Entlastungspotenziale ausschöpfen

Holger Schwannecke vom ZDH begrüßt den zweiten Gesetzesentwurf. (Foto: ZDH/Stegner)

Am vergangenen Mittwoch hat das Bundeskabinett einen weiteren Gesetzentwurf zur Bürokratieentlastung vorgelegt.

Dazu erklärt der Generalsekretär des Zentralverbands des deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke: „Der Fokus des Gesetzentwurfes liegt auf der Entlastung kleiner und mittlerer Unternehmen. Das ist richtig, denn diese Betriebe sind aufgrund ihrer Struktur überproportional von bürokratischen Pflichten betroffen. Das Handwerk hält es für notwendig, die guten Ansätze des Gesetzentwurfes im Verfahren zu ergänzen, um weitere mögliche Entlastungspotenziale auszuschöpfen. Entsprechende Vorschläge hat der ZDH vorgelegt. Begrüßt werden auch die Maßnahmen zur Modernisierung der Verwaltung. Es war überfällig, die zulässige Kommunikation der Handwerkskammern mit ihren Mitgliedern an die digitale Entwicklung anzupassen. Dies schafft die erforderlichen Rahmenbedingungen für eine zeitgemäße und effiziente Aufgabenerfüllung der Handwerkskammern.“