09. Dezember 2009

Stiftung Warentest hilft bei Wahl der passenden Krankenkasse

Die gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich momentan nicht über Beitragssätze, sondern durch unterschiedliche Extraleistungen und Serviceangebote. Zahlt die Krankenkasse die homöopathische Behandlung beim Arzt, übernimmt sie Reiseimpfungen und wie sieht es mit Beratung der Kasse vor Ort oder einer medizinischen Hotline aus? Um Versicherten dabei zu helfen, die passende Krankenkasse zu finden, stellt Stiftung Warentest unter www.test.de einen neuen Produktfinder bereit.
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09. Dezember 2009

Leistungsfähig, aber teuer

Deutschland gibt im internationalen Vergleich mehr Geld für sein Gesundheitswesen aus als viele andere Länder. Das ist das Ergebnis der am 8. Dezember in Paris vorgestellten Vergleichsstudie "Gesundheit auf einen Blick" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Im Jahr 2007 entfielen danach 10,4 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung auf die Gesundheitsversorgung. Das sei nach den USA, Frankreich und der Schweiz der höchste Wert in der OECD.
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27. November 2009

Carola Reimann ist Vorsitzende des Gesundheitsausschusses

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Carola Reimann wurde vom Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zur Vorsitzenden gewählt. Stellv. Vorsitzende des 37 Mitglieder zählenden Ausschusses wurde die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler (Die Linke). Im Gesundheitsausschuss sind in der 17. Wahlperiode die CDU/CSU-Fraktion mit 14 Abgeordneten und die SPD-Fraktion mit 9 Parlamentariern als ordentliche Mitglieder vertreten. Von der FDP-Fraktion gehören dem Ausschuss sechs Abgeordnete an. Die Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen stellen in dem Gremium jeweils vier Parlamentarier.
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10. November 2009

Neues Sterilisierungsverfahren entwickelt

Niederländische Forscher haben eine mögliche Alternative zur herkömmlichen Dampfdrucktechnik für die Sterilisation von Instrumenten und Geräten entwickelt. Sie sterilisierten mit Hilfe eines neuen Verfahrens mit Plasma, einem hauptsächlich aus geladenen Teilchen bestehendem Gas. 
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26. Oktober 2009

Die neue Spitze im Gesundheitsministerium

Dr. med. Philipp Rösler ist neuer Gesundheitsminister im Kabinett Merkel. Rösler wurde 1973 in Vietnam geboren und noch im selben Jahr von einer deutschen Familie adoptiert. Er wuchs in Hamburg und Bückeburg auf.

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19. Oktober 2009

Stärkere Stellung für Ärzte

Ärzte erhalten in Medizinischen Versorgungszentren eine stärkere Stellung. Das sollen haben die künftigen Koalitionspartner CDU, CSU und FDP in der Arbeitsgruppe Gesundheit vereinbart haben. Die schwarz-gelbe Koalition will gesetzlich vorschreiben, dass die Mehrheit der Gesellschaftsanteile und der Stimmrechte in ärztlicher Hand liegen muss. Bisher ist nur festgelegt, dass ein MVZ einen ärztlichen Leiter haben muss.
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14. Oktober 2009

ZFD: Goldene Ehrennadel verliehen

Verdiente Mitglieder ehrte der Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschland (ZFD) auf dem am 10. und 11. Oktober stattgefundenen Forum FUSS 2009 in Kassel. Mechthild Köhl, Völklingen, und Rolf Daßler, Magdeburg, erhielten von ZFD-Präsident Alfons Pöppinghaus die „Ehrennadel in Gold“ angesteckt.

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14. Oktober 2009

Heilmittel-Versorgung: Rahmenvorgabe für 2010

Die Kassenärztliche Bundesvereinbarung (KBV) hat mit dem GKV-Spitzenverband eine Rahmenvorgabe nach § 84 Abs. 7 SGB V zu den regionalen Heilmittelvereinbarungen getroffen. Für das Jahr 2009 erfolgt noch eine nachträgliche Erhöhung der bundesweit vereinbarten Bewertungsfaktoren um 3,5 Prozentpunkte. Die Ausgaben für Heilmittel dürfen demnach im laufenden Jahr um 5,4 Prozent ansteigen (bisher war eine Zuwachsrate von nur 1,9 % vorgesehen).
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14. Oktober 2009

Mehr Transparenz bei Heilmitteln

Für Behandlungen wie Sprachtherapien oder den Einsatz von Sauerstoffgeräten geben die Krankenkassen rund neun Milliarden Euro pro Jahr aus. Einer neuen Studie zufolge ist der Heil- und Hilfsmittelmarkt aber viel zu undurchsichtig. Es fehle eine Kosten-Nutzen-Analyse und ein offener Wettbewerb, bemängelte der Bremer Gesundheitsökonom Gerd Glaeske am Dienstag in Berlin. Das geht aus dem «GEK Heil- und Hilfsmittel-Report 2009» hervor, den Glaeske mit Kollegen für die Gmünder Ersatzkasse (GEK) geschrieben hat.
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13. Oktober 2009

Heilmittel für 904 Millionen Euro

Von Januar bis März dieses Jahres haben die niedergelassenen Ärzte in Deutschland Heilmittel wie zum Beispiel Krankengymnastik oder Massagen im Wert von rund 904 Millionen Euro verordnet. Dies sind 9,2 Prozent weniger als in den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres, wie die Techniker Krankenkasse (TK) unter Berufung auf die aktuelle Statistik des GKV-Spitzenverbandes mitteilt. Ausgabenspitzenreiter sind die Krankengymnastik mit 266 Millionen Euro, Ergotherapie (85 Millionen Euro) und Sprachtherapie (70 Millionen Euro).

Die Podologische Komplexbehandlung (Nr. 8003) liegt mit einem Bruttoumsatz von knapp über 12,2 Millionen, was 1,4 Prozent entspricht, auf Platz 14 (von 15 der „Kostenverursacher“ Insgesamt wurden dafür wurden 503.242 Behandlungseinheiten (= 0,8 %) geleistet. Je Heilmittelleistung wurde dabei im Durchschnitt 3,4 Behandlungseinheiten durchgeführt.

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02. Oktober 2009

Praxisausfallversicherung: Beiträge und Leistungen sind privat veranlasst

Eine Praxisausfallversicherung ersetzt bei einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit des Steuerpflichtigen die fortlaufenden Kosten seines Betriebs. Der Bundesfinanzhof entschied, dass sie zum Bereich der privaten Lebensführung gehört. Die Versicherungsbeiträge sind dementsprechend keine Betriebsausgaben und die Versicherungsleistung ist nicht steuerpflichtig.
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02. Oktober 2009

Forderung nach Risikoselektion

Das Hautkrebs-Screening zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist in seiner jetzigen Form ineffizient. Das ist das Ergebnis eines Modellvorhabens des BKK Landesverbands Bayern. Der Verband schlägt daher vor, dass die Krebsfrüherkennungsrichtlinien zur Hautkrebsvorsorge geändert werden
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30. September 2009

Internetportal veröffentlicht Daten zur Qualität der deutschen Krankenhäuser

Das Internetportal „Die Weisse Liste“ veröffentlicht ab sofort neue Informationen zum Leistungsangebot und zur Qualität der rund 2000 Krankenhäuser in Deutschland. Das nichtkommerzielle Portal der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen greift dafür auf die gerade erschienenen Qualitätsberichte der Kliniken für das Jahr 2008 zurück.
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