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23. Juli 2009

Zusammenhang zwischen Adipositas und Diabetes

In einer Studie der australischen Monash University wurde ein entscheidender Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und der Entstehung von Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Die Entdeckung könnte zur Entwicklung eines Medikaments zur Vorbeugung dieser Erkrankung führen.
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22. Juli 2009

Diabetiker profitieren von Chronikerprogrammen

Disease-Management-Programme (DMP) der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) verbessern die Versorgungsqualität bei Typ-II-Diabetikern. Das ist das Ergebnis einer jetzt veröffentlichtet Studie des Instituts für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen (IGM) am Helmholtz Zentrum München.
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21. Juli 2009

Achtung Allergiegefahr

Die Broschüre "Achtung Allergiegefahr" der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) informiert über die Allergiegefahr, die von Latexhandschuhen - insbesondere gepuderten - ausgeht. Die überarbeiteten und erweiterten Produktlisten, die im Juli 2009 veröffentlicht wurden, geben einen Überblick zu Schutzhandschuhen mit niedriger Proteinkonzentration sowie alternativen Handschuhmaterialien.
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17. Juli 2009

Bei Rückenschmerzen nicht passiv bleiben

Bei Rückenschmerzen werden zu häufig Bettruhe, Spritzen, Wärme- oder Kälteanwendungen als passive Therapiemaßnahmen verordnet. Das kritisiert die Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) aufgrund einer Studie der Universitätsklinik Heidelberg. "Die besten Chancen auf schnelles Wohlbefinden haben Patienten, die ganz normal weiterleben, sich bewegen und in der schlimmen Phase höchstens kurzzeitig Schmerzmittel einnehmen", macht die DGSS deutlich.
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16. Juli 2009

Diabestes-Prävention gestartet

Am 15. Juli ist der Startschuss für eine bayernweite Diabetes-Präventionsaktion des Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) und der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) gefallen. Ziel dieser Aktion ist es, das Bewusstsein für die Krankheit Diabetes und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken in der bayerischen Bevölkerung zu stärken. Vorgesehen ist laut StMUG ein bayernweites Risikoscreening der Bevölkerung mit Hilfe eines Gesundheitschecks. Anhand eines Fragebogens könne schnell und einfach das individuelle Diabetesrisiko ermittelt werden. Eine Auswertung auf der Rückseite des Bogens gebe zudem unmittelbar Rückmeldung und Vorschläge für positive Lebensstiländerungen.
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16. Juli 2009

Mehr Kinder, mehr Stress

Fast 1,2 Millionen Jungen und Mädchen unter 20 Jahren leben in Hessen. Für die Eltern manches Mal ein Stressfaktor – jedenfalls, wenn es um Erziehungsfragen geht. Von den insgesamt 472.000 Familien in Hessen, die ein Kind großziehen, fühlen sich 24 Prozent der Erziehen-den besonders häufig von der Erziehung des Nachwuchses gestresst. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hin und bezieht sich dabei auf eine eigene Studie.
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10. Juli 2009

Immer mehr Arzneimittel sind zuzahlungsbefreit

Immer mehr Arzneimittel sind zuzahlungsbefreit. Für mehr als ein Drittel aller Medikamentenpackungen mit Festbetrag müssen Patienten keine gesetzliche Zuzahlung leisten. Bei knapp zwei Dritteln aller Arzneimittel unter Rabattvertrag gilt ebenfalls eine Befreiung oder Ermäßigung, die allerdings von der jeweiligen Krankenkasse abhängt. Dies berechnete die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Juli 2008 lagen die Vergleichswerte deutlich unter den aktuellen Prozentsätzen. Im Kalenderjahr 2008 haben die Apotheken fast 1,7 Mrd. Euro Zuzahlungen für die Kassen eingesammelt.
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10. Juli 2009

Bayernweites Diabetesregister für Kinder und Jugendliche gestartet

Welche Diabetesformen bei Kindern und jungen Erwachsenen wie häufig auftreten und wie sich etwa Übergewicht oder sozioökonomische Faktoren auf die Diabetes-Entstehung auswirken, untersucht die gemeinsame Studie „DiMelli“ der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München (TUM) und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). DiMelli ist das erste Diabetesregister Deutschlands, das neben der Registrierung gleichzeitig Blutproben sammelt.
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02. Juli 2009

