13. Januar 2009

Rückrufaktion

(13.1.09) Die Schülke & Mayr GmbH ruft alle Chargen der zur Desinfektion von Medizinprodukten und anderen Flächen bestimmten Desinfektionstücher Mikrozid sensitive wipes zurück. Die desinfizierende Wirkung dieser Tücher ist unzureichend bedingt durch Wechselwirkungen zwischen dem Material des Tuches und dem Desinfektionsmittel. Die Tücher werden kostenlos zurückgenommen oder auf Wunsch gegen die schülke wipes und mikrozid sensitive liquid ausgetauscht.
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09. Januar 2009

Regelmäßiges Händewaschen schützt vor Erkältung

(9.1.2009)Infektionskrankheiten - von der einfachen Erkältung, über die Grippe bis hin zur Hirnhautentzündung - haben in den Wintermonaten ihre Hochzeit. Ein wirksamer Schutz ist das regelmäßige Händewaschen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin. Es sollte schon im Vorschulalter zur Regel und für alle Familienmitglieder zur Gewohnheit werden, vor dem Essen, nach dem Toilettengang, nach dem Streicheln von Tieren, nach dem Schnäuzen oder Husten und beim Nachhausekommen die Hände zu waschen.
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19. Dezember 2008

Beschäftigungswachstum im Gesundheitswesen

(20. 12. 08) Rund 4,4 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland waren Ende 2007 im Gesundheitswesen tätig. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. 2007 gab es im Gesundheitswesen damit rund 63.000 Arbeitsplätze mehr als im Jahr 2006, davon 41.000 im ambulanten Sektor. Das entspreche einem Beschäftigungswachstum von 1,5 Prozent.
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04. Dezember 2008

Fusion genehmigt

(3. 12. 08) Das Bundesversicherungsamt hat die Fusion von Techniker Krankenkasse (TK) und IKK-Direkt heute genehmigt. Damit steht dem Zusammenschluss zum 1. Januar 2009 nichts mehr im Wege. Die Versicherten der IKK-Direkt erhalten in den kommenden Tagen TK-Versichertenkarten, so dass ein reibungsloser Übergang zum Jahreswechsel gewährleistet ist. Der neue Verwaltungsrat, der dann zur Hälfte aus Versicherten- und Arbeitgebervertretern besteht, konstituiert sich am 9. Januar 2009 in Hamburg.
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03. Dezember 2008

Ausgleich in Sicht

(3. 12. 08) Die gesetzliche Krankenversicherung steuere nach den vorläufigen Zahlen der ersten drei Quartale in diesem Jahr auf ein ausgeglichenes Finanzergebnis zu. Damit könnten die Krankenkassen schuldenfrei zum 1. Januar in den Gesundheitsfonds starten, teilte das Bundesgesundheitsministerium Anfang Dezember in Berlin mit. Die gesetzlichen Krankenkassen haben die ersten neun Monate 2008 mit einem Minus von 1,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Von Januar bis Ende September lagen die Kassenausgaben bei 119 Milliarden Euro, die Einnahmen bei 117,5 Milliarden Euro. Im Bereich Hilfsmittel stiegen dabei die Ausgaben um 4, 1 Prozent, im bereich Heilmittel um 5, 8 Prozent. Bis zum Jahresende sei aber mit einem ausgeglichenen Finanzergebnis zu rechnen, so das Ministerium. Dazu beitragen dürften erfahrungsgemäß die durch Weihnachtsgeld oder einmalige Zahlungen erhöhten Beitragseinnahmen im vierten Quartal einschließlich der zweiten Rate des Bundeszuschusses von 1,25 Milliarden Euro. Dieses Geld floss den Kassen im November zu. 2007 waren die Kassen nach neun Monaten mit einem Plus von 173 Millionen Euro noch in den schwarzen Zahlen gelandet.
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01. Dezember 2008

