlich rund 40.000 Amputationen in Deutschland. Im April 2020 beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) deshalb, dass sich gesetzlich Versicherte mit einem DFS vor einer Amputation eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung einholen können, um die medizinische Notwendigkeit des Eingriffs zu prüfen. Mit dem neuen „Fuß-Pass“ möchte die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Patientinnen und Patienten über dieses Recht aufklären, sicherstellen, dass diese sich bestmöglich beraten und therapieren lassen, und die Prävention stärken.

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