"Praxisgebühr" ist rechtmäßig

Das Bundessozialgericht hat am 25. Juni 2009 entschieden, dass die häufig als "Praxis­gebühr" bezeichnete vierteljährliche Zuzahlung von 10 Euro für den Arztbesuch nicht verfassungswidrig ist.
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05. Juni 2009

KKH Allianz schließt Versorgungsvertrag mit Fußnetz München

Die KKH-Allianz hat mit dem Verein Fußnetz München einen Versorgungsvertrag abgeschlossen. Das Fußnetz München bietet ein vernetztes Behandlungskonzept an, bei dem Diabetologen, Angiologen, Radiologen, Fuß-, Gefäß- und plastische Chirurgen, Orthopäden, Orthopädieschuhmacher und -techniker sowie Podologen und Pflegedienste Hand in Hand arbeiten.
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04. Juni 2009

Neue Rabattverträge können Zuzahlungen verändern

Neue Rabattverträge können die Höhe der gesetzlichen Zuzahlungen, die Patienten bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln leisten müssen, erheblich beeinflussen. So kann es sein, dass die Apotheke bisher ein zuzahlungsbefreites Medikament für den Patienten auswählen durfte, aber jetzt ein Rabattarzneimittel mit Zuzahlungspflicht abgeben muss. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) angesichts der zum 1. Juni 2009 in Kraft tretenden AOK-Rabattverträge aufmerksam, in deren Folge Millionen AOK-Versicherte innerhalb kürzester Zeit auf neue Präparate umgestellt werden müssen.
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02. Juni 2009

GBE-Heft „Venenerkrankungen der Beine“

Neun von zehn Erwachsenen haben zumindest leichte Veränderungen der Beinvenen, meist so genannte Besenreiser. Mit steigendem Alter nehmen Häufigkeit und Schweregrad der Venenleiden zu. Das neue Heft der Gesundheitsberichterstattung (GBE), „Venenerkrankungen der Beine“, beschreibt Entstehungsursachen und Risikofaktoren, Prävention und Behandlung, Verbreitung und Versorgung sowie Kostenaspekte.
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29. Mai 2009

Akademisierung von Medizinberufen: Geteiltes Echo

Der Vorstoß des Bundesrates, die Ausbildung in verschiedenen Medizinberufen außer an staatlich anerkannten Fachschulen auch an Hochschulen zu ermöglichen, rief ein geteiltes Echo hervor. Das wurde am Montagnachmittag bei der öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses zu einem von der Länderkammer vorgelegter Gesetzentwurf deutlich. Der Entwurf sieht erweiterte Möglichkeiten bei der Berufsausbildung von Hebammen, Logopäden, Physio- und Ergotherapeuten vor.
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29. Mai 2009

Von Prozent auf Millimol pro Mol

Diabetiker müssen sich auf eine neue Maßeinheit einstellen, wenn ihr HbA1c-Wert bestimmt wird. Dieser Wert gibt Auskunft darüber, wie gut der Blutzuckerspiegel über die letzten acht bis zwölf Wochen eingestellt war. Bislang wurde der HbA1c in Prozent angegeben: Ein Wert von 6,5 und niedrigen galt als gut, 8,5 Prozent und mehr als schlecht. Künftig wird der HbA1c in Millimol pro Mol (mmol/mol) angegeben - Messwerte zwischen 20 und 42 mmol/mol stehen dann für einen normalen, gesunden Blutzuckerspiegel. Verbindlich umgestellt wird am 31. März 2010, bis dahin gelten Prozent- und Millimol-Werte nebeneinander. Der Grund für diese Umstellung ist die Angleichung an internationale Standards, um einen Austausch zwischen den Labors international zu vereinfachen. Wer seinen HbA1c-Wert in der neuen Maßeinheit ermitteln will, muss von seinem Prozentwert 2,19 abziehen und das Ergebnis mit 10,929 multiplizieren.
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