Neue Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga

(1. 12. 2008) Mit deutlicher Mehrheit wählten am Samstag die Delegierten der 16 Landes- und drei Mitgliedsverbände der Deutschen Rheuma-Liga in Kassel die Rheumatologin Professor Dr. Erika Gromnica-Ihle zur Präsidentin der 250000 Mitglieder zählenden Hilfs- und Selbsthilfegemeinschaft rheumakranker Menschen. Gromnica-Ihle tritt die Nachfolge von Professor Dr. Christine Jakob an, die den Verband zwölf Jahre als Vertreterin der Betroffenen geleitet hat und nun das Amt der Ehrenpräsidentin bekleidet. Als Vizepräsidentinnen wählten die 62 Delegierten erneut Rotraut Schmale-Grede aus Baden-Württemberg sowie die Berlinerin Marion Rink. Sie tritt die Nachfolge von Helga Germakowski aus Nordrhein-Westfalen an, die nicht mehr für den Vorstand kandidierte. Ebenfalls in den Vorstand gewählt: Günter Deibert, Schatzmeister, Helga Jäniche, Schriftführerin, Werner Dau, Renate Brückner, Christel Kalesse, Borgi Winkler-Rohlfing als Beisitzer und Annegret Kruse, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Rheinland, als Vertreterin der gesetzlichen Rentenversicherung.
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01. Dezember 2008

Steigerung des Gesundheitsetats 2009

(1.12.08) Der vom Bundestag Ende November beschlossene Haushalt 2009 sieht eine deutliche Steigerung des Gesundheitsetats vor. Ausgaben in Höhe von 4,4 Milliarden Euro sind für diesen Bereich veranschlagt. Das entspricht einem Zuwachs von rund 1,5 Milliarden Euro oder 52,7 Prozent. Dieses deutliche Plus ist auf die stufenweise Anhebung des Bundeszuschusses für die gesetzlichen Krankenkassen im Zuge der Gesundheitsreform zurückzuführen. Jährlich ist eine Steigerung von 1,5 Milliarden Euro geplant. Der Gesundheitsetat ist der viertkleinste Einzelhaushalt unter den 14 Ressorts – vor dem Auswärtigen Amt, Umwelt und Justiz. Der Gesamthaushalt, der vom Bundestag in namentlicher Abstimmung beschlossen wurde, sieht Ausgaben in Höhe von 290 Milliarden Euro vor.
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27. November 2008

Sportbewegung "Special Olympics" sucht Podologen

Klaus Grünewald, Clinical Director Healthy Athletes der Special Olympics, sucht engagierte Podologen, die gerne an diesem Programm teilnehmen wollen.
Die nächste Veranstaltung sind die regionalen Special Olympics vom 2. – 5. März 2009 im bayerischem Inzell.
„Wir brauchen Hilfe und Verstärkung in allen Bundesländern durch engagierte Podologen, die an diesem Projekt der "Healthy Athletes" mitarbeiten wollen“, wünscht sich der ehemalige Fachliche Leiter der OKS-Schule für Podologie in Braunschweig und bekannte Fachbuchautor Klaus Grünewald.

An den bereits zurückliegenden Deutschen Nationalen Special Olympics, die im Juni in Karlsruhe stattfanden, haben 3500 Sportler teilgenommen. Die in die Spiele eingebundenen "Healthy Athletes" Programme wurden das erste Mal hier unter anderem auch von Deutschen Podologen betreut (siehe auch FUSS 9/10/2008, S. 30).

Die Mitarbeit ist ehrenamtlich. Die Auslagen (Reise-, Übernachtungskosten + Verpflegung) werden gegen Vorlage der Quittungen oder Belege erstattet. Da eine Einführung in den Untersuchungsablauf und deren Auswertung unumgänglich ist, wird hierfür ein kostenloses Seminar angeboten. Es wird jeweils 1 Tag vor der sportveranstaltung stattfinden, so dass die Fahrtkosten und die eventuell notwendige Hotelübernachtung für den teilnehmenden Podologen in die erstattungsfähigen Kosten fallen.

Zur Planung bundesweiter Healthy Athletes Programme bittet Klaus Grünewald interessierte Podologen sich an ihn zu wenden:
Klaus Grünewald
Clinical Director Healthy Athletes / Podologe
Dorfplatz 1
38124 Braunschweig
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.specialolympics.de

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30. Oktober 2008

Kabinett beschließt einheitlichen Beitragssatz für Krankenkassen

(29. 10. 08) Der Beitragssatz für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird ab dem 1. Januar 2009 einheitlich 15,5 Prozent betragen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch endgültig eine entsprechende Rechtsverordnung. Davon tragen die Arbeitnehmer 0,9 Punkte allein, den Rest teilen sie sich paritätisch mit den Arbeitgebern.
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08. Oktober 2008

Diabetes – Platz 8 in Europa

(8.10.08) Bei der Behandlung von Diabetikern erzielt Deutschland verglichen mit anderen europäischen Ländern nur mittelmäßige medizinische Erfolge. Unter 29 europäischen Ländern erreichte Deutschland daher nur Rang 8. Erstellt wurde der Index von dem Beratungsunternehmen Health Consumer Powerhouse (HCP). Die beste Betreuung erhalten Diabetes-Patienten demnach in Dänemark, gefolgt von Großbritannien und Frankreich. Schlusslichter bilden Rumänien, Portugal, Zypern und Bulgarien.
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26. September 2008

Jeder fünfte Deutsche erkrankt an Hautkrebs

(25. 9. 2008) Jeder fünfte Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Hautkrebs. „Hautkrebs ist zu einer Volkskrankheit geworden“, sagte der Direktor der Hautklinik an der Charité, Wolfram Sterry, am Donnerstag zu Beginn des 4. Deutschen Hautkrebskongresses in Berlin. Schuld an der Zunahme sei übermäßiges Sonnenbaden. Wenn die Erkrankung rechtzeitig erkannt werde, bestünden jedoch sehr gute Heilungschancen. Auf dem Kongress wird eine Laserdiagnose vorgestellt, die das Herausschneiden von Gewebeproben überflüssig macht.
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15. September 2008

Nationales Diabeteszentrum soll kommen

(11. 09.08) Ein Nationalen Diabeteszentrums hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan angekündigt. Es sollen dafür 300 bis 400 Millionen Euro in den kommenden zehn Jahren zur Verfügung stehen. Der Bund wolle 90 Prozent der Gelder übernehmen.
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03. September 2008

Krankenkassen: Defizit im ersten Halbjahr

(2. 11. 08) Ein Defizit von rund 940 Millionen Euro hat die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im ersten Halbjahr 2008 erwirtschaftet. In den Monaten Januar bis Juni erzielten die Krankenkassen Einnahmen von rund 78,30 Milliarden Euro. Die Ausgaben lagen bei 79,24 Milliarden Euro. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am 2. September mit.
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05. August 2008

Fundsache

Gefunden von Waltrud Jacobs-Grünewald in der Braunschweiger Zeitung vom 4.8.2008. Ihr Kommentar dazu:

"Sollten alle Redakteure der Braunschweiger Zeitung anstatt eines Psychologen einen Podologen benötigen, wären alle Praxen in Braunschweig überfüllt, und wenn gute Schauspieler in Zukunft nur noch Podologen darstellen würden benötigte der ZFD keinen Werbeetat mehr. Frohes Schaffen!"

 

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05. August 2008

Mehr Hautkrebs-Erkrankungen

(5.8.08) Ungeachtet vieler Mittel zum Sonnenschutz erkranken immer mehr Menschen am gefährlichen schwarzen Hautkrebs. Jedes Jahr kommen in Deutschland etwa 22 000 Neuerkrankungen hinzu, sagte Martin Kaatz von der Hautklinik des Universitätsklinikums Jena im Gespräch mit der dpa. "Die Zahl steigt jährlich um etwa drei Prozent." Allein in der Bundesrepublik sterben nach seinen Angaben etwa 2300 Menschen pro Jahr an dem bösartigen Tumor. Grund für den Anstieg seien vor allem Veränderungen im Freizeitverhalten sowie die steigende Lebenserwartung der Menschen.
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